Fährtenlesen lernen für Anfänger (mit vielen Bilder-Beispielen)


Martin Gebhardt

Von Martin Gebhardt. Schaue auf seine “Über mich”-Seite und abonniere seinen Newsletter.

Was wäre, wenn du in der Lage wärst zu wissen, welche Tiere in deiner Umgebung leben? Wäre das nicht fantastisch?

Du würdest die Natur auf eine vielseitige Weise kennenlernen.

Auf einmal ergeben sich Spuren, die dir zeigen, was für eine Vielfalt an Tieren bei dir lebt.

Und schon tauchst du ein in eine (noch) fremde Welt.

Das ist Fährtenlesen – das Suchen, Identifizieren und Interpretieren von Spuren aller Art.

Der Wald ist voller Geschichten

Die meisten Menschen laufen durch den Wald und sind nur Touristen. Sie nehmen fast nichts wahr, dabei geschieht extrem viel um sie herum.

Und diesen Ereignissen – hervorgerufen durch die Tiere – können wir auf den Grund gehen.

Auf einmal siehst du eine Spur. Irgendwer ist hier vorbeigelaufen. Aber in welche Richtung? Und wie schnell war das Tier? Und war es alleine? Was wollte es gerade machen? War es auf der Flucht?

Hast du gemerkt, was hier passiert?

Ich stelle Fragen und daraus ergibt sich eine Rekonstruktion des Zeitpunktes, an dem das Tier an dem Ort entlang gelaufen ist.

Tierspuren erzählen eine Geschichte.

Und oft ist jede Geschichte einzigartig. Ein Ausschnitt aus dem Leben eines Tieres.

Durch das Fährtenlesen hast du die Chance diesen Ausschnitt kennenzulernen und damit auch das Leben des Tieres.

Weißt du, was sich am liebsten am Lagerfeuer erzählt wird? Und was meine Kinder am liebsten hören beim Einschlafen im Bett? Genau, die Geschichten der Tiere.

Fährtenlesen ist mehr als nur Trittsiegel bestimmen

Ich bin in das Fährtenlesen durch meine Bushcraft-Leidenschaft aufmerksam geworden. Denn Bushcraft (Was ist Bushcraft?) heißt für mich, dass ich meine Umgebung wahrnehme.

Welche Ressourcen finde ich vor, welche Pflanzen wachsen hier – UND, welche Tiere leben in meiner Umgebung.

Stell dir vor du suchst dir ein Nachtlager und du baust dieses genau an einen Tierpfad. Dann brauchst du dich nicht wundern, wenn nachts eine Rotte Wildschweine vor deinem Zelt steht.

Ich achte immer auf Losung (Kot von den Tieren) und Tierpfade. Finde ich zu viel davon, ziehe ich weiter.

Am Anfang meiner Fährtenleser-Leidenschaft ging ich los und fotografierte die Spuren. Dann versuchte ich am Ende des Tages die "Fußabdrücke" der Tiere zu identifizieren. Fachmännisch sagen die Fährtenleser zu den Abdrücken "Trittsiegel".

Die Abdrücke – also Trittsiegel – von einem Wachbär
Die Abdrücke – also Trittsiegel – von einem Wachbär

Also sammelte ich viele Trittsiegel im Laufe meiner Wanderungen.

Aber ich sah auch noch mehr außer Trittsiegel.

Unter anderem einen Nadelbaum, der von unten bis ein Meter nach oben komplett entrindet war. Und das Holz unter der fehlenden Rinde war unheimlich glatt.

Eindeutige Trittsiegel sah ich keine, aber es waren definitiv größere Tiere, die hier um den Baum ihre Runden liefen.

Und schon war ich mitten beim ganzheitlichen Fährtenlesen.

Beim Fährtenlesen nimmst du ALLE Spuren wahr, die Tiere hinterlassen haben. Es geht um die intensive Wahrnehmung deiner Umgebung.

Die Trittsiegel sind nur ein Teil des Fährtenlesen – was mir nach und nach klar wurde.

Stell dir vor: Ich lief mehr als ein Jahr an diesem Baum vorbei, ohne etwas zu sehen.

Aber mit der Zeit wurde ich immer aufmerksamer. Und ich verspreche dir: Du wirst Dinge sehen, hören und riechen, wovon du vorher niemals eine Ahnung hattest.

Kurz zur Auflösung: Ich entdecke einen Malbaum. Das ist ein Baum, an dem sich Rotwild, Wildschweine oder Dachse reiben und schuppern. Damit haben sie die Möglichkeit sich zu kratzen und gegen Ektoparasiten (z. B. Mücken, Flöhe, Läuse, Zecken) vorzugehen. Das Harz, was der Nadelbaum absondert, wirkt zudem noch desinfizierend.

Ein Malbaum (Birke), welcher von Wildschweinen genutzt wurde um sich an der Schwarte zu reiben
Ein Malbaum (Birke), welcher von Wildschweinen genutzt wurde um sich an der Schwarte zu reiben

Also schaue ich seitdem auch nach anderen Spuren und stelle mir immer wieder die Frage:

"Ist die Umgebung von Natur aus so oder gab es Einflüsse durch Tiere?"

Das geht schon bei den kleinsten Dingen los, wie abgeknicktes Gras oder herabgefallene Rinde.

Du siehst, Fährtenlesen bedeutet auf die Knie zu gehen, mit der Lupe genau hinzuschauen und sich auch dreckig zu machen ("Dirt Time").

Andere Merkmale sind andererseits so groß, dass du einige Schritte zurücktreten musst, um das Gesamtbild zu erkennen.

Fährtenlesen lernen: so fängst du an

Viele Wildnisschulen bieten Grundlagenkurse an zum Fährtenlesen, aber ich möchte dich ermutigen, selbst loszuziehen.

Du kannst im nächstgelegenen Park Spuren finden, auf Brachflächen in der Stadt sowie auch im Wald und auf Wiesen.

Wichtig ist eins: Du solltest interessiert sein, dir Zeit nehmen und entspannt an die Sache gehen. Mach es wie in der Wildnispädagogik, gehe etwas Wandern und lass den Weg zum Ziel werden.

Beim Spurenlesen geht es nicht darum, dass du sofort erkennst, um welches Tier es sich handelt. Wichtig ist, dass du registrierst, dass etwas passiert ist.

Wo findet man Tierspuren?

Generell finden sich gut sichtbare Tierspuren in feinem Sand oder in schlammiger Erde. Besonders geeignete Stellen sind Uferbereiche mit feuchtem Sand an Seen, Teichen und Bächen. Weitere Spuren finden sich in vegetativen Übergangszonen, Nahrungsangeboten, bei Tierpfaden und Schlafplätzen.

Hier eine Liste:

  • Wasserlöcher, Uferbereiche an Teichen, Seen und Flüssen (sandiger Untergrund)
  • Sand, Brachflächen, matschige Gegenden
  • Übergangszonen, wie Feld, Weg und Wald
  • Zonen mit Nahrungsangebot (Lichtungen mit Gräsern)
  • Tierpfade (eigene Wege der Tiere)
  • Schlafplätze
  • Horste und Kobel (Nester von Eichhörnchen z. B.)

Was brauche ich an Ausrüstung beim Fährtenlesen?

Das ist das Gute: Du brauchst nicht viel. Pack deine Neugierde ein und Folgendes:

  • Ein kleines Buch zum Zeichnen
  • Einen Bleistift und ein Radiergummi
  • Ein Lineal und ein Maßband
  • Eine Kamera oder Smartphone

Mit dieser Ausrüstung kannst du loslegen und deine Erlebnisse festhalten.

Es ist recht sinnvoll, dass du die Tierspuren abzeichnest und dir Notizen machst.
Es ist recht sinnvoll, dass du die Tierspuren abzeichnest und dir Notizen machst.

Das Abzeichnen von Tierspuren und das Dokumentieren von ihnen festigt deine Entdeckungen, weil du genau hinschauen musst. So entdeckst du jedes Detail.

Ich kann dir nur ans Herz legen, deine Spuren aufzuzeichnen und dir Notizen zu machen. Manchmal entdecke ich unheimlich viel und weiß schon nach einer Stunde nicht mehr, mit welcher Spur der Ausflug startete.

Am Ende des Tages nimmst du deine Aufzeichnungen heraus und schnappst dir ein Bestimmungsbuch für Wildtiere und eins für Spuren und Fährten. Dann gleichst du deine Dokumentationen ab und bestimmst das Tier.

Buchempfehlungen:

29 Beispiele von Tierspuren – Fährtenlesen lernen für Beginner

Nachfolgend findest du nun Beispiele von Tierspuren, welche ich auf meinen Ausflügen entdeckt habe.

Halte doch selbst Ausschau nach diesen Spuren bei deinen Ausflügen. Sicher findest du auch die ein oder andere Spur aus den Beispielen.

Ein Malbaum von Wildschweinen. Gut daran zu erkennen sind die Borsten, die hängen geblieben sind. An einem Malbaum reiben sich die Wildschweine nach einem Schlammbad und um lästige Parasiten loszuwerden.

Ein Feldhase hat seine festen runden bis ovalen Köttel hinterlassen. Der Unterschied zum Reh? Die Köttel von Hasen sind trocken und innen drin wie Stroh.

Ein Rupfplatz von einem Greifvogel. Die Federn sind von einer Taube. Generell gilt: Greifvögel rupfen die Federn heraus (Federkiel ist sichtbar), Füchse und andere Raubtiere beißen die Federn ab (Federkiel nicht mehr dran und Feder abgebissen). Aber auch hier gilt: Es gibt Ausnahmen. Wahrscheinlich war auf dem Bild ein Sperber oder ein Habicht am Werk, da diese hauptsächlich andere Vögel verspeisen.

Ein eingeklemmter Zapfen an einem Laubbaum. Wie kam dieser Zapfen dorthin? Auflösung: Spechte nutzen solche Stellen zum Einklemmen der Zapfen, um an die vitaminreichen Samen zu gelangen. Du siehst hier eine Spechtschmiede.

Was ist hier passiert? Im Frühjahr habe ich diesen jungen Ahorn entdeckt mit heraustretenden Saft und Verletzungen an der Rinde. Im Laufe des Tages sah ich ein Eichhörnchen davon trinken. Aber Verursacher sind oft Spechte, die den süßen Saft trinken, welcher im Frühjahr von den Bäumen aus den Wurzeln in die Knospen schießt.

Wildschweine und andere Tiere nutzen den Schlamm, um sich vor Parasiten und der Sonne zu schützen. Auf dem Bild siehst du eine Wildschweinsuhle. Diese Stellen sind perfekte Orte, um auf Spurensuche zu gehen. Meist findest du dort auch Malbäume.

Von der Größe her zu urteilen, wird es sich hier wahrscheinlich um ein Reh handeln. Rehe hinterlassen ein fast herzförmiges Trittsiegel mit ihren Schalen im Boden.

Ein Trittsiegel von einem Reh ist 3 bis 6 cm lang und 2,2 bis 2,3 cm breit.

Oft sind bei den Trittsiegeln von Wildschweinen die Afterklauen sichtbar. Hier im Bild unten links und rechts außen liegend von den Schalen.

Das Trittsiegel von Wildschweinen ist oft rundlich und nicht so schmal und lang gezogenn wie bei Reh- / Rot- oder Damwild. Hier im Foto sind die Afterklauen nicht sichtbar.

Im Gegenteil zum Reh ist ein Trittsiegel von einem Wildschwein länger und breiter. Eindeutig ist am Ende des Trittsiegels die eine Afterklaue unten rechts erkennbar.

Viele Menschen schrecken auf, wenn sie diesen Abdruck sehen. Aber keine Angst, es war kein Wolf, sondern ein gewöhnlicher Hund. Wolf und Hund sind schwer zu unterscheiden.

Diesen Abdruck kennst du sicher, oder? Hier ist ein beschlagenes Pferd entlanggelaufen.

Biber sind wahre Künstler der Holzbearbeitung.

Solche Tierpfade erkennst du gut an der Breite des Weges und dass unter dem Baumstamm keine Pflanzen wachsen sowie alles platt getreten ist. Wäre es ein Pfad von Menschen, würde unter dem Baumstamm Gras wachsen und der Pfad wäre breiter.

Bei diesem Pfad erkennst du ausgezeichnet, dass Tiere diesen Weg oft nehmen. Die umgeknickten Baumstämme sind zu tief, um darunter hindurch zu laufen. Daher müssen die Tiere darüber steigen. Die Baumstämme sind oben glatt abgerieben, weil die Tiere mit ihrem Fell am Bauch daran lang streifen. In diesem Fall wohnt in der Nähe eine Waschbärenfamilie.

Auch solche Funde sind für Fährtenleser toll. Was mag hier wohl passiert sein? Und von wem ist das Ei? Leider habe ich kein Nest im Baum darüber gefunden.

Wer hat diese Eierschalen hinterlassen? Die Farbe der Schalen trifft auf viele Singvögel zu, daher ist eine genauere Bestimmung nur schwer möglich.

Auch der Kot (die Fährtenleser sagen Losung dazu) ist eine Spur. Daraus lässt sich ableiten, um welches Tier es sich handelt, was es gegessen hat und wann es hier vorbeikam. In dem Bild siehst du die Losung von einem Wildschwein.

In diesem schlammigen Untergrund lässt es sich wunderbar Spurenlesen. Hier ist vor Kurzem ein Waschbär vorbeigekommen.

Untergründe, wie diese nasse Erde, sind perfekt für Fährtenleser. Hier konnte ich nicht genau bestimmen, welcher Vogel es war. Ausschließen kann ich aber die Kategorien Schreitvogel (Wachtel, Rebhuhn, Fasan), Enten und Gänse (da keine Schwimmhäute sichtbar) und Spechte. Daher kann es sich hier zum Beispiel um eine Amsel oder um eine Nebelkrähe handeln.

Siehst du Daunen (oben im Bild) und Federn, wie diese von einer Taube, in einem Laubwald, dann schaue mal nach oben. Befindet sich da ein Horst von einem Greifvogel? In meinem Fall sah ich oben einen Horst und es lagen noch Gewölle herum und die Federn von einem Habicht. Sehr wahrscheinlich zog in dem Horst ein Habicht seinen Nachwuchs auf.

Gewölle, auch Speiballen genannt, sind die ausgewürgten unverdaulichen Nahrungsreste (Knochen, Federn) von vor allem Eulenvögeln und Greifvögeln, aber auch von vielen anderen Vogelarten. Auf dem Bild erkennst du gut die Reste von Federn.

Findest du viele Federn von unterschiedlichen Vögeln an einem Platz, so bist du wahrscheinlich auf einen Greifvogel gestoßen, der hier lebt oder der dort seinen Rupfplatz hat. Auf dem Bild siehst du die Federn von einem Habicht (links), die von einer Taube (mittig) und die von einer Nebelkrähe (rechts). Taube und Nebelkrähe waren die Mahlzeiten.

Irgendein Räuber hat sich an einem Ei zu schaffen gemacht. Die Löcher wurden von Außen spitz eingehauen, daher kann es nur ein anderer Vogel gewesen sein. Infrage kommen hier Krähen und Elstern.

Im Wald und auf Wiesen findest du manchmal abgeschabte Rinde an jungen Bäumen, Sträuchern und Zweigen. Oben und unten an der Abschabung sind Fransen. Bissspuren suchst du hier vergeblich. Das heißt, dass jemand daran lang gerieben haben muss. In dem Fall kommt ein Rehbock als Täter infrage, der sein Revier markiert hat. Mit dem Sekret der zwischen den Rosenstöcken (dort, wo das Geweih wächst) liegenden Stirndrüse markiert der Rehbock im Frühjahr sein Territorium.

Im Sand war dieses Trittsiegel eines Schreitvogels. Länge ungefähr 6 bis 7 cm. Für ein Rebhuhn, die Waldschnepfe und die Wachtel ist das Trittsiegel zu klein. Daher handelt es sich hier höchstwahrscheinlich um den Abdruck eines Fasans.

Diese Krater sind das Ende jeder Ameise. Die Ameisenlöwen haben hier wahrlich prächtige Fallen gebaut.

Ein Ameisenlöwe. Wusstest du, dass ein Ameisenlöwe eine Larve ist und daraus dann eine Ameisenjungfer wird?

Feiner Sand ist ideal, um eine frische Spur zu finden. In dem Bild siehst du die Trittsiegel einer Eidechse. Wahrscheinlich war es eine Waldeidechse.

Woher kommen diese kleinen Löcher, die so akkurat angeordnet sind? Ich will dich nicht lange raten lassen: Es sind die Beatmungslöcher des Birkensplintkäfers, welche bei der Eiablage gebaut werden. Die Tiere legen unter der Rinde rund 10 cm lange "Muttergänge" an, in denen Eier abgelegt werden und von wo aus die Larven später ihre Fraßgänge beginnen. Diese "Muttergänge" werden durch die Löcher belüftet.

Ein unscheinbarer Stein und doch ein "Tatort". Siehst du die kleinen Schalen am Rand dort liegen? Das sind die Gehäuse von Schnecken. Ein Vogel, der nicht kräftig genug ist, die Schnecken selbst zu knacken, benutzt den Stein, um an die Beute zu kommen. Du siehst auf dem Bild eine Drosselschmiede. Hauptsächlich wirst du die Singdrossel beim Schnecken zertrümmern beobachten können.

Wer schleicht hier durch die Sandkiste der Kinder? Hoffentlich macht sie nicht ihr Geschäft darin... Ich glaube, du weißt schon, wer hier entlanggelaufen ist, oder?

Und nun gehe selbst los!

Und, konnte ich dich anregen loszuziehen? Viele Beispiele habe ich dir nun gezeigt.

Die Stellen, wo Spuren zu finden sind, kennst du nun auch. Ein kleines leeres Büchlein besorgst du dir noch und dann gehts los mit dem Fährtenlesen.

Und denk dran: Es geht nicht darum sofort zu wissen, welches Tier die Spur hinterlassen hat.

Es geht um deine Aufmerksamkeit. Laufe mit wachem Blick und offenen Ohren durch den Wald und schon bald wirst du deine erste Spur finden.

Ich wünsche dir nun viele großartige Spuren, viel Spaß beim Fährtenlesen und kniffelige Rätsel.


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Über den Autor

Martin Gebhardt

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Howdy, ich bin Martin. Auf meinem Blog lernst du die Basics sowie zahlreiche Details zum Leben in der Wildnis. Mit dem Survival-Basic-Kurs bist du auf dein nächstes Abenteuer erstklassig vorbereitet. Das sind 7 Lektionen die dir Power für die Wildnis geben.



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