15 Waldspiele, mit denen deine Kinder garantiert Spaß im Wald haben

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Martin Gebhardt

Von Martin Gebhardt. Schaue auf seine “Über mich”-Seite und abonniere seinen Newsletter.

15 Waldspiele, mit denen deine Kinder garantiert Spaß im Wald haben

Was wäre, wenn deinen Kindern im Wald nie langweilig wird und sie sogar noch eine intensive Naturerfahrung machen?

Tatsächlich ist das möglich, wenn die Kinder das machen, was sie am liebsten machen: Spielen.

Die besten Nachrichten? Mit meinen 23 Ideen werde deine Kinder zweifellos energiereich und abwechslungsreich ihren Tag verbringen – und am Abend schlapp sein.

Spiele sind das Tor zur Natur

Ich weiß was es bedeutet, wenn Kinder nichts mit sich anzufangen wissen. Meine beiden Söhne haben manchmal solche Phasen.

Selbst im Wald bei bester Laune fragen sie, wann wir denn endlich wieder nach Hause gehen. Klar, die ganzen Plastikspielzeuge sind ja viel besser als öde Tannenzapfen oder leblose Steine.

Doch ich habe mir eines geschworen: Nie wieder unvorbereitet mit den Kindern losziehen. Ich möchte immer ein Ass im Ärmel haben, wie James Bond immer eine Mini-Pistole versteckt hatte.

Und selbst wenn ein Vorschlag nicht einschlägt, dann habe ich die nächste Idee in Reserve.

Im freien Spiel im Wald werden Kinder kreativ
Im freien Spiel im Wald werden Kinder kreativ

Ich habe mich hingesetzt und gelesen, telefoniert, geredet, mich ausgetauscht mit anderen Eltern und Kinderbetreuern.

Das gesammelte Wissen habe ich dann an meinen Kindern getestet. Ja, da mussten sie herhalten. Ich kann dich aber beruhigen: Sie hatten viel Spaß dabei.

Und das Gute dabei ist: All die Spiele ermöglichen eine Annäherung an die Natur und machen es möglich, sich als Teil der Natur zu begreifen.

Du findest nun in meinem Ratgeber die besten Spiele für den Wald.

Los geht’s!

1. Finde deinen Baum

Ein wunderbares Spiel für Kinder, bei dem alle Sinne gefordert werden.

  • Verbinde die Augen des Teilnehmers
  • Drehe in zwei bis dreimal, sodass er seine Orientierung verliert (aber ihm nicht schwindelig wird)
  • Nimm ihn dann an die Hand und führe ihn zu einem Baum (gehe mehrere Kurven, um die Schwierigkeit zu erhöhen)
  • Nun hat der Teilnehmer ca. eine Minute Zeit den Baum kennenzulernen.
    • Rinde ertasten
    • am Baum riechen
    • Durchmesser abschätzen
    • Wurzeln suchen und ertasten
  • Führe den Teilnehmer dann zurück zum Start und nimm ihm die Augenbinde ab
  • Nun muss der Teilnehmer erraten, bei welchem Baum er war – dabei darf er alle Bäume ertasten, an ihnen riechen, sie anschauen

Je älter die Kinder sind, umso schwieriger gestaltest du das Spiel. Nimm mehr Bäume mit auf, laufe mehr Kurven und laufe eine längere Strecke.

Am Ende des Spiels kann sich jedes Kind von seinem Baum verabschieden.

Beim Spiel “Baumfinden” werden alle Sinne gefordert
Beim Spiel “Baumfinden” werden alle Sinne gefordert

2. Der Schatz

Bei diesem Spiel ist eine Augenbinde im Einsatz. Alle Kinder setzen sich in einen Kreis zusammen und ein Kind setzt sich mit der Augenbinde in die Mitte. Das Kind in der Mitte bewacht den Schatz (ein Zapfen, ein Stein, ein Edelstein, ein Goldstück, etc.).

  • Alle Teilnehmer versuche nun sich reihum an den Schatzhüter anzuschleichen
  • Sobald der Schatzhüter ein Geräusch hört, muss er in die Richtung zeigen
  • Zeigt der Schatzhüter auf das anzuschleichende Kind, erstarrt es und muss zurück an seinen Platz

Die Schwierigkeit erhöhst du, wenn du das Spiel auf einem Boden voller Blätter machst.

Einen Schatz klauen macht jedem Kind Spaß
Einen Schatz klauen macht jedem Kind Spaß

3. Wald-Mandalas legen

Bei dem Spiel lernen die Kinder den Wald kennen, weil sie viel sammeln. Wald-Mandalas legen ist ein ruhiges Spiel und dabei können Kinder unheimlich kreativ werden.

  • Suche eine ebene Stelle am Boden und entferne Laub oder Nadeln
  • Suche nun allerhand Dinge aus dem Wald, wie Zapfen, Früchte wie Eicheln oder Beeren, Blätter, Steine, Stöcke, Moos, Blüten, Erde, Nadeln, Rinde.
  • Lege dir aus einem Material einen Kreis, z. B. aus den Stücken oder Zapfen
  • In den Kreis legst du nun die anderen Materialien – genauso, wie es dir gerade in den Sinn kommt: durcheinander oder aufgeteilt in Viertel, etc.

Damit du von der Idee ein Bild bekommst: unten siehst du Wald-Mandalas, welche ich mit meinen Kindern gelegt habe.

Bei Wald-Mandalas können Kinder kreativ sein – es gibt keine Regeln
Bei Wald-Mandalas können Kinder kreativ sein – es gibt keine Regeln

4. Lass die Füße raten

Bei diesem Spiel werde die Tastsinne der Kinder angeregt, weil die Augen verbunden sind.

  • Sammle Zapfen, Steine, Eicheln, Stöcke, Tannennadeln, Sand, Erde, Blätter, etc.
  • Verbinde dann die Augen des Teilnehmers
  • Lege die Materialien nun nacheinander aus, wie eine Straße – lass aber etwas Abstand dazwischen
  • Führe dann den Teilnehmer mit nackten Füßen über die Materialien
  • Der Teilnehmer muss nun erraten, auf was er gerade läuft und steht

Ist das Spiel mit den bloßen Füßen zu schwierig (gerade für kleine Kinder), dann nehmt die Hände zum Fühlen.

Bei Spiel “Lass die Füße raten” müssen Kindern mit ihren Füßen Gegenstände auf dem Waldboden erfühlen
Bei Spiel “Lass die Füße raten” müssen Kindern mit ihren Füßen Gegenstände auf dem Waldboden erfühlen

5. Riech mal

Bei dem Waldspiel kommt die Nase zum Einsatz.

Schnapp dir ein paar undurchsichtige Tücher und wickle darin diverse Waldgegenstände ein, die stark riechen. Also zum Beispiel Nadeln von Nadelbäumen, Harz von einem Nadelbaum, Tannenzapfen, Blumen, etc.

  • Die Tücher werden nun herumgereicht, am besten von einem Erwachsenen (man kann oft schon fühlen, was es ist)
  • Dann schnuppert jeder daran und es wird erraten, was für ein Gegenstand es sein könnte

Wer sich unsicher ist beim Raten, der kann in der Umgebung an Dingen riechen um zu vergleichen.

Gegenstände riechen und erschnüffeln macht Kindern viel Spaß
Gegenstände riechen und erschnüffeln macht Kindern viel Spaß

6. Waldkamera

Für das Spiel brauchst du mindestens zwei Spieler. Einer ist die Kamera, der andere der Fotograf. Nach einer Runde taucht ihr.

  • Teilnehmer 1 ist die Kamera und er schließt die Augen
  • Teilnehmer 2 ist der Fotograf
  • Der Fotograf stellt sich hinter die Kamera und legt beide Hände auf die Schultern
  • Nun führt der Fotograf die Kamera (mit geschlossenen Augen) an eine Stelle im Wald, die er fotografieren will (Blätter, Baum, Steine, etc.)
  • Dann positioniert der Fotograf den Kopf der Kamera und drückt den Auslöser: er klopft auf die Schulter, drückt ein Ohrläppchen oder bewegt den Arm vor und zurück
  • Die Kamera macht dann 3 – 4 Sekunden die Augen auf und “schießt” das Foto

Macht je nach Alterstufe der Kinder ungefähr 5 bis 10 Fotos. Am Ende fragt ihr die Kamera und die Fotografen, welches Foto sie am besten fanden.

Bei dem Spiel “Waldkamera” gibt es einen Fotografen und eine Kamera
Bei dem Spiel “Waldkamera” gibt es einen Fotografen und eine Kamera

7. Zwillings-Suche

Ein tolles Suchspiel im Wald. Dafür braucht ihr ein paar Stoffbeutel oder kleine Behälter (fünf oder mehr), in dem ihr Gegenstände (Zapfen, Steine, Blätter, etc.) aus dem Wald sammelt.

  • Sammelt unterschiedliche Gegenstände aus dem Wald – einer wandert jeweils in einen Beutel (die Gegenstände müssen aber mehrfach in der Umgebung vorkommen)
  • Jeder Teilnehmer zieht reihum einen Beutel und sucht dann den Zwilling vom Gegenstand aus dem Beutel in der Umgebung

Für das Suchen der Gegenstände musst du je nach Alter der Kinder etwas mehr oder weniger Zeit einplanen. Bei älteren Kindern reicht eine Minute. Bei jüngeren Kinder solltest du das Spiel lockerer und ohne Druck durchführen.

Eine andere Variante: Anstatt der Beutel nimmst du ein Bettlacken oder eine Decke. Darauf werden die gesammelten Gegenstände gelegt. Du zeigst sie den Kindern 30 Sekunden und alle müssen dann die Gegenstände sammeln. Am Ende geht ihr alle Gegenstände der Kinder durch und vergleicht ihre Beschaffenheit und Unterschiedlichkeit.

8. Fang die Beute

Ein fantastisches Spiel um die Sinne zu aktivieren und gleichzeitig zu lernen, welches Tier andere Tiere jagdt und verspeist.

  • Alle Kinder setzen sich in einen Kreis (4-6 Meter Durchmesser)
  • Zwei Kinder sind die Teilnehmer und es werden ihre Augen verbunden
  • Ein Teilnehmer nennt ein Raubtier (Räuber) und der andere das passende Beutetier (z. B. Fuchs und Maus, Wolf und Kaninchen, Bär und Lemminge)
  • Beide Teilnehmer verteilen sich nun im Kreis und der Räuber muss das Beutetier durch Lauschen aufspüren
  • Kommen die Teilnehmer zu nah an den Außenbereich des Kreises, klopfen die anderen Kindern den Teilnehmer auf den Rücken

Tipp: Um die Spannung zu steigern, kann der Kreis immer mehr zusammenrücken. Außerdem wirkt es sehr realistisch, wenn die Teilnehmer noch die Tierlaute dazu machen.

Bei dem Spiel “Fang die Beute” lernen die Kinder natürlich Kreisläufe kennen und schärfen ihre Sinne
Bei dem Spiel “Fang die Beute” lernen die Kinder natürlich Kreisläufe kennen und schärfen ihre Sinne

9. Finde den Unterschied

Das Spiel kennst du vielleicht von zu Hause. Man muss bei zwei scheinbar identischen Bildern die Unterschiede finde. Das Spiel lässt sich auch wunderbar auf den Wald übertragen und ist besonders für junge Kinder geeignet.

  • Suche dünne Äste und lege daraus zwei Rahmen nebeneinander auf dem Boden aus (2 x 1 Meter bietet sich an)
  • Sammelt nun zwei gleiche Waldgegenstände (Steine, Blumen, Zapfen, Blätter, etc.) und legt einen Gegenstand jeweils in ein Bild
  • Der Teilnehmer hat nun Zeit sich die Bilder einzuprägen
  • Dann werde dem Teilnehmer die Augen verbunden und ein andere Spielteilnehmer entfernt einen Gegenstand oder fügt einen hinzu
  • Nimm dann die Augenbinde vom Teilnehmer ab – er muss nun erraten, was sich verändert hat

Um das Spiel schwerer zu machen, verändere mehrere Gegenstände.

Spiele bei dem Kinder die Unterschiede finden müssen, sind sehr beliebt
Spiele bei dem Kinder die Unterschiede finden müssen, sind sehr beliebt

10. Stöcke werfen (Kubb/Wikingerschach)

Vielleicht kennst du das Spiel unter dem Namen “Kubb” oder “Wikingerschach”. Dabei müssen die Kinder geschickt Stöcke werfen und andere Stöcke treffen, sodass sie umfallen.

  • Suche dir 3 bis 6 Stöcke, die 20 bis 30 cm lang sind und einen Durchmesser von ca. 4 bis 5 cm aufweisen
  • Such dir einen ebenen Boden und stelle die Stöcke dort mit einem Abstand von 10 bis 20 cm senkrecht auf
  • Und dann suche dir noch einen Wurfstock, der sollte ca. 20 cm lang sein und auch so dick sein wie die anderen Stöcke
  • Jeder Teilnehmer wirft nun dreimal hintereinander und versucht so viele Stöcke umzuwerfen wie nur möglich

Um die Schwierigkeit bei dem Spiel zu erhöhen, setzt ihr die Linie zum Abwerfen immer weiter weg von den umzuwerfenden Stöcken. Oder ihr stellt die Stöcke weiter auseinander.

Das Spiel “Wikingerschach” stellst du dir im Wald fix selbst zusammen
Das Spiel “Wikingerschach” stellst du dir im Wald fix selbst zusammen

11. Zapfen werfen

Im Herbst findet ihr viele Baumzapfen von den Nadelbäumen. Und damit lässt sich gut werfen.

  • Jeder Teilnehmer sammelt sich drei Zapfen
  • Dann sucht ihr euch ein Ziel, wie ein Baumstamm oder einen großen Stein
  • Zeichnet dann eine Abschusslinie auf den Boden und jeder Spieler darf von dort aus seine drei Zapfen auf das Ziel werfen

Sind eure Kinder jünger, dann versetzt die Abschusslinie weiter nach vorne, sodass sie gut treffen können. Der Spieler, der am häufigsten den Baumstamm trifft, gewinnt.

Alle Wurfspiele machen Kindern viel Spaß – wie auch das Werfen von Tannenzapfen
Alle Wurfspiele machen Kindern viel Spaß – wie auch das Werfen von Tannenzapfen

12. Tiere raten

Dieses Spiel machst du nicht nur im Wald, sondern auch auf den langweiligen Autofahrten zu Oma und Opa. Sicher kennst du es schon, es geht so:

  • Ein Kind denkt sich ein Tier aus und nacheinander stellen die anderen dem Kind Fragen zu den Eigenschaften des Tieres
  • Das Kind darf nur mit Ja, Nein oder Vielleicht antworten
  • Fragen könnten sein: “Habe ich Fell?”, “Bin ich weiß?”, “Kann ich fliegen /schwimmen?”, “Wohne ich in einer Höhle?”. Ich glaube du hast verstanden, was ich meine.

13. Suchaufträge

Bereite zu Hause ein paar Karteikarten vor, auf denen du schreibst, was gesammelt werden soll. Das Spiel ist gut für Kinder, die schon lesen können. Kleineren Kinder liest du alles vor.

  • Auf den Karten steht z. B. folgendes:
    • etwas Stacheliges
    • etwas Rundes
    • etwas Weiches
    • etwas Hartes

Alternative: Das gleiche Spiel lässt sich wunderbar mit Suchaufträgen zu Farben durchführen. Auf den Karten stehen dann verschiedene Farben, wie "etwas Braunes, Rotes, Grünes, Weißes, etc.". Schwierige Farben, wie Blau oder Gelb, wirst du wohl nur im Sommer bei Blumen finden.

14. Blinde Karawane

Du brauchst für das Spiel ein Seil und Augenbinden. Spanne das Seil durch den Wald entlang von Bäumen und Sträuchern. Aber spanne es nicht zu weit, eine blinde Person muss viele Eindrücke verarbeiten.

  • Lege dem Teilnehmer eine Augenbinde an
  • Der Teilnehmer muss nun am Seil entlanglaufen und sich vorsichtig vorantasten

Alternativ befestigt du noch am Seil andere Gegenstände, die es zu erfühlen gilt. Tauscht am Ende aus, was es zu ertasten gab und geht zurück an die Stellen.

Waldspiele mit einer Augenbinde erfordern den Einsatz aller anderen Sinne
Waldspiele mit einer Augenbinde erfordern den Einsatz aller anderen Sinne

15. Was bin ich?

Schnapp dir einen großen Karton und schneide ein Loch hinein, was so groß ist, dass gerade eine Faust durchpasst.

In den Karton werden dann verschiedene Gegenstände aus dem Wald hineingelegt. Zum Beispiel Kastanien, Zapfen, Blätter, Rinde, Stöcke, Flechten. Durch die Tastöffnung muss dann dein Kind fühlen und ertasten, um welche Gegenstände es sich handelt.

Welche Rolle du als Erwachsener spielst

Bitte fang nicht an, ein Spiel vorzuschlagen und die Kinder sind dann auf sich selbst gestellt.

Du bist in der Rolle des Erwachsenen und musst Vorbild sein. Du musst vorangehen. Wenn es die Kinder selbst machen, gut. Wenn nicht, bist du der, der die Initiative ergreifen muss.

Nicht nur, wie du handelst, sondern wie du zu dem Aufenthalt eingestellt bist spielt eine große Rolle.

Gehst du mit Lust, guter Laune und Power in den Wald, werden dir deine Kinder sehr wahrscheinlich folgen – und sich anstecken lassen.

Du bist also für die gute Atmosphäre als Erwachsener zuständig, von den Kindern kannst du das nicht verlangen.

Sei immer ein Vorbild – Kinder schauen sich fast alles von den Erwachsenen ab
Sei immer ein Vorbild – Kinder schauen sich fast alles von den Erwachsenen ab

Hinweise zu den Waldspielen

Es gibt nicht viel was du beachten musst, aber bitte halte dich an folgende Regeln:

  • sammelt niemals lebendige Dinge, wie Insekten, lebende Pflanzen oder Pilze
  • baut eure Spiele nach eurem Waldbesuch wieder ab (aufgestellte Stöcke, Rahmen, etc.)

Einige Spiele sind mit Augenbinden. Größere Kinder setzen diese ohne Probleme auf, aber kleinere Kinder sind manchmal ängstlich und unsicher. Zwinge dann das Kind nicht dazu, sondern lass es mit geschlossenen Augen das Spiel machen. Und immer wenn es sich unsicher fühlt, kann es selbst die Augen öffnen.

Gefahren im Wald

So schön der Wald auch ist, so gefährlich kann er auch sein.

Hinzukommt, dass manche Kinder und Erwachsene den Wald gar nicht mehr gewohnt sind. Sie kennen sich einfach überhaupt nicht aus. Wenn du auch dazugehörst, dann lege ich dir meine Hinweise ans Herz.

  • Das Wichtigste: Dein Erste-Hilfe-Set. Nehm es immer mit. Immer!
  • Feuer im Wald: Zigaretten aus und offenes Feuer erst recht.
  • Sammelt keine unbekannten Pilze und bringt diese nicht mit in die Spiele ein.
  • Zecken: Gibt es leider immer mehr. Lies hier mehr darüber und wie du dich schützt.
  • Fuchsbandwurm: Diese fiesen Kollegen gibt es auch noch.
  • Unfälle: Zwischenfälle wird es immer geben. Pass aber bitte besonders in unübersichtlichem Gelände auf. Achte auf Felsen, große Steine und alte morsche Bäume. Wenn du ein Camp baust, lies diesen Artikel.

Fazit

Drucke dir die Spiele aus und nimm sie mit in den Wald.

Versteck es von mir aus in deiner Tasche oder an einem anderen Ort, der immer greifbar ist.

Und dann wird irgendwann wieder die Situation kommen, bei dem deine Kinder einen Vorschlag einfordern.

Hole dann die Liste raus...

Ab sofort bist du bestens vorbereitet.


Du möchtest ein Spiel vorschlagen? Dann ab mit deiner Idee in die Kommentare. Ich freue mich auch über Feedback.


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