Was ist Bushcraft? [die komplette Zusammenfassung]

Bushcraft | noch kein Kommentar | von Martin Gebhardt

Martin Gebhardt

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Du bist hier, weil du den Begriff Bushcraft aufgeschnappt hast.

Habe ich recht?

Jedenfalls ging es mir so vor Jahren, als ich den Begriff gehört habe.

Was ist dieses Bushcraft? Wo kommt es her? Was bedeutet Bushcraft? Und was mache ich da?

Ich will dich gar nicht lange hinhalten mit einer ewigen Einleitung.

Lass uns starten. Hier kommen die Fakten.

Was ist Bushcraft genau?

Bushcraft ist die bewusste Entscheidung in und mit der Natur zu leben. Bushcrafter beschäftigen sich mit Techniken und handwerklichen Tätigkeiten, die für einen angenehmen und längeren Aufenthalt in der Natur nützlich sind. Sie befassen sich mit dem Entfachen eines Feuers und mit dem Bau eines Camps oder Unterschlupfs.

Mein Bushcraft Camp im Wald – hier setze ich meine Outdoor-Projekte um
Mein Bushcraft Camp im Wald – hier setze ich meine Outdoor-Projekte um

Bushcraft bedeutet die Fertigkeiten und Techniken unserer Vorfahren zu lernen. Es ist das praktische Wissen der natürlichen Welt. Wir reaktivieren damit die alten Kräfte unserer Urahnen und eigenen uns Wissen an, welches uns ein gutes Leben in und mit der Natur beschert.

Erfahrene Bushcrafter entzünden auch mit einem Feuerbohrer ein Feuer
Erfahrene Bushcrafter entzünden auch mit einem Feuerbohrer ein Feuer

Eine beliebte Tätigkeit bei Bushcraftern ist die Beschäftigung mit dem Feuer. Jeder geübte Bushcrafter weiß, wie er ein Feuer ohne Feuerzeug oder Streichhölzer entzündet.

Mein ganzes Wissen über Feuer habe ich zum Beispiel in mein Buch "Die Feuer-Fibel" gepackt.

Weiterhin bereiten Bushcrafter sich ihre eigene Mahlzeit in der Wildnis zu (meine Rezepte findest du hier), bauen Camp-Möbel, wie Stühle, Tische, Dreibeine oder Regale. Sie stellen außerdem Werkzeuge her, wie einen Holzhammer, einfache Steinmesser, einen Grabstock oder einen Pflug.

Hier habe ich im Bushcraft-Camp Eier und Speck im Lagerfeuer zubereitet
Hier habe ich im Bushcraft-Camp Eier und Speck im Lagerfeuer zubereitet

Alltägliche Dinge, die unsere Vorfahren brauchten sind ihnen nicht fremd: Seile drehen aus Naturmaterialien, eine Dose aus Birkenrinde, einen Lederbeutel knüpfen oder einen Holzlöffel schnitzen, sind alles Beispiele für Bushcraft-Projekte (hier findest du noch mehr Ideen).

Bushcraft ist eine Kombination aus Folgenden Bereichen:

  • Sämtliche Outdoor-Aktivitäten, wie Trekking, Hiking, Camping oder Kanufahren.
  • Sich lange in der Natur und außerhalb der Zivilisation aufhalten, wie bei Expeditionen.
  • Techniken, Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen aus der Menschheitsgeschichte, von der Steinzeit bis in die Moderne.
  • Das Wissen über die Natur, wie Pflanzenkunde, Tierkunde, Baumkunde und Spurenlesen.

Bushcrafter handeln zudem nachhaltig und gehen sorgsam mit den Ressourcen um, die die Natur ihnen bietet.

Bushcraft ist das, was du in deinem Geist und deinen Muskeln trägst. (Bushcraft is what you carry in your mind and your muscle.)

Ray Mears

Jedoch bedeutet Bushcrafting nicht das Sammeln von Ausrüstungsgegenständen. Es vermittelt viele praktische Fähigkeiten, die dir ermöglichen, natürliche Materialien zu verwenden, um deine Überlebensbedürfnisse zu erfüllen.

Dies ist eine entscheidende Fähigkeit, wenn wir uns von unseren modernen Outdoor-Geräten trennen.

Außerdem tragen wir Bushcraft in unseren Köpfen, nicht auf dem Rücken. So reist es mit uns, wohin wir gehen. Es ist immer bereit und wiegt nichts.

Wenn dir diese Beschreibung von Bushcraft gefällt und du nun beginnen willst, dann lass uns zusammen lernen. Ganz entspannt und mit Vergnügen. Schreibe dich beim Wildimpuls-Programm ein.

Wo kommt Bushcraft her?

Der Begriff Bushcraft kommt hauptsächlich aus Großbritannien und den USA. Abgeleitet ist der Begriff von den beiden englischen Wörter "Bush" (der Lebensraum der australischen Aborigines) und "Craft" (Handwerk, Fertigkeiten). Beim Bushcraften lernst du demnach die Überlebenstechniken indigener Völker.

Wichtige Vorbilder sind die Aborigines, Yanomami, Maori, Massai oder die Inuit.

Wie die indigener Völker kennt sich ein Bushcrafter mit Flora, Fauna und Handwerk bestens aus. Er weiß zum Beispiel, wie man Feuer entzündet, ein Shelter baut, navigiert, Essen und Wasser beschafft.

Das Feuerbohren haben die indigenen Völker perfektioniert
Das Feuerbohren haben die indigenen Völker perfektioniert

Natürlich kennen die Aborigines den Begriff "Bushcraft" nicht. Diesen Begriff haben wir Europäer geprägt aus den Zeiten der Kolonialherrschaft.

Schon lange war das traditionelle Wissen im Umgang mit der Natur von den Europäern vergessen worden.

Nun mussten die Europäer im Kampf gegen die indigenen Völker sich dieses wieder aneignen. Und das alles zum Zweck der Unterwerfung – denn anders hätten sie die Ausbeutung der indigenen Völker nicht durchführen können.

Für mich ein trauriges Zeitalter, aber genau zu diesem Zeitraum wurde eben der Begriff geprägt.

In Großbritannien sprechen die Menschen auch von Woodcraft, also dem Holzhandwerk.

Bekannt wurde der Begriff "Bushcraft" durch den Survival- und Naturexperten Ray Mears aus Großbritannien. Als junger Mann etablierte er ab 2002 durch seine TV-Shows und Bücher den Begriff, weil er ihn immer wieder mit seinen Aktivitäten verband.

Großartige und bekannte Bushcrafter sind zum demnach Ray Mears aus Großbritannien, aber auch Mors Kochanski aus Kanada. Schau dir doch mal meine Bücherempfehlungen an.

Bushcraft Legenden: Ray Mears und Mors Kochanski
Bushcraft Legenden: Ray Mears und Mors Kochanski

Was macht man beim Bushcraften?

Als Bushcrafter verbringst du viel Zeit in der Natur. Du errichtest zum Beispiel ein Camp, kochst in diesem dein Mittag über dem Lagerfeuer und schnitzt nebenbei ein Holzlöffel. Manche genießen aber auch einfach nur die Ruhe, weil sie von ihrem hektischen Alltag eine Auszeit suchen.

Bushcrafting geht auch so weit, dass du im eigenen Camp unter freiem Himmel mehrere Tage schläfst.

Schau dir zu dem Thema meinen Artikel "Die erste Nacht im Wald: so schläfst du gut in deinem Camp [Lage, Ausrüstung, Einstellung]" an.

Eingefleischte Bushcrafter schlafen auch im Wald abseits der Zivilisation
Eingefleischte Bushcrafter schlafen auch im Wald abseits der Zivilisation

Wer kann Bushcraft machen?

Jeder kann Bushcraft betreiben. Es ist egal ob du 12 Jahre alt bist oder mit 60 anfängst.

Und jeder darf sich auch Bushcrafter nennen. Der Begriff ist nicht geschützt und es gibt keine einheitliche Meinung darüber, wo Bushcraft anfängt und wo es aufhört.

Manche Menschen schnitzen gerne und probieren viele verschiedene Feuertechniken – schon das ist für viele "ein Bushcrafter". Andere wiederum bauen sich ein kleines Camp im Wald und auch solche Personen werden von vielen Personen als Bushcrafter bezeichnet.

Mit einem Bushcraft-Camp im Wald lässt es sich mehrere Tage bequem verweilen
Mit einem Bushcraft-Camp im Wald lässt es sich mehrere Tage bequem verweilen

Auch Eltern gehen mit ihren Kindern hinaus in die Natur, um ihnen die Schönheit und Vielfalt vor der Haustür zu zeigen. Es ist für viele ein Ausgleich und eine Entschleunigung zur täglichen Reizüberflutung durch digitale Medien.

Passend dazu habe ich ein Buch geschrieben, welches "Bushcraft for Family" heißt.

Bushcraft kann jeder machen und besonders für Familien mit Kindern ist es eine fantastische Beschäftigung
Bushcraft kann jeder machen und besonders für Familien mit Kindern ist es eine fantastische Beschäftigung

Was brauche ich zum Bushcraften?

Generell brauchst du zum Bushcraften ein paar Werkzeuge, wie ein Messer und eine Säge. Ein Beil und eine Axt sind nicht immer erforderlich, erleichtern aber bei großen Projekten die Arbeit. Für viele Bushcrafter ist auch noch ein Seil wichtig, da dadurch feste Verbindungen hergestellt werden können.

Aber nicht nur Werkzeuge sind wichtig, sondern auch dein Fachwissen, denn nur so kannst du Projekte in die Tat umsetzen. Der geschickte Umgang mit dem Messer sollte erlernt werden, weil dies das wichtigste Werkzeug eines Bushcrafters ist.

Ideal ist, wenn du eine Leidenschaft besitzt, draußen zu sein. Der Wald sollte dein zweites Zuhause sein. Wer Angst vor Ameisen und Käfern hat, wird sich in der Natur nicht wohlfühlen.

Genau dafür habe ich für Beginnerinnen und Beginner das Programm "Wildimpuls" entwickelt. Wildimpuls spricht besonders die Menschen an, die eine genussvolle Zeit in der Natur erleben wollen. Lies hier, welche Inhalte konkret im Wildimpuls-Programm auf dich warten.

In meinem Wildimpuls-Programm lernen wir zusammen mit Video-Kursen es uns in der Natur einzurichten und Outdoor-Projekte umzusetzen
In meinem Wildimpuls-Programm lernen wir zusammen mit Video-Kursen es uns in der Natur einzurichten und Outdoor-Projekte umzusetzen

Wie fange ich mit Bushcraft an?

Generell brauchst du nur einen Rucksack, wetterfeste Kleidung, Wanderschuhe, etwas Nahrung und Wasser sowie dein Messer. Mit dieser Ausrüstung kannst du starten und in den Wald ziehen.

Ein Messer ist das wichtigste Werkzeug in der Wildnis
Ein Messer ist das wichtigste Werkzeug in der Wildnis

Bist du blutiger Anfänger, dann startest du am besten mit einer Tagestour. Hier meine Ausrüstungsempfehlung:

  • Rucksack: Dort kommt alles hinein, um deine Ausrüstung bequem zu transportieren. 30 bis 40 Liter reichen aus, zum Beispiel der MOUNTAINTOP Unisex Rucksack.
  • Messer: Für den Anfang reicht dein Taschenmesser. Besser ist jedoch ein Messer mit einer feststehende Klinge, wie das Morakniv Companion. Lies hier meinen ultimativen Ratgeber zum besten Bushcraft-Messer.
  • Klappsäge: Leicht, günstig und einfach zu bedienen. Ich empfehle dir ausnahmslos das Messer-Säge-Set von Bahco.
  • Kleidung: Nimm Klamotten, welche dich warm halten und auch schmutzig werden dürfen.
  • Schuhe: In erster Linie müssen Schuhe bequem und robust sein. Die passenden Wollsocken halten dich warm.
  • Kochgeschirr: Ein Edelstahlbecher (diesen von Tatonka habe ich) und in diesen passt die 1 Liter Nalgene Trinkflasche.
  • Kocher: Ich mag Gaskocher, da sie nicht riechen und einfach zu bedienen sind, aber ein Trockenbrennstoffkocher (Esbit) ist auch gut. Schau dir meinen Ratgeber an zu den Outdoor-Kochern.
  • Shelter: eine Baumarktplane (3 x 3 Meter z. B.) oder ein günstiges Tarp reichen völlig aus (Hier mein Ratgeber dazu). Vergiss Paracord zum Befestigen nicht.
  • Erste-Hilfe-Set: da gibt es nicht viel zu sagen: nimm es mit! Lies hier mehr dazu in meinem Ratgeber.

Das ist hier nur eine kleine Empfehlung und wenn du nun ins Detail gehen willst, liest du besser meinen Ratgeber "Bushcraft: wie anfangen? (Der ultimative Anfänger-Guide)".

Um mit Bushcraft anzufangen brauchst du nicht viel Ausrüstung – wichtiger ist, dass du einfach anfängst
Um mit Bushcraft anzufangen brauchst du nicht viel Ausrüstung – wichtiger ist, dass du einfach anfängst

Warum solltest du Bushcraft machen?

Die Frage kannst du nur für dich beantworten, weil jeder andere Gründe hat. Aber ich will ein paar positive Effekte aufzählen, die viele Bushcrafter vereint:

  • Du kommst der Natur näher und lernst sie kennen, also auch dich als Naturwesen
  • Du entfliehst dem Alltag, kannst Stress abbauen, durchatmen, entschleunigen und dich erden
  • Selbst Dinge herzustellen kann einen unheimlich befriedigen
  • Du baust Selbstbewusstsein auf, in dem du dir Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten aneignest
  • Es ergeben sich neue Freundschaften mit Gleichgesinnten
  • Du erlangst Freiheit, Ruhe, Bewegung und arbeitest kreativ
  • Du verbesserst deine Survival-Fähigkeiten

Und das Beste kommt noch und daher setze ich mich auch so sehr für MEHR Bushcraft ein: Bushcrafting schafft ein Bewusstsein für die Natur. Und nur wer die Natur kennt und schätzen lernt, wird sie auch schützen.

Bushcraft schafft ein Bewusstsein für die Natur und ihre Wesen
Bushcraft schafft ein Bewusstsein für die Natur und ihre Wesen

Ist Bushcraft in Deutschland erlaubt?

Ohne Genehmigung darfst du in einem deutschen Wald kein Bushcraft-Camp bauen, Feuermachen sowie Wildcampen. Um Ausnahmen zu erhalten, wendest du dich an den Inhaber des Waldes. Jedoch darfst du dich im Wald aufhalten und zum Beispiel Totholz für deine Schnitzprojekte nutzen.

Du siehst, es gibt also Einschränkungen bei uns in Deutschland. Aber es gibt auch Ausnahmen, zum Beispiel beim Schlafen im Wald.

Das rechtliche Thema ist teilweise komplex, aber bei mir lernst du alle Gesetze und Regeln. Schau dich dafür hier um:

Lesetipp: Ist dein Messer legal? Schau dir meinen ultimativen Messerrecht-Ratgeber an.

Was ist der Unterschied zwischen Bushcraft und Survival?

Bushcrafter halten sich gerne und lange in der Natur auf und sind dort freiwillig. Ganz im Gegenteil zum Survival, bei dem du mit einer minimalen Ausrüstung in einer Überlebenssituation steckst, und diese schnellstmöglich verlassen willst.

Beim Bushcrafting achten außerdem die meisten Personen auf einen nachhaltigen Umgang mit der Natur. Ein Bushcrafter ist sich bewusst, dass er nur über begrenzte Ressourcen verfügt. Beim Survival ist es der Person generell egal, ob er sich nachhaltig verhält, da er schnellstens seine Krisensituation verlassen will.

Beim Survival will die Person schnellstmöglich die Wildnis verlassen – der Bushcrafter will jedoch in die Wildnis und es sich dort einrichten
Beim Survival will die Person schnellstmöglich die Wildnis verlassen – der Bushcrafter will jedoch in die Wildnis und es sich dort einrichten

Auch sieht ein Bushcrafter die Natur nicht als Bedrohung an, sondern als Mutter Natur, die gut so ist, wie sie ist. Sie gibt ihm das, was er braucht, zum Leben. Die Natur muss nicht gezähmt oder erobert werden.

Schau mal, ich habe dir noch eine Tabelle erstellt, bei dem du sofort die Unterschiede erkennst.

Bushcrafter Survivalist
Will in die Wildnis und die Zivilisation verlassen Will raus aus der Wildnis und in die Zivilisation
Sieht die Natur als Partner und arbeitet mit ihr Sieht die Natur aus Bedrohung und kämpft gegen sie
Geht nachhaltig mit Ressourcen um, damit er in Zukunft noch davon profitiert Nutzt alles, was zur Verfügung steht und pfeift auf Nachhaltigkeit
Nutzt natürliche Ressourcen Verlässt sich auf künstliche Ressourcen (Ausrüstung)
Fühlt sich wohl in der Natur und ist hoffnungsvoll Fühlt sich ängstlich in der Natur und bedroht von ihr

Was haben Bushcraft und Survival gemeinsam?

Bushcrafter und Survivalisten arbeiten mit Naturmaterialien und stellen mit natürlichen und traditionellen Methoden Dinge her. Diese Dinge benötigen sie, um in der Wildnis gut zu leben oder um eben eine Notsituation zu bestehen oder zu verlassen.

Zum Beispiel sollten beide Personenkreise Folgendes beherrschen:

  • Feuer mit dem Feuerbohrer und Feuerstahl entzünden
  • Einen Unterschlupf bauen, um vor dem Wetter geschützt zu sein
  • Nahrung suchen, verarbeiten und kochen
  • Dinge herstellen, wie Seile oder Werkzeuge
Seile herstellen sollten Bushcrafter und Survivalisten gleichermaßen beherrschen
Seile herstellen sollten Bushcrafter und Survivalisten gleichermaßen beherrschen

Und? Gehts nun los bei dir?

Hast du nun Lust bekommen mit Bushcraft anzufangen?

Dann schau dich auf meiner Website um, hier findest du eine Fülle an Ratgebern und Anleitungen, die dir helfen werden.

Für Anfängerinnen und Anfänger empfehle ich dir mein Wildimpuls-Programm oder meine anderen Video-Kursen und Bücher.


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Über den Autor

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Howdy, ich bin Martin. Auf meinem Blog lernst du die Basics sowie zahlreiche Details zum Leben in der Wildnis. Mit dem Survival-Basic-Kurs bist du auf dein nächstes Abenteuer erstklassig vorbereitet. Das sind 7 Lektionen die dir Power für die Wildnis geben.



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