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Das westliche Bildungssystem und das Lernsystem unserer Vorfahren – zwei total unterschiedliche Bildungsphilosophien im Vergleich

Das westliche Bildungssystem und das Lernsystem unserer Vorfahren – zwei Traditionen, die sich in vielerlei Hinsicht diametral gegenüberstehen.

Das westliche Bildungssystem und das Lernsystem unserer Vorfahren – zwei total unterschiedliche Bildungsphilosophien im Vergleich

Martin Gebhardt

Von Martin Gebhardt. Schaue auf seine “Über mich”-Seite und abonniere seinen Newsletter.


Als meine Kinder zur Welt kamen und ich mich mit dem Kindergarten und dann später mit der Schule beschäftigte, kamen erste Zweifel auf, ob das westliche Lernsystem meinen Kinder wirklich hilft.

Nachdem ich dann meine Ausbildung zum Wildnispädagogen 2021 anfing und ich mit den Lernmethoden von unseren Vorfahren und den Indigen in Berührung kam, festigte sich meine Meinung – unser Schulsystem ist kaputt.

Ich sage sogar: Unser Schulsystem verhindert das Lernen und zerstört die Lust am Lernen.

Warum ich das so sehe, wirst du in diesem Artikel lesen.

Wie haben unsere Vorfahren gelernt?

Lernen durch Notwendigkeit, Lust am Lernen, ohne Angst vor Konsequenzen

Die Art und Weise, wie wir lernen, ist nicht dieselbe wie bei unseren Vorfahren.

Und wenn ich von Vorfahren spreche, meine ich diese Völker, die noch im stärkeren Einklang mit der Natur und ohne die Technik von heute lebten, also etwa die Kelten.

Sie wurden mit der natürlichen Fähigkeit geboren, aus Notwendigkeit zu lernen, und sie lernten, weil sie es wollten, nicht weil sie es mussten.

trommel

Also noch mal, weil ich es für essenziell halte:

Sie lernten vordergründig durch Notwendigkeit

Hier ein Beispiel: Es muss Feuer gemacht werden.

Kinder, die neu in den Clan hineingeboren werden, sehen tagtäglich, dass es notwendig ist, ein Feuer zu entzünden.

Wenn sie größer sind, wird es den Tag geben, an dem sie von sich aus fragen: Darf ich auch mal?

Das Kind will also erst mal selbst probieren. Es ist die Neugierde, welche in uns allen fest angelegt ist.

Und eines Tages, wenn das Kind selbst Feuer entzünden kann, werden Clanmitglieder dem Kind später die Aufgabe übertragen, ein Feuer zu entzünden.

Das wird das Kind, genauer gesagt dann der/die Jugendliche(r) auch machen.

zwei personen beim feuerbohren

Die Frage ist nur, was passiert, wenn die Person sagt: Nein, mache ich nicht. (Das kommt jedoch nie vor, nur als Beispiel!)

Dann steht der ganze Clan ohne Feuer da. Es gibt kein Essen, es kann nichts hergestellt werden, niemand kann sich wärmen und Tiere kommen nachts vielleicht näher.

Was denkst du? Wird die Person weiterhin kein Feuer entzünden oder wird es ein Feuer machen?

Ich verspreche dir, dass die Person Feuer machen wird, weil es direkt sein Leben betrifft. Es gibt eine extrem klare Verbindung zwischen dem Feuer und der Person.

Aus Notwendigkeit wird die Person also daran interessiert sein, zu lernen, wie sie Feuer macht.

Andernfalls hätte das ausbleibende Feuer massive Folgen, die das Leben des ganzen Clans betreffen.

Fakt 1: Lernen durch Notwendigkeit besitzt eine immens starke Kraft.

Lernen durch Neugierde

Fakt ist, dass Kinder von Geburt an allen Dingen auf der Welt interessiert sind.

Zerstören wir dieses Interesse, wird lernen zur Qual.

Unsere Vorfahren und auch Indigene wissen um dieses Interesse Bescheid und fordern Kinder, in dem sie das Interesse aufrechterhalten.

Zum Beispiel durch Fragen stellen, die die Motivation erhöhen, eine selbst Frage zu knacken.

lernen durch praxis

Sofort eine Antwort zu geben, würde das Rätsel zerstören.

Ein Kind hielt mir mal eine Feder vor die Nase und fragte mich, von welchem Vogel die ist.

Ich wusste, dass sie von einem Buntspecht ist, aber ich verriet es nicht.

Was hätte die Antwort gebracht? Hätte das Kind etwas dabei gelernt? Nein.

Ich verriet also ein paar Fakten zu dem Vogel (weil das Kind einige Erfolge brauchte), aber nicht den Namen.

Mein Vorschlag war dann: Nimm die Feder mit und suche nach den Fakten in Büchern oder im Internet.

Ich kann dann nur hoffen, dass das Kind die Einladung annimmt.

Falls es das tut, wird das Kind eine Verbindung aufbauen zu dieser Feder. Es wird Zeit und Fragen mit der Feder verbringen. Es wird vielleicht noch mehr lesen zu dem Vogel und ihn kennenlernen.

Dann wird es vielleicht den Vogel mal sehen oder suchen gehen – oder es wird nach seinem Vogelgesang ausschau halten.

Lernen durch Spaß

Wenn Menschen Spaß an einer Sache haben, wird es für sie nicht wie „lernen“ sein.

Manche Kinder werden nach einem Wildnistag von ihren Eltern gefragt: Und, wie war es im Wald, was habt ihr gelernt?

Daraufhin sagen die Kinder: „Nichts, wir haben Spiele gespielt und hatten viel Spaß.“

Und ich denke mir: Wunderbar.

Auch wenn die Kinder oft denken, sie hätten nichts gelernt (Was auch immer das in ihren Köpfen bedeutet?), so haben sie definitiv etwas gelernt.

Bei Spielen zum Beispiel lernen sie Zusammenhänge zwischen Tieren kennen: Der Bär jagt etwa ein Bison und nur in der Gemeinschaft kann man einen Bären abwehren.

Lernen durch kindliche Vorlieben

Was lieben Kinder?

Na klar: Verstecken, rennen, schleichen, buddeln, erkunden, erforschen, jagen, schießen, werfen, suchen, umherstromern, klettern, schaukeln, verfolgen, hüpfen, gefunden werden, Fragen stellen, Fragen gestellt bekommen, Geschichten hören, Geschichten erfinden, Musik machen, Quatsch machen, und noch viel viel mehr. Die Liste ist lang und solltest du im Buch „Coyote-Guide“ Buch 1 nachlesen.

„Kindliche Vorlieben“ ist also ein Sammelbergriff, für Dinge, die Kinder auf allen Kontinenten gleichermaßen von Natur aus mögen. Diese Dinge machen Kinder super gerne, weil sie sich dadurch lebendig und freudig fühlen.

Die kindliche Vorlieben solltest du also anzapfen, denn damit holst du Kinder ab und auf deine Seite.

Aber auch hier gibt es Ausnahmen: Jedes Kind besitzt andere Vorlieben. Manche decken sich mit den Vorlieben aller Kinder, manche überhaupt nicht.

Allgemein gilt aber: Kinder lieben Spiele, Fragen stellen, Geschichten lauschen und Singen.

Und auch unseren Vorfahren wussten das, denn sie spielten genauso Spiele, erzählten Geschichten und sangen Lieder mit den Kindern.

Kinder mögen unter anderem Entdecker-Missionen, um dann eine Karte zu bauen und zu zeichnen.

Dem gegenüberstellen möchte ich nun die Methoden der westlichen Welt.

Das westliche Bildungssystem: Wie lernt man dort?

Festhalten muss ich als Erstes, dass Kinder nicht mehr bei ihren Familien, in ihrem Clan, lernen, sondern in der Schule. Es gibt also eine Institution, die die Kinder aufnimmt und welche dazu da ist, dass Kinder lernen.

Die Institution haben keine Kinder gegründet, sondern Erwachsene. Die Erwachsenen sagen dazu, WAS, WIE und WANN (zu welchem Zeitpunkt) die Kinder zu lernen haben.

Hier schon der erste krasse Unterschied: Die Kinder lernen nicht mehr im Clan, sie wissen also gar nicht, was ihre Eltern tagsüber machen und die Eltern wissen nicht, was ihre Kinder machen.

Daher gibt es auch keine enge Verbindung zwischen ihnen und es wird schwer, sich emphatisch auf den anderen einzulassen.

Zudem besitzen Kindern oft Entwicklungsunterschiede, was vollkommen normal ist. Aber auf einmal sollen alle Kinder zur gleichen Zeit die Multiplikation lernen (WANN).

Hinzukommt noch, dass vorgegeben wird, WIE die Kinder es zu lernen haben. Es gibt Lernmaterialien und Praxisbeispiele – also mit denen man eine Verbindung herstellen könnte – gibt es fast nicht.

Und WAS die Kinder lernen sollen, wird durch die Erwachsenen festgelegt. Was ist, wenn ein Kind gerade eben nicht rechnen will, sondern voller Freude beim Schreiben aufgeht? Für diese individuellen Vorlieben ist in der Schule kein Platz.

Hättest du Lust auf eine Lehrperson, vor der du Angst hast?
Hättest du Lust auf eine Lehrperson, vor der du Angst hast?

Nun die nächsten Punkte im Vergleich zur Lernweise unserer Vorfahren:

Notwendigkeit: Gibt es eine Notwendigkeit für Chemieunterricht? Betrifft das Fach unmittelbar das Kind in seiner derzeitigen Situation? Oder für Biologie? Oder für schriftliche Division? Nein, meistens überhaupt nicht! Das Kind hat zu 99 % keine Verbindung zu den Dingen. Wie soll jemand denn dann etwas verinnerlichen?

Neugierde: Gut, Kinder sind von Grund auf neugierig. Aber was ist, wenn ein Kind der Neugierde nicht nachgehen kann, weil es dafür nur 45 Minuten Zeit hat und zudem in eine Raum eingesperrt ist? Wie soll da Neugierde und Motivation aufrechterhalten werden? Das ist unmöglich ohne das richtige Umfeld und einen Mentor / einer Mentorin.

Spaß: Hast du schon mal Kinder von Herzen lachen gesehen, als sie eine Klassenarbeit in Mathematik geschrieben haben? Ich nicht und das wird es auch nicht geben. Das einzige, was Kindern noch Spaß macht in der normalen Schule, sind die Pausen, weil sie dort mit ihren Freunden die Dinge machen können, die Spaß machen.

Kindliche Vorlieben: Können sich Kinder in der Schule verstecken? Durchs Schulhaus rennen? Sich dreckig machen? Dinge werfen und suchen? Weit gefehlt! Stillsitzen bitte und das 6 mal 45 Minuten am Tag. Das machen noch nicht mal die meisten Erwachsene so lange.

Und hier noch ein wichtiger Punkt, der mir am Herzen liegt.

Die westliche Bildungsphilosophie beruht darauf, dass Lernen nur mit Angst klappt!

„Angstmachen galt schon immer als primitives Mittel der Erziehung.“ – Kurt Singer, Pädagoge

Wer hatte nicht mal Angst vor einer Klassenarbeit, Angst ausgelacht zu werden vor der Klasse, Angst vor einem unangekündigten Test, Angst vor dem Ergebnis und Angst es seinen Eltern zeigen zu müssen?

Oder Angst davor, dass der/die Lehrer/Lehrerin die Note laut vor allen Mitschüler/innen vorliest, Angst aufgerufen zu werden, Angst von anderen Schülern gedemütigt zu werden, Angst vor Schulaufgaben oder Angst vor dem Zeugnis?

kind angst vor schule

„Angst macht dumm!“, wusste schon der Psychoanalytiker Zullinger und Kurt Singer schreibt in dem Buch „Verhindert die Schule das Lernen?“ Folgendes:

„Sicher gibt es zahlreiche Kinder in unseren Schulen, die durch Angst dumm werden. Dabei gäbe es ein Heilmittel für diese Dummheit: das gute gefühlsmäßige Einvernehmen zwischen Lehrern und Schülern. Wenn wir also danach fragen, ob unsere Schulen das Lernen hemmen, dann können wir sagen: Mit Sicherheit tun sie das dort, wo eine Atmosphäre vorherrscht, in der Kinder nicht angstfrei arbeiten können.“

Haben elterlichen Vorfahren den Kindern Angst gemacht, damit sie lernen? Mit Sicherheit nicht.

Sie wussten und waren sich sicher, dass die Kinder all die Dinge lernen würden. Also wirklich verinnerlichen und verstehen. Kein Auswendiglernen von 30 Seiten Biologie-Mitschriften, die nach der Prüfung komplett vergessen wurden.

Ist das Lernen, wenn eine Person sich etwas kurz merkt und dann wieder vergisst?

Nein, keinesfalls! Das ist Schwachsinn und bringt den Lernenden kein Stück voran in seinem Leben.

Hier ein Vergleich in Form einer Tabelle:

Native Lernphilosophie Moderne Lernphilosophie
Lernmethode Notwendigkeit, Neugierde, Spaß, Vertrauen Angst, Verbote, Pflichten, Lob, Kritik
Verbindung zum Gelernten Ja Nein
Lernumfeld Natur, überall oft nur in geschlossenen Räumen
Lernbeziehung zw. Personen Miteinander Gegeneinander
Lehrer/in ist Mentor auf Augenhöhe; führt respektvoll und unterstützt Autorität delegiert von oben herab
Verbindung zw. Mentor und Kind Ja Nein
Verbindung zur Erwachsenenwelt Ja Nein
Fokus beim Lernen Familie, Clan, Gemeinschaft Individuum
Gemeinschaft lebt als Kooperation Konfrontation
Anforderungen persönlich abgestimmt standardisierte Entwicklungsmeilensteine

Was wären gute Lerninhalte? Was ist Intelligenz?

Oh sorry, dass ich jetzt damit um die Ecke komme, aber es ist auch essenziell.

Die Moderne betrachtet einen intelligenten Menschen, als jemanden, der viel weiß, also viel Wissen im Kopf angesammelt hat UND dieses wirtschaftlich optimal einzusetzen weiß.

Also noch mal schwarz auf weiß: Jemand ist heutzutage schlau, wenn er viel Geld machen kann.

Wie ist das bei den Indigenen? Bei unseren Vorfahren?

Ich glaube das Wort Intelligenz gibt es dort gar nicht oder es ist nicht bedeutend. Wenn es aber so etwas wie "schlau" geben würde, dann wäre die Person schlau, die weiß, wie sie im Einklang mit der Natur lebt. Wie sie auf die Ressourcen achtet, also auf Pflanzen, Bäume, Tiere und Erde.

Wirklich intelligente Menschen würden sich sofort darum kümmern, die eigene Lebensgrundlage aufrechtzuerhalten.

Demnach ist jedes Tier schlauer als die meisten Menschen. Tiere jagen nicht aus Spaß oder zerstören aus Geldgier ihre Umwelt. Genauso haben es nie Indigene oder unsere Vorfahren getan, denn sie wussten, wie wichtig die Natur für ihre Lebensgrundlage ist.

Woher sie das wussten? Weil sie eine Verbindung zu den Dingen und Wesen hatte. Zu Bäumen, Pflanzen, Steinen, der Erde, dem Wasser, der Luft, den Tieren, den Jahreszeiten. Alles war verbunden, alles wichtig füreinander.

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Fazit? Angst macht dumm

Westliche Schulsysteme verwenden Bestrafungen und Belohnungen, um das Lernen zu erzwingen, während indigene Völker ein System verwenden, in dem Kinder freiwillig lernen wollen, weil sie keine Angst vor Bestrafung haben.

Moderne Schüler in westlichen Schulen haben oft Angst vor dem Lernen, weil sie nicht sicher sind, was passieren wird, wenn sie einen Fehler machen.

Ihnen wird beigebracht, dass Fehler schlecht sind und unter allen Umständen vermieden werden sollten.

Unsere Vorfahren hingegen hatte ein tiefes Verständnis für die Welt und wussten, dass Fehler ein unvermeidlicher Teil des Lebens sind.

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Wann immer du Chance hast, mit Kindern zu arbeiten, nimm dir Zeit für sie, begegne ihnen auf Augenhöhe, höre zu und nimm sie nach dem Grundsatz an: "Sie geben ihr Bestes".

Maßregel sie mal nicht, gib ihnen Freiraum und akzeptiere sie so, wie sie sind.

Hör auf sie in deinen Erwachsenen-Zeitplan zu quetschen, denn dieser harmoniert nicht mit einem Kinderleben.

Zeig Empathie, knie dich hin, damit du sie anschauen kannst und nicht von oben herab.

Mit der Zeit wirst du merken, wie sie aufblühen – manche schnell, andere benötigen ewig.

Und das Verhalten der Kinder wird dich berühren im Herzen.

Dein Martin

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Quellenangaben

https://www.taunus4family.de/erziehungsgeheimnisse-indigener-voelker/

https://www.derstandard.de/story/2000131154247/autorin-wir-sollten-unsere-kinder-nicht-staendig-zu-etwas-zwingen

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt

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