Der Rotfuchs: Warum er der wichtigste Lehrer in deiner Wildnispädagogik werden kann
👉 Das Wichtigste in Kürze
- Der Fuchs ist unser europäischer Coyote – Trickster, Lehrer und Verbinder zwischen Wildnis und Mensch.
- Spektakuläre Sinnesleistungen: 400-mal feinerer Geruchssinn als wir, drehbare Ohren wie Satellitenschüsseln und ein Magnetkompass im Kopf.
- Stadtfüchse haben eine eigene Kultur entwickelt – sie sind menschentolerant, neugierig und nicht aggressiv.
- Tollwut ist seit 2008 in Deutschland Geschichte. Der Fuchsbandwurm ist real, aber ein Sechser im Lotto ist wahrscheinlicher als eine Infektion durch Waldbeeren.
- Für Wildnispädagogen ist der Fuchs Gold wert: Spurenkunde, Coyote Teaching, Sinnesschulung, Storytelling – er bietet alles.
Es war ein nasskalter Morgen im November.
Ich saß auf meinem Sitzplatz im Wald. Schon eine Stunde. Es war eine dieser Sitzungen, bei denen man sich fragt, wofür man eigentlich vor Sonnenaufgang aufgestanden ist.
Dann.
Eine Bewegung am Waldrand.
Ich blieb still. Atmete flach. Eulenblick – nicht direkt hinschauen.
Und da kam er. Ein Fuchs. Vielleicht 30 Meter entfernt.
Er bewegte sich, wie nur Füchse sich bewegen. Schnürend. Ein Fuß genau im anderen. Wie an einer Schnur gezogen. Lautlos.
Er blieb stehen. Hob die Schnauze in den Wind. Drehte die Ohren wie zwei kleine Satellitenschüsseln.
Und dann – ich werde das nie vergessen – sah er direkt zu mir.
Drei Sekunden. Vielleicht vier.
Kein Erschrecken. Keine Flucht. Nur ein ruhiger, prüfender Blick.
Dann ging er weiter. Schnürend. Im Mäuseschritt.
Ich saß noch lange da, nachdem er weg war.
Und ich wusste: Das war kein zufälliges Tier. Das war ein Elder.
Warum der Fuchs unser europäischer Kojote ist
In der nordamerikanischen Wildnispädagogik – bei Tom Brown Jr., Jon Young, der Wilderness Awareness School – gibt es eine zentrale Figur: den Kojote.
Der Kojote ist:
- Schlau ohne hart zu sein
- Anpassungsfähig
- Neugierig
- Geheimnisvoll
- Allgegenwärtig und doch kaum sichtbar
- Ein Trickster, der durch Listen lehrt
Wir haben hier in Mitteleuropa keinen Kojoten.
Aber wir haben den Fuchs.
Und wer ihn beobachtet, wer seinen Spuren folgt, wer versucht, wie er zu denken – der versteht plötzlich, was Coyote Teaching wirklich bedeutet. Ich sage immer: diese Lehrhaltung ist das Herzstück der Wildnispädagogik – ein Lernen, bei dem nicht der Mentor im Mittelpunkt steht, sondern die Neugier des Lernenden.
Der Fuchs ist nicht nur ein Tier. Er ist eine Lehrhaltung.
Was den Fuchs zur perfekten Wildnislehrer-Figur macht
Seine Sinne sind eine eigene Welt
Lass mich kurz sachlich werden, dann erzähle ich weiter.
Der Geruchssinn: Etwa 400-mal feiner als beim Menschen. Über Veilchendrüse am Schwanz, Analdrüsen, Mundwinkeldrüsen und Drüsen zwischen den Zehen kommuniziert der Fuchs Identität, Geschlecht, Reviergrenzen.
Das Gehör: Außerordentlich fein. Wie die Deutsche Wildtier Stiftung beschreibt, orten die fast unabhängig drehbaren Ohrmuscheln Mäusepiepsen unter dichter Schneedecke. Aus mehreren Metern Entfernung.
Das Sehen: Schlitzpupillen wie bei der Katze. Hervorragend in der Dämmerung, präzise Sprungkalkulation, exzellentes Bewegungssehen.
Wenn ich Wildnispädagogik-Kurse anleite, dann lasse ich die Teilnehmer immer mit den Rehohren und dem Eulenblick arbeiten. Diese Übungen sind nichts anderes als der Versuch, kurz wie ein Reh oder ein Fuchs zu sein.
Der Fuchs lebt das jeden Tag. Er ist kein "Survival-Tier". Er ist ein Sinneswesen.

Der Magnetkompass im Fuchskopf
Eines der spektakulärsten Forschungsergebnisse der Säugetierbiologie der letzten 20 Jahre:
Der Rotfuchs hat einen Magnetsinn im Kopf.
Das Team um Prof. Hynek Burda (Universität Duisburg-Essen) wertete in Tschechien über zweieinhalb Jahre rund 600 Mäusesprünge von 84 Rotfüchsen aus. Spektrum der Wissenschaft hat die Studie ausführlich beschrieben.
Das Ergebnis:
- Füchse springen bevorzugt in Nordost-Richtung (entlang der magnetischen Nord-Süd-Achse)
- Bei Sprüngen Richtung Norden waren ca. 73 % erfolgreich, in andere Richtungen nur ca. 18 %
- Sonnenstand, Wind, Wetter spielten keine Rolle
Die Hypothese: Das Erdmagnetfeld wirkt wie ein "Visier", mit dem der Fuchs den Abstand zur unsichtbaren, akustisch georteten Beute kalibriert.
Damit ist der Rotfuchs das erste Säugetier, bei dem ein Magnetsinn im Beuteerwerb nachgewiesen wurde.
Wenn du das das nächste Mal mit Kindern oder Erwachsenen draußen besprichst, achte auf die Augen deiner Teilnehmer. Sie werden groß. So groß.
Der Mäusesprung – das ikonische Bild
Wenn du wirklich verstehen willst, wer der Fuchs ist, dann schau dir einmal einen Mäusesprung an.
Er ortet die Maus akustisch. Im Gras. Unter dem Schnee.
Spitzt die Ohren. Berechnet.
Dann: ein kurzer Anlauf. Und ein Sprung – fast senkrecht nach oben. Bis zu einem Meter hoch. Mehrere Meter weit. Im Bogen.
Im hohen Schnee taucht er kopfüber ein. Nur die Lunte schaut noch raus.

Und dann hat er sie.
Probier das mal mit deinen Kursteilnehmern. Macht den Mäusesprung selbst nach. Erst zaghaft, dann mit Anlauf. Du wirst sehen: Innerhalb von zwei Minuten lacht die ganze Gruppe.
Und sie werden den Fuchs nie wieder vergessen.

Die Lehrwerte des Fuchses für unsere Pädagogik
1. Anpassungsfähigkeit als Lebenskompetenz
Der Fuchs zeigt uns, dass Wandel keine Bedrohung ist, sondern eine Chance.
Vom dichten Wald in die Großstadt – in nur wenigen Generationen.
In Berlin gibt es heute 1–3 Füchse pro Quadratkilometer Stadtfläche. Vom Tiergarten bis ins Regierungsviertel. Manche laufen pro Nacht 15 Kilometer durch die Stadt – nutzen S-Bahn-Trassen, Parks, Hauptstraßen.
Forschungen am Leibniz-IZW Berlin rund um Sophia Kimmig zeigen sogar: Stadt- und Landfüchse bilden zwei genetisch unterschiedliche Populationen. Trennend wirkt nicht ein Zaun, sondern eine "Verhaltensbarriere" – Landfüchse sind menschenscheuer und überqueren die Grenze ungern.
Erste Schädelveränderungen erinnern an frühe Domestikationsstadien: kürzere Schnauzen, kleinere Hirnschädel, wie auch Wissenschaft.de berichtet.
Wir beobachten gerade, wie sich ein Wildtier vor unseren Augen verändert.
Was für eine Botschaft an unsere Kursteilnehmer: Wildnis ist nicht weit weg. Sie beginnt im Hinterhof.
Hier unten habe ich einen Fuchs auf einer Wildtierkamera aufgenommen, als ich für ein Kinder-Camp als Teamer unterwegs war:
2. Familie und Spiel als Lernform
Fuchswelpen lernen durch Spiel.
Sie balgen, jagen einander, üben Mäusesprünge an Federn und Stöcken. Sie lernen durch Nachahmung und Erfahrung.
Genau das ist Natur- und Wildnispädagogik.
Das Klischee vom einsamen Fuchs ist übrigens überholt. Tatsächlich leben Füchse in flexiblen Sozialsystemen. Oft mit "Hilfsfähen" – Vorjahrestöchtern, die bei der Aufzucht der Geschwister helfen. Kooperative Brutpflege.
Eine Lektion, die wir uns von ihm abschauen können: Lernen findet im Verband statt. Nicht im Frontalunterricht.

Mehr dazu, warum Spielen auch für Erwachsene zentral ist: Warum Erwachsene wieder mehr spielen sollten
3. Sinneschulung in Reinform
Wenn du Fuchsspuren findest, übst du automatisch:
- Geruchssinn: Riech an Fuchslosung. Vorsichtig. Aber tu es. Du wirst diese moschusartig-stechende Note nie wieder vergessen.
- Sehen: Spurenlesen schult dein peripheres Sehen
- Hören: Vogelsprache zeigt dir, wo der Fuchs ist, bevor du ihn siehst
- Tastsinn: Erfühl die Tiefe eines Trittsiegels im Schnee oder Schlamm
Der Fuchs ist ein wandelnder Sinnesschulungs-Workshop.
4. Storytelling vom Feinsten
Welches andere heimische Wildtier hat so viele Geschichten?
- Reineke Fuchs (Goethe 1794) – der listige Außenseiter
- Aesops Fabeln – "Der Fuchs und die Trauben"
- Kitsune in Japan – Bote der Reisgöttin Inari, mit neun Schwänzen. Wer mehr darüber wissen will, findet bei Japanwelt.de einen schönen Überblick zur Kitsune-Mythologie.
- Le Petit Prince – der Fuchs als Lehrer von Saint-Exupérys Kleinem Prinzen ("Du bist verantwortlich für das, was du dir vertraut gemacht hast")
- Kojote-Geschichten der Navajo, Apachen, Lakota
Wenn du Storytelling im Kojote-Stil betreibst, hast du mit dem Fuchs unendlich viel Material.
Spurenkunde: So erkennst du den Fuchs
Das Trittsiegel
- 4 sichtbare Zehenballen (5. Zehe sitzt höher)
- Ca. 5 × 4,5 cm groß (Vorder- und Hinterfuß variieren)
- Schmale, symmetrische ovale Form
- Krallen sind sichtbar (anders als bei Katzen)
- Charakteristisch: der "Balken" im Mittelhandballen der Vorderpfote – das eindeutigste Merkmal
Der Kreuztest: Bei Fuchsspuren lässt sich gedanklich ein Kreuz zwischen den Ballen ziehen, ohne sie zu schneiden. Bei Hunden geht das meist nicht.
Eine ausführliche Anleitung mit Bildern findest du hier: Tierspuren des Fuchses


Das berühmte "Schnüren"
Das ist mein liebstes Fuchs-Merkmal.
Im Trab setzt der Fuchs die Hinterpfote exakt in den Abdruck der Vorderpfote. Ergebnis: eine schmale, fast geradlinige Spurlinie wie an der Schnur gezogen.
Hunde können das nicht. Die laufen breitspurig, im Zickzack.
Wenn du eine perfekte Schnürspur findest – und es kein Wolf ist (deutlich größere Trittsiegel) – hast du fast sicher einen Fuchs.

Die Losung
- Wurstförmig, 8–10 cm lang, ca. 2 cm dick
- An einem Ende gedreht zugespitzt
- Inhalt: Mäuseknöchelchen, Haare, Federreste, Beerensamen
- Wird gerne erhöht abgelegt – auf Steinen, Baumstümpfen, in der Wegmitte
- Geruch: intensiv, moschusartig-stechend
Mehr zum Fährtenlesen für Anfänger findest du im verlinkten Artikel – inklusive vielen Bildbeispielen.

Der Bau
- Mehrere Eingänge (oft 5–10)
- Hauptröhren 15–20 cm Durchmesser
- Vor dem befahrenen Bau: Beutereste, Federn, Knochen (Dachsbau dagegen "aufgeräumt")
- Im Frühjahr: Welpen-Spielbereich
Pirschtipp: 30–50 m Sicherheitsabstand. Mit Wind. Abends in Deckung warten.

Die typischen Ängste – sachlich eingeordnet
Hier muss ich kurz etwas geraderücken. Denn wir werden wir oft mit Ängsten konfrontiert. Und die meisten davon sind unbegründet.
Tollwut – ein gelöstes Problem
Deutschland gilt seit dem 28. September 2008 offiziell als frei von terrestrischer Tollwut (Erklärung der Weltorganisation für Tiergesundheit). Jagd-Fakten.de hat den Weg zur Tollwutfreiheit ausführlich dokumentiert.
Letzter Tollwutfall bei einem Fuchs: 3. Februar 2006 im Kreis Mainz-Bingen.
Das ist 20 Jahre her.
Möglich wurde das durch die orale Schluckimpfung mit Impfködern (1983–2008). Ein Triumph der Veterinärmedizin.
Wer heute noch Angst vor Tollwut beim Fuchs hat, hat die Nachrichten der letzten zwei Jahrzehnte nicht mitbekommen.
Der Fuchsbandwurm – real, aber selten
Ja, den gibt es. Echinococcus multilocularis. Verursacht die alveoläre Echinokokkose – eine ernste Erkrankung.
Aber: Wir reden in Deutschland von 30–50 gemeldeten Fällen pro Jahr (RKI-Daten). Bei 84 Millionen Einwohnern.
Die Pharmazeutische Zeitung hat das Thema ausführlich beleuchtet und schreibt klar: Beeren und Pilze sind kein nennenswertes Risiko. Der Würzburger Echinokokkose-Experte Prof. Klaus Brehm formuliert es so: "Ein Sechser im Lotto ist wahrscheinlicher, als sich durch den Verzehr von Waldbeeren mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren."
Hauptinfektionsweg ist übrigens nicht der Fuchs direkt, sondern unzureichend entwurmte Hunde, die Mäuse fressen. 70 % der Erkrankten hielten einen Hund oder eine Katze.
Sinnvolle Hygiene reicht völlig:
- Hände waschen nach Wald, Garten, Tierkontakt
- Bodennahe Wildfrüchte waschen oder erhitzen (über 60 °C tötet die Eier ab)
- Hunde mit Freilauf regelmäßig entwurmen
- Fuchskot nicht mit bloßen Händen anfassen
Das ist alles.
Mehr dazu auch im Artikel: Gefahren beim Wildpflanzen sammeln
Aggressivität – ein Mythos
Auch Stadtfüchse greifen Menschen praktisch nie an. Der NABU Berlin betont ausdrücklich: Stadtfüchse zeigen "kein aggressives Verhalten". Bisswunden gegen Menschen sind extreme Ausnahmen – meist im Zusammenhang mit Fütterung, Krankheit oder Bedrängung.
Kinder sind nicht in Gefahr.
Das gilt übrigens für die meisten heimischen Wildtiere. Was bei Wildschweinen zu beachten ist und wie du dich bei der Begegnung mit einem Wolf richtig verhältst, habe ich an anderer Stelle ausführlich beschrieben.
Konkrete Praxis-Ideen für deine Wildniskurse
Hier ein paar Übungen, die ich selbst regelmäßig in meinen Kursen einsetze:
Sitzplatz-Praxis mit Fuchs-Fokus: Lass deine Teilnehmer regelmäßig an einem Ort sitzen und auf Fuchsspuren oder Vogelalarme achten. Vogelsprache zeigt Fuchsanwesenheit oft, bevor man ihn sieht. Mehr dazu: Vogelsprache lernen
Spurensuche mit Kreuztest: Im Schnee oder weichen Boden. Lass die Teilnehmer Hund und Fuchs unterscheiden lernen. Kinder lieben das.
Den Mäusesprung nachstellen: Witzige Übung für jede Altersgruppe. Fördert Körperwahrnehmung und sorgt für Lacher. Macht selbst mit – das ist wichtig.
Magnetfeld-Experiment: Mit Kompass und Augenbinde "Mäusesprünge" simulieren. Direkter Bezug zur Burda-Studie. Aha-Erlebnis garantiert.
Die Geschichte des Fuchses durch das Jahr: Ranzzeit (Januar) → Welpen (April) → Familienleben (Sommer) → Auflösung (Herbst) → Einzelgänger (Winter). Als Jahreskreis-Erzählung perfekt.
Der "Fuchsgang" als Bewegungsmeditation: Lautlos. Achtsam. Mit Gewichtsverlagerung über die Außenkante des Fußes. Kein Stöckchen darf knacken. Am besten barfuß.
Der Fuchs als Spiegel für uns selbst
Als ich an meinem Sitzplatz saß und der Fuchs mich anschaute, ist mir etwas aufgegangen.
Wir – also wir Erwachsenen, wir Pädagogen, wir Naturmentoren – sind oft so ernst.
So kontrolliert.
So bemüht, alles richtig zu machen.
Der Fuchs ist nichts davon.
Er ist neugierig. Er ist verspielt. Er ist anpassungsfähig. Er macht Fehler und lernt daraus. Er nimmt das, was da ist – und beklagt sich nicht, wenn nichts da ist.
Und er hat diese eine Eigenschaft, die mich am meisten beeindruckt: Er ist nicht zu ergreifen.
Du kannst ihn nicht zähmen. Du kannst ihn nicht besitzen. Du kannst ihm nur nachgehen – und hoffen, dass er sich kurz zeigt.
Genau das ist Wildnis.
Genau das ist auch Wildnispädagogik.
Wir lehren keine Inhalte. Wir lehren eine Haltung. Wir wecken Neugier. Wir laden ein.
Wir sind selbst Füchse, wenn wir es richtig machen.

Was du diese Woche tun kannst
Geh raus.
Such Fuchsspuren. Im Park, im Wald, am Waldrand.
Wenn du eine Schnürspur findest, bleib stehen. Atme. Schau, woher sie kommt und wohin sie geht.
Folge ihr ein Stück. Mit dem Fuchsgang. Lautlos. Achtsam.
Vielleicht findest du eine Losung. Vielleicht einen Bau. Vielleicht – wenn du Glück hast – siehst du ihn selbst.
Und wenn du das nächste Mal eine Gruppe anleitest, dann erzähl ihnen vom Fuchs.
Vom Magnetfeld in seinem Kopf. Vom Mäusesprung. Vom Stadtfuchs, der durch S-Bahnhöfe läuft. Von der Kitsune in Japan. Vom Kleinen Prinzen.
Du wirst staunen, wie sich die Augen öffnen.
Bei den Kindern. Und bei den Erwachsenen.
Der Fuchs ist da. Auf vier weichen Pfoten. Lehrer, Trickster, Verbinder.
Wir müssen nur lernen, ihm zu folgen.
Fragen und Antworten (Q&A) zum Thema
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Quellenangaben
Biologie, Steckbriefe & Fachportale
- NABU Untertaunus – Rotfuchs (Vulpes vulpes): https://www.nabu-untertaunus.de/flora-fauna-im-gebiet-nabu-untertaunus/rotfuchs/
- NABU Berlin – Fuchs: https://berlin.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fuchs/index.html
- Deutsche Wildtier Stiftung – Fuchs: https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/fuchs
- Tierenzyklopädie – Rotfuchs (Vulpes vulpes): https://www.tierenzyklopaedie.de/rotfuchs
- Biologie-Seite.de – Rotfuchs: https://biologie-seite.de/Biologie/Rotfuchs
- Biologie-Schule.de – Fuchs Steckbrief: https://www.biologie-schule.de/fuchs-steckbrief.php
- StudySmarter – Rotfuchs: https://www.studysmarter.de/schule/biologie/zoologie/rotfuchs/
- Mein-Lernen.at – Rotfuchs Steckbrief: https://www.mein-lernen.at/biologie/saeugetiere/fuchs
- Waidwissen.com – Fuchs (Jägerprüfung): https://waidwissen.com/fuchs
- Deutscher Jagdverband – Fuchs (Vulpes vulpes): https://www.jagdverband.de/zahlen-fakten/tiersteckbriefe/fuchs-vulpes-vulpes
Stadtfuchs & Wissenschaft
- Wissenschaft.de – Stadtfüchse sind anders: https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/stadtfuechse-sind-anders/
- Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) Berlin – Stadtfuchs und Landfuchs: https://www.izw-berlin.de/de/pressemitteilung/stadtfuchs-und-landfuchs-genetische-analysen-zeigen-unterschiedliche-fuchs-populationen-in-und-um-berlin-auf.html
- Mit:forschen! – Füchse in der Stadt: https://www.mitforschen.org/projekt/fuechse-der-stadt
- Stuttgarter Zeitung – Stadtfüchse in Berlin: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stadtfuechse-in-berlin-grossstadtfuechse-leben-wild-und-gefaehrlich.09fbec27-dcde-4a97-bcf3-e9388c781e63.html
Magnetfeld & Sinnesleistungen
- Spektrum der Wissenschaft – Das Erdmagnetfeld, Freund des hungrigen Fuchses?: https://www.spektrum.de/news/das-erdmagnetfeld-freund-des-hungrigen-fuchses/1059962
- Waldeckische Landeszeitung – Füchse jagen mithilfe des Magnetfeldes: https://www.wlz-online.de/magazin/digital/fuechse-jagen-offenbar-mithilfe-magnetfeldes-5459602.html
Tollwut & Fuchsbandwurm
- Jagd-Fakten.de – Tollwut beim Fuchs offiziell verdrängt: https://www.jagd-fakten.de/jf-news/tollwut-beim-fuchs-offiziell-verdr%C3%A4ngt-fuchsjagd-weiterhin-n%C3%B6tig
- Pharmazeutische Zeitung – Fuchsbandwurm: Beeren und Pilze kein Risiko: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2018-08/fuchsbandwurm-beeren-und-pilze-kein-risiko/
- Herbalista.eu – Keine Angst vor dem Fuchsbandwurm!: https://www.herbalista.eu/keine-angst-vor-dem-fuchsbandwurm-2/
- Deutsche Gesellschaft für Mykologie – Gefahr durch Fuchsbandwurm: https://www.dgfm-ev.de/de/ueber-uns/news/gefahr-durch-fuchsbandwurm
Fuchsstimme & Lautsprache
- Fuchssprache (WordPress) – Die geheime Sprache der Füchse: https://fuchssprache.wordpress.com/2021/03/24/fuchssprache-die-geheime-sprache-der-fuechse/
Kulturelle Bedeutung & Mythologie
- Fuechse.info – Füchse in Religion und Mythologie: https://fuechse.info/fragen-und-antworten/7-1-fuchse-religion-mythen-legenden-glauben-kitsune/
- Japanwelt.de – Die Kitsune Mythologie: https://www.japanwelt.de/blog/kitsune-mythologie
- TheDotBlog – Kitsune, der Fuchs in der japanischen Mythologie: https://theschool.blog/de/kitsune-japanischen-mythologie/
- Dr. Kathrin Voss – Was es mit dem Fuchs auf sich hat: https://www.kathrinvoss.de/fuchs
Autor des Ratgebers
Martin Gebhardt
Hey, ich bin Martin und ich bin Wildnis-Mentor. Auf meinem Blog lernst du die Basics sowie zahlreiche Details zum Outdoor-Leben. Schnapp dir meine 35 einfach umsetzbaren Survival-Hacks, um ab morgen nicht mehr planlos im Wald zu stehen. Lies mehr über mich auf meiner “Über mich”-Seite.
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