Bushcraft mit Hund: Ausrüstung, Leinenpflicht und Jäger

Kategorie: Bushcraft | 6 Kommentare


Martin Gebhardt

Von Martin Gebhardt. Schaue auf seine “Über mich”-Seite und abonniere seinen Newsletter.

Bushcraft mit Hund: Ausrüstung, Leinenpflicht und Jäger

Bushcraft mit einem Hund kann ein ganz neues und großartiges Erlebnis für dich sein. Doch es gibt ein paar Sachen zu beachten, damit dein Ausflug für dich und deinen Liebling erfolgreich wird.

Proviant, Ausrüstung, Sicherheit, Leinenpflicht, Jäger und der Umgang mit deinem Hund sind die wichtigsten Themen. Dieser Ratgeber soll alle deine Fragen abdecken und dir Tipps für “Bushcraft mit Hund” geben.

Ein Hund ist ganz individuell

Es gibt Hunde, die haben langes Fell und brauchen nur eine Unterlage zum schlafen. Diese Vierbeiner sind die Natur gewöhnt. Die Wildnis steckt ihnen noch in den Genen. Sie brauchen etwas zu fressen und das war's. Wasser suchen sie sich selbst.

Andererseits gibt es Hunde, die sind mehr auf ihren Halter angewiesen. Die brauchen Decken, spezielles Futter, einen Regenschutz oder einen Hundeschlafsack.

So wie es bei den Menschen ist, so verhält es sich auch bei den Hunden: Hunde sind ganz individuell und haben demnach auch ganz unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse.

Jeder Hund ist individuell und hat unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse
Jeder Hund ist individuell und hat unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse

Sicher kennst du deinen Hund am besten und kannst einschätzen, was er genau braucht. Ein Dalmatiner braucht im Sommer vielleicht noch eine Decke. Im Gegensatz dazu hat ein Schlittenhund mit Temperaturen bei 0 Grad keine Probleme.

Wenn du manche nachfolgende Ratschläge nicht für nötig hältst, dann überspring den Teil. Aber es wird sicher auch Hundehalter geben, die genau diesen Ratschlag gesucht haben. Fangen wir an!

Welche Voraussetzungen sind wichtig?

Wenn du mit einem Hund schon mal im Wald warst, kennst du das vielleicht: es raschelt, eine Maus oder ein Hase wurde errochen oder gesichtet.

Die Fährte wurde aufgenommen.

Dein Hund rennt los.

Doch was nun? Bleibt er stehen wenn du ihn rufst oder ignoriert er dich?

Die Erziehung

Solche Situationen werden bei den meisten Hunden im Wald nicht ausbleiben. Du musst dir überlegen, wie du damit umgehst.

Es ist sinnvoll, mit seinem Hund eine Hundeschule zu besuchen. Schwere Prägungs- und Sozialisierungsfehler lassen sich meistens nicht mehr ausbügeln. Deine Beziehung zum Hund kann dadurch anstrengend werden.

Hast du noch einen Welpen, geh in eine Welpenschule. Ansonsten ist mindestens ein Grundgehorsamskurs zu empfehlen. Beschäftige dich regelmäßig mit deinem Hund, so dass ihr ein tolles Team werdet.

Du darfst eins nicht vergessen: Die beste Grundlage für eine partnerschaftliche Beziehung mit deinem Hund ist eine gute Erziehung. Je besser dein Hund mit dir harmoniert, um so mehr Spaß habt ihr zusammen.

Die beste Grundlage für eine partnerschaftliche Beziehung mit deinem Hund, ist eine gute Erziehung.
Die beste Grundlage für eine partnerschaftliche Beziehung mit deinem Hund, ist eine gute Erziehung.

Die Strecke und die Ausrüstung

Wenn dein Hund noch ein Welpe ist, dann überlaste ihn nicht. Nimm dir kleine Strecken vor und schaue wie dein Hund mithalten kann. Bei Hunden unter einem Jahr wächst das Knochengerüst noch.

Später kannst du dann deinen Hund auch seine eigenen Sachen (Futter, Wasser, Isomatte) tragen lassen. Das machst du mit einem Hunderucksack und du fängst damit bei den meisten Hunden ab dem ersten Geburtstag an.

Denke bei deinem Bushcraft-Ausflug in den Wald noch an folgendes:

  • ist dein Hund gegen Zecken geschützt?
  • hat dein Hund alle wichtigen Impfungen?
  • hast du eine Zeckenzange dabei?
  • hast du einen Dummy dabei für Suchspiele, freies Spiel, Zielspiele?

Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung für deinen Hund (viel Material sollte sich in deinem Erste-Hilfe-Set für Bushcraft schon befinden) ist sehr sinnvoll. Lies dich auch in die Grundlagen zu “Erste Hilfe beim Hund” ein.

Ich empfehle die außerdem meinen Artikel “Zecken: Wie du dich schützt und sie entfernst” anzuschauen. Das kannst du genauso auf deinen Hund anwenden.

Was du für einen Tagesausflug mit Hund brauchst

Du brauchst nicht viel, um einen Tag in der Natur mit deinem Hund zu verbringen. Hier meine Empfehlung:

  • Wasser
  • Futter
  • Fressnapf (faltbar, 8-12 Euro, hier kaufen)
  • Leine (optimal eine kurze und lange)
  • Salbe für die Pfoten (bei langen Touren)
  • Hundezelt mit Fliegengitter (optional im Sommer, hier oder hier kaufen)
Starte deinen ersten Bushcraft-Ausflug mit Hund mit einem Tagesausflug
Starte deinen ersten Bushcraft-Ausflug mit Hund mit einem Tagesausflug

Was du für eine Übernachtung mit Hund brauchst

Als erstes solltest du dir sicher sein, dass dein Hund kein Probleme damit hat, draußen im Bushcraft-Camp zu schlafen. Manche Hunde sind es nicht gewöhnt im Zelt oder unter der Hängematte zu schlafen.

Außerdem brauchst du je nach Jahreszeit und Hunderasse eine Decke. Eine Thermodecke für Hunde finde ich dafür sehr praktisch. Eine normale Isomatte mit Aluminiumbeschichtung ist auch nützlich.

Wenn dein Liebling es noch wärmer braucht, nimm einen Schlafsack für Hunde. Marken wie Ruffwear haben sich da einen guten Namen gemacht. Hier eine Empfehlung:

Im Dunkeln ist ein Leuchthalsband mit LED unabdingbar (im Wald ist es stockfinster!). Oder ein Sicherheitslicht, welches am Geschirr befestigt ist. Zum Beispiel finde ich die Lichter von Orbiloc ganz praktisch.

Sicherheitslichter sind unabdingbar Nachts im Wald

Nachts raschelt es im Wald und dein Hund wird bestimmt darauf reagieren. Such dir eine verlässliche Befestigung für deinen Hund. Ein solider Baum mit einer reißfesten Leine reicht aus.

Wenn du wissen willst was dein Vierbeiner nachts treibt, dann binde die Leine an dich selbst. So weißt du immer Bescheid wenn sich was um dein Bushcraft-Camp regt.

Oder nimm deinen Hund gleich mit ins Zelt. Er gibt eine tolles Wärmekissen ab und ist dazu noch weich. :-)

Wo er nun genau schläft, ist natürlich abhängig von den ganz individuellen Vorlieben von dir und deinem Hund. Das musst du sicher auch erst herausbekommen.

Wenn du mit deinem Hund übernachtest, solltest du an Decken oder einem Hundeschlafsack denke
Wenn du mit deinem Hund übernachtest, solltest du an Decken oder einem Hundeschlafsack denke

Was du vorher üben kannst

Hundeschule: wie oben schon geschrieben, solltest du mit deinem Hund mindestens eine Grundausbildung in einer Hundeschule absolvieren.

Hunderucksack: diesen kannst du nicht nur bei deinen Bushcraft-Ausflügen nutzen, sondern schon beim Einkaufen mit deinem Hund. Das ist eine gute Trainingsgelegenheit für den Alltag.

Im Zelt schlafen/liegen: Dein Hund wird sich vielleicht wundern, was ein Zelt ist. Übe das Schlafen im Zelt auch in deinem Garten.

Warum du deinen Hund nicht frei laufen lassen solltest

Hunde haben mal mehr oder weniger einen Jagdtrieb. Das haben sie aufgrund ihrer Genetik und er lässt sich nie vollkommen “unterdrücken”. Wenn du einen Jagdhund hast, kennst du diesen Jagdtrieb sicher sehr gut.

Der Jagdtrieb kann zum Problem führen: dem unerwünschten Jagen im Wald. Geräusch gehört? Reh gesehen? Etwas gerochen? Und zack, dein Hund ist weg. Er ist nicht mehr ansprechbar, wenn Wildgeruch in der Luft liegt.

Reagiert dein Hund so, solltest du ihn immer an die Leine nehmen. Nicht nur dir zuliebe, sondern auch wegen der Waldbewohner.

In vielen Wäldern ist ab Mitte März die Brut- und Setzzeit und es gilt die Leinenpflicht (weiter unten gleich mehr dazu). In dieser Zeit brüten viele Tiere, legen ihre Eier und das Wild bekommt Nachwuchs.

In der Brut- und Setzzeit gilt in fast allen Wäldern die Leinenpflicht für Hunde
In der Brut- und Setzzeit gilt in fast allen Wäldern die Leinenpflicht für Hunde

Ein freilaufender Hund mit ausgeprägtem Jagdtrieb kann dieses Ökosystem erheblich beeinträchtigen. Er scheucht die brütenden Vögel auf und dadurch werden die Eier kalt. Meistens sterben die unausgebrüteten Vögel in diesem Fall. Aber auch Jungtiere, wie Rehe, werden von den Eltern getrennt. Sie verlaufen sich dann und sterben ohne Fürsorge.

Tu den Gefallen nicht nur den Waldbewohnern, sondern auch deinem Hund. Ich wünsche zum Beispiel keinem Hund die Begegnung mit einem aggressiven Keiler (der wiegt bis zu 400 kg) oder einer Wildsau, die ihre Kinder bis zum Tode schützt.

Und ich bin davon überzeugt, dass die meisten Bushcrafter wahre Naturfreunde sind und der Natur nicht schaden wollen. Wäre es dann nicht vernünftig, eine lange Leine zu nehmen? So hat jeder im Wald die größtmögliche Freiheit.

Und diese Gefahr kommt noch dazu: Läuft dein Hund dem Wild hinterher, stellt er eine Bedrohung dar. Im Auge des Jägers ist er dann ein wildernder Hund.

Wildernde Hunde im Wald

Du musst immer daran denken, dass Jagdschutzberechtigte je nach Bundesland auf wildernde Hunde schießen dürfen, die Wild nachstellen oder es gefährden.

Das dürfen Jagdschutzberechtigte zum Beispiel im äußerstem Notfall. Ein Notfall wäre, wenn alle Maßnahmen, die zur Sicherung des Hundes getroffen wurden, nicht mehr greifen. Aber Achtung, nicht nur im Notfall ist es erlaubt zu schießen. In manchen Bundesländern (wie Berlin und Brandenburg) darf schon auf einen wildernden Hund geschossen werden, wenn sich dieser nicht mehr im Einwirkungsbereich des Hundehalters befindet.

Wildernde Hunde sind eine Bedrohung für den Wald - Jäger dürfen oft ohne Vorwarnung schießen!
Wildernde Hunde sind eine Bedrohung für den Wald - Jäger dürfen oft ohne Vorwarnung schießen!

Leinenpflicht im Wald

Hinzu kommt, dass in den meisten Bundesländern eine Leinenpflicht gilt. Die Leinenpflicht in deutschen Wäldern ist in den jeweiligen Waldgesetzen des Bundeslandes geregelt.

Ich habe die die Informationen zur Leinenpflicht kurz und bündig in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst (Stand: Oktober 2019). Wenn du mit deinem Hund Bushcraft machst, dann lies dir alles gut durch.

Bundesland Leinenpflicht im Wald? Jäger darf schießen? Gesetz
Baden Württemberg Keine Leinenpflicht, nur auf Kinderspielplätzen, Spiel- und Liegewiesen und Wassertretanlagen (§ 83 Absatz 2 Nr. 8) Ja, auf wildernde Hunde LWaldG BaWü
Bayern Keine Leinenpflicht Ja, auf wildernde Hunde BayWaldG
Berlin Leinenpflicht, außer in gekennzeichneten Gebieten (§ 23 Absatz 1 Nr. 2) Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet LWaldG Berlin
Brandenburg Leinenpflicht (§ 15 Absatz 8) Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet LWaldG Brandenburg
Bremen Leinenpflicht während der allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit (15.03. bis 15.07), außerhalb der allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit dürfen Hunde nur auf Waldwegen frei laufen Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet Hundehaltung in Bremen
Hamburg Leinenpflicht, Hunde müssen sogar an eine kurze Leine und dürfen nicht auf Walderholungsplätze (§ 11 Absatz 1 Nr. 4) keine Informationen LWaldG Hamburg
Hessen Keine Leinenpflicht Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet HWaldG Hessen
Mecklenburg Vorpommern Leinenpflicht (§ 29 Absatz 2) Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet LWaldG Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen Leinenpflicht während der allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vom 01.04. bis 15.07. (§ 33 Absatz 1) Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet NWaldG Niedersachsen
Nordrhein Westfalen Leinenpflicht, ausgenommen sind Waldwege (§ 2 Absatz 3) Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet LFoG Nordrhein-Westfalen
Rheinland Pfalz Keine Leinenpflicht Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet LWaldG Rheinland-Pfalz
Saarland Während der Brut- und Setzzeit vom 01. März bis 30. Juni dürfen nach § 33 des neuen Jagdgesetzes nur noch Hunde, die zuverlässig im Bereich der Wege bleiben, unangeleint geführt werden. Praktisch bedeutet dies die Einführung einer Leinenpflicht für die Mehrzahl aller Haushunde für diesen Zeitraum. Katzen und Hunde dürfen nicht mehr getötet werden. Wildernde Hunde sind bei der Ortspolizeibehörde anzuzeigen, die dann das Weitere veranlasst. Website saarland.de
Sachsen Keine Leinenpflicht Ja, auf wildernde Hunde. Aber darf nicht auf den Hund schießen, sofern sich dieser nur vorübergehend aus dem Einwirkungsbereich des Hundehalters entfernt hat SächsWaldG Sachsen
Sachsen Anhalt Leinenpflicht nur während der allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vom 01.03. bis 15.07. (§ 28 Absatz 2) Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet WaldG LSA Sachsen-Anhalt
Schleswig Holstein Leinenpflicht (§ 17, Absatz 2 Nr. 3) Ja, auf wildernde Hunde und wenn sich dieser nicht im Einwirkungsbereich des Halters befindet LWaldG Schleswig-Holstein
Thüringen Leinenpflicht (§ 6, Absatz 2) Ja, auf wildernde Hunde. Aber darf nicht auf den Hund schießen, sofern sich dieser nur vorübergehend aus dem Einwirkungsbereich des Hundehalters entfernt hat ThürWaldG Thüringen
Die Leinenpflicht gilt in fast allen Wäldern in Deutschland
Die Leinenpflicht gilt in fast allen Wäldern in Deutschland

Achtung, wenn dein Hund unter die Sorte “gefährliche Hunde” fällt, dann musst du dich dazu besonders gut in die Leinenpflicht einlesen. Das sind Hunde, die auf den Rasselisten stehen oder die amtlich als gefährlich eingestuft sind. Alle besonderen Regelungen findest du dazu in den Hundehaltergesetzen bzw. -verordnungen der Länder.

Wenn du deinen Hund doch frei laufen lässt

Bei Treib- und Drückjagden ist eine Warnweste (hier kaufen) oder ein reflektierendes Sicherheits-Halstuch (hier kaufen) für Hunde ein Muss! Egal ob mit oder ohne Leine.

Mit einer Warnweste oder einem Sicherheitshalsband lässt sich dein Hund schnell von Wildtieren unterscheiden
Mit einer Warnweste oder einem Sicherheitshalsband lässt sich dein Hund schnell von Wildtieren unterscheiden

Und selbst außerhalb der Brut- und Setzzeit ist der Hund immer noch ein Jäger. Dass Hunde losrennen und sich nicht mehr ansprechen lassen, passiert auch immer wieder gut erzogenen Hunden.

Überleg dir also gut wie du mit diesem Thema umgehst. Hund an die Leine? Ja oder Nein? Denke dabei an die Konsequenzen, die dir und deinem Hund drohen. Das Nichteinhalten der Leinenpflicht wird mit einer Strafe in Höhe von bis zu 50.000 € geahndet. In der Regel fällt die Strafe zwar deutlich niedriger aus, bleibt aber oft im dreistelligen Bereich!

Aber mal im Ernst: ums Geld und die Strafen geht es in erster Linie nicht. Stell dir vor, dein Hund wird von einem Jäger angeschossen (oder sogar erschossen), nur weil er frei herumgelaufen ist. Ob der Jäger nun das Recht hatte oder nicht, spielt erstmal keine Rolle.

Dein Hund ist lebensgefährlich verletzt oder stirbt sogar.

Lass dir diese Situation durch den Kopf gehen und dann überlege dir wie du mit der Leinenpflicht umgehst.

Fazit

Bushcraft mit Hund kann richtig Spaß machen. Zusammen am Lagerfeuer den Sonnenuntergang genießen. Da ist die Welt in Ordnung für jeden Hundeliebhaber.

Bushcraft mit Hund: das kann richtig Spaß machen und ihr werdet eine gute Zeit haben
Bushcraft mit Hund: das kann richtig Spaß machen und ihr werdet eine gute Zeit haben

Doch bis zu diesem Ziel ist meistens viel Übung nötig. Je nach Hunderasse ist es wichtig, den Jagdtrieb zu kontrollieren.

Packst du das selbst an oder mit einem guten Hundetrainer, steht dem Besuch in der Wildnis nicht mehr viel im Weg. Grundsätzlich musst du dich auf deinen Hund verlassen können.

Außerdem musst du überlegen, was du deinem Hund alles zutrauen kannst. Schafft er weite Strecken? Kann er seinen Proviant selbst tragen? Wie schläft er bei Übernachtungen?

Wichtig sind noch die Gesetze, die zu beachten sind. Oder wenn nicht, dass du eben mit den Konsequenzen lebst.


Und nun erzähl mir in den Kommentaren, wie du Bushcraft mit Hund machst?

Hast du deinen Liebling an der Leine? Rennt er bei jedem Geräusch los? Wo schläft dein Hund?


Quellenangaben
  • https://leinenpflicht.com/
  • https://totehunde.de/leinenpflicht-in-deutschland/

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