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8 Gründe, warum Camping allein großartig sein kann

Wenn du allein campen gehst, kannst du alles tun. Du musst keine Kompromisse eingehen und nicht warten. Hier sind 8 Gründe, warum sich Solo-Camping lohnt.

8 Gründe, warum Camping allein großartig sein kann

Martin Gebhardt

Von Martin Gebhardt. Schaue auf seine “Über mich”-Seite und abonniere seinen Newsletter.


Viele Menschen hatten noch nie die Gelegenheit, Solo-Camping zu erleben, und verstehen oft die Vorteile nicht, die es bieten kann.

Denn Camping ist eine unterschätzte Aktivität, die dir Gelegenheit bietet, sich wieder mit der Natur und der Zeit zu verbinden, nachzudenken und zu reflektieren.

Es ist auch eine kostengünstige Möglichkeit, Wildnis-Fertigkeiten zu üben, Spaß zu haben und sich mit anderen zu vernetzen.

Dieser Artikel listet dir 8 Gründe auf, warum Solo-Camping großartig sein kann – einschließlich der Wiederverbindung mit der Natur, der Rückkehr zu sich selbst, Bewegung und Spaß haben.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht startest du ja tatsächlich bald dein persönliches Camping-Abenteuer im Alleingang.

1. Solo-Camping hilft dir dabei, Selbstbewusstsein aufzubauen

Einer der Gründe, weswegen du es noch nie mit Solo-Camping probiert hast, ist vielleicht deine Eigenart, dass du dir es im Moment schlicht und einfach nicht zutraust.

Wie kannst du, womöglich als Städter, nur in der Wildnis überleben – so ganz auf dich gestellt, ohne Supermarkt oder anderen Luxus der modernen Zivilisation?

Glaube mir, wenn du es erst einmal versuchst, wirst du staunen, wozu du fähig bist!

Viele Menschen wissen nicht, wie viel Spaß sie alleine haben können. Solo-Camping ist ein großartiges Erlebnis für diejenigen, die dem Alltag entfliehen und für die Nacht eins mit der Natur sein möchten.
Viele Menschen wissen nicht, wie viel Spaß sie alleine haben können. Solo-Camping ist ein großartiges Erlebnis für diejenigen, die dem Alltag entfliehen und für die Nacht eins mit der Natur sein möchten.

Sicher, die ersten Schritte werden holprig, du wirst dich überwältigt fühlen, vielleicht ein wenig unsicher und auch einsam, aber das ist absolut in Ordnung.

Niemand verlangt von dir, dass du bei deinem ersten Solo-Trip die besten Survival-Skills an den Tag legst und jeglicher Witterung trotzt.

Nach und nach wirst du sehen, welche Fähigkeiten in dir schlummern und erkennen, dass all deine Unsicherheiten unbegründet waren.

Schritt für Schritt wirst du dazulernen und ein Gespür dafür entwickeln, was in welcher Situation zu tun ist. Du wirst erkennen, wie gut es tut, rundum die Verantwortung für dich und deine Situation zu übernehmen.

Kurz und knapp: Ein Solo-Camping-Abenteuer wird sich äußerst positiv auf deine Charakterentwicklung auswirken.

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2. Leichtes Gepäck erlaubt dir mehr Mobilität

Wenn du allein unterwegs bist und nicht alle deine Freunde oder deine gesamte Familie im Schlepptau hast, musst du logischerweise auch nur so viel Gepäck mitnehmen, wie du selbst es auch benötigst.

Das erlaubt dir wiederum eine Menge an Bewegungsfreiheit und Mobilität. Wenn du neue Gegenden erkunden möchtest, steht dir dementsprechend nichts und niemand im Weg.

Ganz gleich, ob du einen Berg besteigen, dichte Wälder durchqueren oder den schönsten Sandstrand entdecken möchtest – bist du allein unterwegs, hindert dich weder eine schwer beladene Gruppe noch etwas anderes daran.

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3. Beobachte unentdeckt die pure Wildnis

Was, glaubst du, wird nicht geschehen, wenn du mit ein paar Freunden lachend, trinkend und feiernd durch den Wald schlenderst?

Ganz genau, es werden sich wohl kaum die meisten Tiere des Waldes blicken lassen und dir ermöglichen, diese in freier Wildbahn zu beobachten.

Die Ansammlung von Menschen sowie der entsprechende Lärm verscheucht die Tiere eher.

dachs schaut aus gebuesch heraus

Hier ist also ein weiterer Grund für dich, dein Camping-Abenteuer im Alleingang zu bestreiten.

Bist du ohne große Gruppe unterwegs, kannst du dich möglichst lautlos und unentdeckt durch die Wildnis bewegen und somit die Chancen steigern, wilde Tiere zu entdecken und letztlich auch über längere Zeit beobachten zu können.

Glaube mir, wilde Tiere in den Momenten zu beobachten, in denen sie sich unbeobachtet fühlen, ist einfach faszinierend.

Auf diese Weise kannst du eine Menge lernen und selbst ein paar Nachforschungen anstellen, falls du das möchtest.

P. S. In meiner Datenbank zu Tierspuren findest du Anhaltspunkte, auf welches Tier du vielleicht noch gestoßen bist.

4. Du musst nur für dich selbst kochen

Du kannst mir glauben, wenn ich sage: Auf einer Camping-Tour für mehrere Leute zu kochen, kann mal Spaß machen – mal ...

was kann man zum campen an essen mitnehmen

Vergiss nicht, dass es mehr Vor- und Nachbereitung braucht, wenn stets und ständig für eine größere Gruppe das Essen zubereitet werden muss. Dementsprechend aufwendig kann es auch werden, vornehmlich in der Wildnis.

Bist du allein unterwegs, fallen all diese Mühen weg. Du bereitest dir lediglich die Mahlzeit vor, die du für dich in diesem Moment benötigst.

Du benötigst weniger Ressourcen, weniger Zeit sowie weniger Aufwand und bist dennoch gesättigt.

Iss zu jeder Zeit nur das, was du willst und wann du willst, ohne Kompromisse mit deinen Freunden oder deiner Familie eingehen zu müssen.

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5. Lass dich inspirieren

Du hast doch bestimmt schon einmal von dem ein oder anderen Künstler gehört, der sich zur Inspiration nach draußen in die Wildnis begeben hat, oder?

Von dir erwartet selbstverständlich niemand, dass du nun ein Gemälde im Stile des Leonardo Da Vinci zauberst, keine Sorge – doch kannst du dich trotzdem inspirieren lassen.

Hast du zum Beispiel vor, eine wichtige Aufgabe zu erledigen, ein Buch zu schreiben oder einer anderweitigen Tätigkeit konzentriert nachzugehen, dann ist ein Solo-Kurztrip in die Natur genau das Richtige für dich.

Ganz ohne die Ablenkungen der Zivilisation, einzig und allein umgeben von unberührter Wildnis, arbeitet, lernt und werkelt es sich viel besser, glaub mir das.

Camping und Arbeit passen bei mir wunderbar zusammen
Camping und Arbeit passen bei mir wunderbar zusammen

6. Finde dich selbst

"Meine Güte, jetzt wird es aber spirituell", denkst du dir jetzt vielleicht.

Dabei ist das „finde dich selbst“ gar nicht einmal so abwegig.

Um das festzustellen, musst du nur einmal in unsere moderne Gesellschaft blicken. Tag für Tag entstehen neue technologische Meisterleistungen und Entwicklungen, unser Alltag wird immer schnelllebiger und wird stets abhängiger von Technologie.

Da bleibt nicht selten wenig Zeit für uns selbst, oder?

Wir haben kaum noch die Möglichkeit, uns einmal ausführlich und innig mit uns selbst zu beschäftigen, den Stress des Alltags hinter uns zu lassen und einmal tief durchzuatmen.

Lass mich dir sagen, dass du mit einem Solo-Camping-Abenteuer dem täglichen Bombardement aus Stimulation und Alltagsstress entgehen kannst.

Solo-Camping kann dich ganz eng wieder mit der Natur verbinden
Solo-Camping kann dich ganz eng wieder mit der Natur verbinden

Solo-Camping kann dir dabei helfen, neue Perspektiven und Blickwinkel zu entdecken, um dein bisheriges Leben vielleicht anders wahrzunehmen, als es vorher der Fall war.

Im Optimalfall kommst du, so abgedroschen das jetzt für dich klingen mag, als ein besserer Mensch zurück, der die Dinge nun klarer sieht als noch vor seinem Abenteuer.

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7. Du triffst überall neue Freunde

Moment, neue Freunde treffen? Ist nicht gerade der Sinn eines Solo-Camping-Abenteuers, ganz allein unterwegs zu sein?

Die Zeit für sich selbst zu genießen und nicht unbedingt mit anderen Leuten in Kontakt zu treten?

Lass mich dir genauer erklären, was ich damit eigentlich meine und wieso ich diesen Punkt in meine List mit aufgenommen habe.

Wenn du mit einer Gruppe unterwegs bist, bleibt ihr für gewöhnlich unter euch. Ihr kennt euch, habt vermutlich denselben Humor und dieselben Absichten. Du kennst doch diese Grüppchenbildung damals aus der Schule, richtig? So ähnlich verhält es sich mit größeren Camping-Gruppen.

Nur, weil du ohne Freunde oder Familie unterwegs bist, heißt das nicht, dass du nicht auch andere Camper treffen kannst, die womöglich dieselbe Idee hatten wie du auch.

Ohne diese große Gruppendynamik entstehen nicht selten erfrischende, neue Konversationen mit fremden Menschen, die sich auch nur etwas Zeit für sich nehmen wollten.

Was paradox klingen mag, ist dennoch Tatsache: Bist du allein unterwegs, wird es dir leichter fallen, neue Bekanntschaften zu machen.

Was spricht gegen ein Lagerfeuer mit anderen Solo-Campern?
Was spricht gegen ein Lagerfeuer mit anderen Solo-Campern?

8. Du bleibst flexibel

Wo wir schon bei Gruppendynamik sind: Bist du mit deinen Freunden oder der Familie unterwegs, stellt sich nicht selten etwas wie ein „Alltag“ ein, und eine gewisse Routine.

Um diese Zeit gibt es Frühstück, dann geht es los zum Angeln, als Nächstes wird gegrillt, ein wenig am Lagerfeuer gesessen und dann geht’s ab in den Schlafsack – jeden Tag dasselbe.

Verstehe mich nicht falsch, Camping in der Gruppe (hier meine Tipps dazu) oder mit der Familie kann riesigen Spaß machen, doch wird es immer einen gewissen Ablauf geben, an den man sich dank Gruppendynamik hält.

Schlicht und einfach: Du kannst nicht immer genau das machen, was du gerade möchtest. Bist du allein unterwegs, bist du der, der den Ton angibt.

Du entscheidest allein, was du zu welchem Zeitpunkt tust oder wo du dich aufhalten möchtest.

Beim Solo-Camping entscheidest nur du, was auf den Tisch kommt
Beim Solo-Camping entscheidest nur du, was auf den Tisch kommt

Du hast keinen Alltag oder bestimmten Ablauf, an den du dich halten musst, sondern du bestimmst deine täglichen Routinen selbst und kannst deine Pläne so oft ändern, wie du es möchtest, und das ohne, dass sich jemand darüber beschweren kann.

Stehe auf, wann du willst und lege dich wieder schlafen, wann du willst. Esse und trinke zu den Zeiten, die dir passen und kümmere dich nur um das, was dich in diesem Moment auch wirklich beschäftigt.

Fazit: Camping allein bietet dir zahlreiche Möglichkeiten, welche dir Camping in einer großen Gruppe nicht bieten kann

Hier soll das Fazit nicht dazu dienen, Camping mit Freunden zu verdammen. Ganz im Gegenteil, mit den Liebsten ein Camping-Abenteuer zu erleben, kann das Schönste sein, was du vielleicht jemals erleben wirst.

Auf jeden Fall hat es seine Berechtigung, doch sollte es darum in diesem Artikel nicht gehen.

Vielleicht kannst du nun nachvollziehen, dass ein Solo-Camping-Abenteuer dir ganz andere Möglichkeiten und einen anderen Blickwinkel eröffnet, als es eine Tour mit Freunden jemals könnte.

Bei deinem alleinigen Abenteuer dreht sich alles nur um eines – um dich.

Du stehst im Fokus: deine Wahrnehmung, deine Charakterentwicklung, deine Gedanken, dein Seelenfrieden und deine Erfahrungen.

Das ist es, worum es im Solo-Camping geht.

Hier also meine Empfehlung: Wenn du auf der Suche nach dir selbst bist, nach neuen Erfahrungen, die dich bereichern oder einen Perspektivenwechsel wünschst, dann solltest du es unbedingt einmal versuchen.

Du hast absolut nichts dabei zu verlieren, jedoch eine Menge zu gewinnen. Trau dich, du wirst es nicht bereuen.

Dein Martin

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Fragen und Antworten (Q&A) zum Thema

Ist es in Ordnung, allein campen zu gehen?

Camping allein ist eine lohnende und erfüllende Erfahrung. Es ist jedoch wichtig, dass du weißt, was du in der Wildnis tust, bevor du dich auf den Weg machst. Wenn du ein Anfänger im Wandern und Campen bist, ist es wahrscheinlich am besten, Soloreisen zu vermeiden, bis du mehr Erfahrung gesammelt hast.

Sollte eine Frau allein campen gehen?

Als Frau allein zu campen mag zunächst überwältigend erscheinen, aber es kann eine wirklich stärkende Erfahrung sein, wenn du ein paar Schritte unternimmst, um sich vorzubereiten und sicherheitsbewusst zu bleiben. Außerdem haben Studien gezeigt, dass die Natur der perfekte Ort ist, um beim Camping oder Angeln zu entspannen und Achtsamkeit zu üben.

Ist es sicher, allein auf einem Campingplatz zu campen?

Camping allein kann sicher sein, solange du die richtigen Vorsichtsmaßnahmen triffst. Egal, ob du allein oder mit anderen campst, du solltest nur dort campen, wo du dich sicher fühlst. Wenn du dich nicht sicher fühlst, ziehe weiter und suche dir einen anderen Campingplatz.

Was braucht man zum Solo-Campen?

Deine Solo-Camping-Checkliste sollte wetterfeste Kleidung, Schlafsack, Zelt, Wasserflasche, Lebensmittel- und Wasservorräte, Solo-Campingkocher, Insektenspray, Wanderschuhe, Sonnencreme, Kulturbeutel, Karte, Stirnlampe und ein schnell trocknendes Handtuch enthalten. Es ist wichtig, organisiert zu bleiben, wenn du allein campst.

Ab welchem ​​Alter darf man allein campen?

Auf den meisten Campingplätzen musst du mindestens 18 Jahre alt sein, wenn du ohne Eltern campen möchtest. Außerdem kannst du keinen Campingplatz mieten, wenn du minderjährig bist. Minderjährige Kinder, Kinder und Teenager müssen unter der Aufsicht eines Erwachsenen sein.

Ist es sicher, ohne Zelt zu campen?

Ja, aber du musst wahrscheinlich eine andere Art von Ausrüstung anstelle eines Zeltes mitnehmen. Du wirst etwas brauchen, um dich vor dem Boden zu schützen. Dies ist normalerweise eine Art Matte oder in einigen Fällen, wenn die Umgebung es zulässt, eine Hängematte. Dies wird dazu beitragen, dass du etwas wärmer und trockener bleibst, da du nicht auf dem feuchtkalten Boden bist.

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt

Hey, ich bin Martin. Auf meinem Blog lernst du die Basics sowie zahlreiche Details zum Leben in der Wildnis. Schnapp dir meine 35 einfach umsetzbaren Survival-Hacks, um ab morgen nicht mehr planlos im Wald zu stehen.

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