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Wie du dich als Zivilist auf einen Krieg in Deutschland vorbereitest

Die Bedrohung ist nicht weit entfernt, daher wirst du in diesem Ratgeber lernen, wie du dich als Zivilist auf einen Krieg im eigenen Land vorbereitest.

Wie du dich als Zivilist auf einen Krieg in Deutschland vorbereitest

Martin Gebhardt

Von Martin Gebhardt. Schaue auf seine “Über mich”-Seite und abonniere seinen Newsletter.


Der Beginn des Jahres 2022 hat mit einem Paukenschlag begonnen.

Die Covid-19-Pandemie ist zwar schwächer, aber immer noch präsent.

Als wenn die Pandemie die Menschen auf der Welt nicht schon genug belastet, dringt nun Russland in die Ukraine ein.

Auf einmal herrscht Krieg in Europa und Berlin ist nur eine 16-Stunden-Autofahrt von Kiew entfernt.

Die Bedrohung ist also nicht weit entfernt, daher möchte ich in diesem Artikel diskutieren, wie du dich als Zivilist auf einen Krieg vorbereitest.

Krieg umgibt uns jeden Tag, ob wir es glauben wollen oder nicht

Als Zivilist kann es leicht sein, sich in den alltäglichen Aspekten des Lebens zu verfangen.

Wir haben unsere Arbeit, unsere Familien und Freunde und bestimmt auch ein Hobby.

Aber manchmal vergessen wir, wie sehr wir unseren Gemeinschaften helfen können, indem wir uns an Aktivitäten zur Vorbereitung der Zivilbevölkerung auf den Krieg beteiligen.

Krieg umgibt uns jeden Tag, ob wir es glauben wollen oder nicht, und die Vorbereitung der Zivilbevölkerung auf den Krieg ist eine der besten Möglichkeiten, die Menschen im Land insgesamt vorzubereiten.

Ich will damit keine Ängste schüren, sondern eher Ängste abbauen. Klar wird es realer für dich, wenn du jetzt diesen Text liest.

Dennoch bin ich der Meinung, dass wir die Augen vor den weltweiten Kriegen nicht verschließen dürfen. Alles andere wäre Verdrängung und stelle dir vor, es passiert wirklich etwas und dann bist du nicht vorbereitet.

Werfen wir also einen Blick auf einige Aktivitäten außerhalb des Kampfes, an denen du teilnehmen kannst, um sicherzustellen, dass alle vorbereitet sind.

Hier kommen meine Tipps zur Kriegsvorbereitung als Zivilist.

Welcher Art von Bedrohung bist du ausgesetzt?

Der erste Schritt besteht darin, zu verstehen, welcher Art von Bedrohung du ausgesetzt bist.

  • Lebst du in einem Gebiet, in dem ein Atomkraftwerk steht? (Wie darauf vorbereiten?)
  • Gibt es Militärstützpunkte oder andere Einrichtungen in der Nähe, die Angriffsziele sein könnten?
  • Befindest du dich in gefährlichen Gebieten, wie in einem Tal mit einem Staudamm?

Sobald du deine potenzielle Bedrohung identifiziert hast, ist es an der Zeit, mit der Vorbereitung zu beginnen.

Generelle Verhaltensweise

Egal, ob Krieg herrscht oder eine andere Katastrophe eintritt. Es gibt Regeln, die du befolgen solltest und dir und der Gemeinschaft helfen.

  • Hilf Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne dich selbst zu gefährden.
  • Folge den Anweisungen der amtlichen Stellen, Behörden und der Einsatzkräfte.
  • Informiere dich regelmäßig über Radio, Fernsehen und Internet – aber aus verlässlichen Quellen, wie etwa den Behörden.

1. Wissen, wo du einen Unterschlupf findest

Auch wenn du in einem Gebiet lebst, in dem es derzeit nur wenige aktive Bedrohungen gibt, ist es dennoch wichtig zu wissen, wo sich geschützte Bereiche befinden.

Möglicherweise musst du in deinem Haus oder deiner Wohnung Schutz suchen oder in ein stärker befestigtes Gebäude evakuieren.

Wenn du zu Hause Schutz suchst, solltest du einen Innenraum ohne Fenster und so wenig möglich Außenwänden aufsuchen. Bei einer Explosion können Glasflächen durch die Druckwelle zersplittern und Verletzungen verursachen.

Ein Keller ohne Außenwände und ohne Fenster ist ein guter Schutz im eigenem Haus
Ein Keller ohne Außenwände und ohne Fenster ist ein guter Schutz im eigenem Haus

Wenn du von einem Angriff betroffen bist und die Sirenen hörst, evakuiere in den Raum und nimm unbedingt deine Notfallausrüstung mit, z. B. zusätzliche Lebensmittel, Wasser, Decken, Erste-Hilfe-Kasten und alle Medikamente. Aktuell werden 88 Millionen Euro für die Neuinstallation von Warnsirenen bereitgestellt¹.

Bist du zu dem Zeitpunkt des Alarms draußen unterwegs oder pendelst du gerade zur Arbeit, solltest du schnellstmöglich ein sicheres Gebäude aufsuchen. Das kann ein Krankenhaus, eine Feuerwache, ein Polizeigebäude oder eine Schule sein. Diese Gebäude sind häufig nicht von Angriffen bedroht.

Auf dem Weg zur Arbeit kannst du im Voraus schon überlegen, welcher Ort eine ideale Zuflucht wäre oder ob sich sogar Schutzeinrichtungen, wie Bunker, auf dem Arbeitsweg oder bei deinem Wohnort befinden.

Jedoch sind Luftschutzbunker in Deutschland Mangelware. Von den öffentlichen Schutzräumen sind nur noch 599¹ übrig. Bundesinnenministerin Nancy Faeser prüft jedoch den Status derzeit und meint "Wir werden prüfen, ob es noch mehr solcher Anlagen gibt, die wir ertüchtigen könnten. Der Rückbau ist jedenfalls gestoppt."¹.

Suche also nach unterirdischen Gebäudeteilen, wie z. B. U-Bahn-Stationen, Tiefgaragen oder Kellerräume in Massivbauweise. Lokale Schutzeinrichtungen kannst du bei deiner Kommunalverwaltung erfragen.

Warum sind diese Schutzräume wichtig?

Durch Schutzräume schirmst du dich ab, vor:

  • gefährlichem Trümmer- und Splitterflug
  • einer Explosionsdruckwelle
  • herabfallenden Trümmern
  • radioaktiver Umgebungs-Strahlung (begrenzt)

Diese Schutzräume sind umso besser, je massiver und dicker das Baumaterial ist und je massiver und dicker das Erdreich ist, das das Baumaterial umgibt.

Versuche beim Schutz in Gebäuden keinen Fahrstuhl zu nutzen, sondern die Treppen. Ist das Gebäude beschädigt, besteht sonst die Gefahr, dass du im Fahrstuhl eingeschlossen bist.

Du wirst in einer Kriegssituation nicht lange ohne Nahrung, Wasser und eine Unterkunft überleben. Derzeit halten die meisten von uns diese Dinge noch für selbstverständlich, aber es ist viel schwieriger, sie zu finden, wenn dein Land in einen Ausnahmezustand gerät.

Demzufolge ist es wichtig, dass du eine Notfallvorsorge für jede Art von Notfall triffst. Stelle also eine Krisenausrüstung für dein Haus (Prepper-Liste) für den Notall zusammen und kümmere dich auch um einen gut gepackten Fluchtrucksack (Bug-Out-Bag). Manche Menschen bereiten auch ihr Wohnmobil für die Flucht vor.

Eine Bug-Out-Tasche ist ein Kit, das das Nötigste zum Überleben enthält. Es ist in der Regel gepackt und für den Notfall einsatzbereit.
Eine Bug-Out-Tasche ist ein Kit, das das Nötigste zum Überleben enthält. Es ist in der Regel gepackt und für den Notfall einsatzbereit.

2. Erkenne die Warnzeichen

Wenn ein Krieg bevorsteht, werden die Zeichen nach und nach unverkennbar sein.

Einige Menschen verschließen leider die Augen vor dem Weltgeschehen und verfolgen nicht die Nachrichten. Das halte ich für einen fatalen Fehler, auch wenn viel Blödsinn in den Nachrichten kommt.

Denn wenn du nicht informiert bist, wirst du der Letzte sein, der über eine anbahnende Krise Bescheid weiß.

Viele der Meldungen über das Weltgeschehen wirst du über die Nachrichtenmedien erfahren und über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK). Beim BKK kannst du dich jetzt schon über den Zivilschutz informieren. Das BBK ist eine Geschäftsbereichsbehörde des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI).

Wenn also etwas passiert, wirst du es in die Nachrichtenmedien finden – und dann kannst du dich auf das Schlimmste vorbereiten.

3. Bleibe über die Situation auf dem Laufenden

Höre dir Nachrichten aufmerksam an und achte auf Gerüchte, auch wenn sie von Freunden oder Familienmitgliedern erzählt werden.

Du solltest auch den offiziellen Kanälen der Regierung und der Streitkräfte, in den sozialen Medien oder anderen Informationsquellen folgen.

Normalerweise veröffentlichen sie wichtige Nachrichten, die Zivilisten betreffen können, oder informieren die Menschen einfach über die aktuelle Situation in ihrem Land.

Hier findest du solche Kanäle:

4. Halte deine Notfall-Kits bereit

Für den Notfall empfiehlt das BBK, dass jeder Haushalt ein Notfallset mit verschiedenen Dingen darin hat, falls etwas passiert.

Halte neben deiner Grundausstattung auch ein Erste-Hilfe-Set bereit.

Lege dir außerdem die nötigsten rezeptfreien Medikamente zu und versuche, eine Reserve deiner verschreibungspflichtigen Medikamente zu besitzen.

Lies hier zu unbedingt meinen Ratgeber "Medikamente für Prepper – deine Hausapotheke für eine Krise" oder falls du Selbstversorger (etwas mit einem Garten) bist, was du in deiner Hinterhofapotheke anbauen solltest.

Ein Prepper bewahrt oft Medikamente für Notfälle in seinem Notfallkoffer auf. Dieses Kit sollte Medikamente enthalten, die zur Behandlung bestimmter Erkrankungen benötigt werden. Diese Bedingungen können Diabetes oder Herzerkrankungen umfassen.
Ein Prepper bewahrt oft Medikamente für Notfälle in seinem Notfallkoffer auf. Dieses Kit sollte Medikamente enthalten, die zur Behandlung bestimmter Erkrankungen benötigt werden. Diese Bedingungen können Diabetes oder Herzerkrankungen umfassen.

5. Lerne Erste-Hilfe-Grundlagen

Obwohl das Überleben eines Angriffs meistens gesunder Menschenverstand ist, solltest du zumindest einige grundlegende Erste-Hilfe-Kenntnisse kennen. Denn so erhöhst du deine Überlebenschancen.

Ein Erste-Hilfe-Set gehört nicht nur zur Notausrüstung, sondern in jeden gut geführten Haushalt
Ein Erste-Hilfe-Set gehört nicht nur zur Notausrüstung, sondern in jeden gut geführten Haushalt

Wenn eine Bombe in der Nähe deines Hauses oder Gebäudes abgeworfen wird, kannst du schwere Verbrennungen oder Verletzungen davontragen, die sofort von einem Arzt oder einer medizinischen Fachkraft behandelt werden müssen.

Möglicherweise musst du auch deinen Liebsten oder anderen verletzten Personen helfen. Nimm an einem Erste-Hilfe-Kurs des örtlichen Roten Kreuzes teil (wenn du Glück hast, wird auch das Thema Strahlenvergiftungen behandelt).

Lies auch

Diese 10 militärischen Fähigkeiten werden während einer Katastrophe nützlich sein – Lerne, welche 10 militärischen Fähigkeiten sich bestens lohnen, wenn es zur Katastrophe kommt. Jede dieser Fähigkeiten kannst du auch selbst erlernen.

6. Besitze eine Bargeldreserve zu Hause

Wenn der Strom ausfällt (lies hier meinen Leitfaden zum Blackout), funktionieren Geldautomaten nicht. Es ist immer eine vielversprechende Idee, für solche Notfälle eine Bargeldreserve zu Hause zu haben.

Kleingeld solltest du auch nicht vernachlässigen, denn erwarte nicht, dass die Kassiererin das richtige Wechselgeld für dich bereithält.

7. Besorge dir jetzt einen Vorrat der essenziellen Notausrüstung

Im Kriegsfall kann die Verfügbarkeit bestimmter Vorräte durch die Regierung eingeschränkt oder sogar vollständig eingeschränkt werden (insbesondere wenn es Rationierungsgesetze gibt).

Schon jetzt haben Unternehmen damit zu kämpfen, wichtige Produkte zu bekommen und herzustellen. Die Covid-19-Pandemie hat teilweise Produktionsanlagen zum Stillstand gebracht. Es mangelt in vielen Onlineshops an Werkzeugen, Gaskochern, Schlafsäcken, Isomatten, Zelten, Wasserkanistern usw.

Regelmäßig schreiben mich Leser an, wo sie denn günstige Nahrung in Konservendosen herbekommen. Die Preise steigen natürlich mit der Nachfrage, weil sich immer mehr Menschen sinnvoll vorbereiten wollen.

Um auf eine Krise vorbereitet zu sein, solltest du nicht erst vorsorgen, wenn der Notfall eintritt!

Fang also am beste sofort an, eine Notfall-Speisekammer mit haltbaren Lebensmitteln anzulegen. Das geht auch mit wenig Geld, wie du in meinem Ratgeber "Mit kleinem Budget preppen? Hast du alle Vorbereitungen getroffen?" erfährst.

Hier meine groben Vorschläge:

  • Dosensuppen und Gemüse
  • Nudeln, Reis, Mehl/Maismehl/Haferflocken in luftdichten Behältern (oder vakuumversiegelt), gefriergetrocknet
  • dehydrierte Lebensmittel, die eine lange Haltbarkeit besitzen (z. B. MREs oder verzehrfertige Mahlzeiten aus militärischen Überschussgeschäften)

Die ganze Liste findest du in meinem Ratgeber "Die besten Nahrungsmittel zum Überleben (10+ Jahre haltbar)". Dort zeige ich dir ganz genau, was ewig haltbar und sogar gar nicht teuer ist.

Bestimmte Nahrungsmittel sind besonders lange haltbar und solltest du bevorraten
Bestimmte Nahrungsmittel sind besonders lange haltbar und solltest du bevorraten

Rechne dir mit meinen Kalkulatoren einfach und sicher aus, wie viel du und deine Familie an Nahrung und Wasser benötigen:

Wohnst du auf dem Land, kann ein Überlebensgarten deine nicht verderblichen Lebensmittel ergänzen und deine Familie kontinuierlich ernähren.

Wenn Medikamente schwer zu bekommen sind, kann eine Gartenapotheke helfen, häufige Beschwerden auf natürliche Weise zu behandeln.

Im schlimmsten Fall musst du dann auf Notnahrung im Wald ausweichen.

8. Beachte die kalte Jahreszeit

Wer sagt eigentlich, dass wir mit Notsituationen nur zu tun haben, wenn es warm draußen ist?

Stelle dir vor, du bist in der Klemme und draußen herrscht Winter? Dann musst du dich darum kümmern, wie deine Familie und du warm bleibst.

Wenn die Heizung etwa ausgefallen aufgrund einer Gaskrise, dann musst du wissen, wie es warm bleibt auch ohne Heizung. Reicht dir das nicht aus, dann musst du dich damit beschäftigen, welche Notheizung du dir zulegst.

familie friert weil heizung ausgefallen ist

9. Hilf anderen Menschen

Auch wenn viele Menschen denken, dass Chaos ausbricht und jeder gegen jeden kämpft, bin ich dafür, dass wir alle zusammenhalten.

Denn nur in der Gemeinschaft lassen sich Kräfte vereinen und Unmögliches stemmen.

Ich habe meine Freunde und Freundinnen gefragt, ob sie plündern oder Hilfe verweigern würden.

Die Antwort war immer:

Nein, ich nicht, aber die anderen machen das dann.

Witzig, oder? Wenn jeder so antwortet, dann gibt es überhaupt kein Problem. Es ist das Menschenbild, was wir über andere besitzen und oft ist es falsch.

Fragen und Antworten zum Preppen und zur Vorbereitung auf eine Krieg

Ist es sinnvoll, dass ich Jodtabletten kaufe und im Krisenfall einnehme?

Jodtabletten sind eines der beliebtesten Notfallvorsorgeprodukte in den Vereinigten Staaten sowie auch in Deutschland. Sie werden häufig Menschen empfohlen, die in Gebieten leben, in denen ein erhöhtes Strahlenrisiko besteht, beispielsweise in der Nähe von Kernkraftwerken.

Wenn du beispielsweise in der Nähe eines Kernkraftwerks wohnst und dir mitgeteilt wurde, dass radioaktives Material in die Luft oder ins Wasser freigesetzt wird, solltest du Jodtabletten einnehmen, um deine Schilddrüse vor der Aufnahme radioaktiver Jodpartikel zu schützen.

Das Prinzip ist ganz einfach: Besitzt die Schilddrüse ausreichend Jod, wird sie kein weiteres (schädliches) Jod aufnehmen.

In Deutschland bevorraten die Katastrophenschutzbehörden in allen 16 Bundesländern Jodtabletten. Es besteht also kein Grund, Jodtabletten zu bevorraten. Weiterhin wird von einer Einnahme ohne ärztliche Absprache dringend abgeraten.

Sollte es also zu einem Notfall kommen, in dem radioaktives Jod in die Luft zu erwarten ist, wirst du von den Behörden benachrichtigt und erhältst die erforderliche Ration.

Die Jodtabletten müssen dann zu dem richtigen Zeitpunkt eingenommen werden, damit die erwünschte Wirkung erzielt wird. Du wirst dann zur Einnahme von den Katastrophenschutzbehörden (Innenministerien) explizit aufgefordert.

Wie informieren mich in Deutschland die Katastrophenschutzbehörden?

In Deutschland wirst du im Kriegsfall durch die Internetseite vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Kommune, durch die Warn-App NINA vom BBK, einen regionalen Radiosender oder auch durch Lautsprecherwagen informiert.

Was ist ein Prepper?

Ein Prepper ist jemand, der sich die Zeit nimmt, sich auf Notfälle oder Katastrophen vorzubereiten. Sie werden normalerweise als „Überlebenskünstler“ angesehen und bereiten sich gerne auf das Worst-Case-Szenario vor.

In dem Ratgeber "7 Schritte zur Vorbereitung auf Notfälle und Krisen" zeige ich dir, wie du nach und nach deine Notausrüstung aufbaust.

Und bist du ganz neu und sagt dir das Thema "Prepping" überhaupt noch nichts, dann empfehle ich dir meinen Einsteiger-Ratgeber "Was ist Prepping? (erste Schritte zur privaten Krisenvorsorge)".

Ist Preppen sinnvoll?

Sich auf die Zukunft vorzubereiten, ist keine leichte Aufgabe. Es kostet viel Zeit und Energie. Aber es lohnt sich, denn am Ende bist du auf jede Situation vorbereitet, die auf dich und deine Familie zukommen könnte.

Es kann schwierig sein, vorherzusagen, was in der Zukunft passiert, aber Vorsicht ist immer besser als Nachsicht. Sich auf die Zukunft vorzubereiten, ist eine gute Sache, egal, wie alt man ist oder was man beruflich macht.

Dein Martin

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Quellenangaben

¹https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-04/krieg-ukraine-katastrophenschutz-nancy-faeser

Martin Gebhardt

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