Outdoor-Materialien erklärt: Was Ripstop, Cordura und Merino wirklich bedeuten
👉 Das Wichtigste in Kürze
- Ripstop hat ein eingewebtes Verstärkungsgitter, das Risse stoppt – aber Achtung: Bei Abrieb (Scheuern auf Fels) ist es oft SCHLECHTER als glatte Gewebe, weil die erhabenen Fäden zuerst durchscheuern.
- Cordura verdankt seine extreme Abriebfestigkeit der Lufttexturierung der Fasern (nicht nur dem hohen Denier). Die verwirbelten Fasern wirken wie Stoßdämpfer. Die Zahl (500D, 1000D) gibt die Fadenstärke an.
- Silnylon ist wasserdicht und leicht, dehnt sich aber bei Nässe um bis zu 4%. Wichtig: Normale Klebebänder halten auf Silikon NICHT – nur Silikonkleber funktioniert für Reparaturen.
- Dyneema (DCF): Die Faser ist extrem UV-stabil (besser als Nylon!), aber der Mylar-Trägerfilm kann verspröden. DCF niemals stopfen – Knicken erzeugt Pinholes. Rollen oder locker falten.
- DWR lässt Wasser abperlen, ist aber NICHT wasserdicht. Wenn Wasser einzieht statt abzuperlen: nachimprägnieren.
- Wassersäule: 1.500 mm ist laut Norm wasserdicht und reicht für Zeltwände – aber für Böden brauchst du 5.000 mm+, weil Knien und Sitzen punktuellen Druck erzeugen.
- Merino-Wolle wärmt auch feucht und stinkt tagelang nicht – trocknet aber deutlich langsamer als Synthetik, weil sie bis zu 35% Wasser im Faserinneren speichert.
- PU-Beschichtung hat eine begrenzte Lebensdauer (5-10 Jahre). Hydrolyse führt zu klebrigem Zerfall. Immer trocken und kühl lagern!
"Das ist 70D Ripstop-Nylon mit Silikon-Beschichtung, 3.000 mm Wassersäule und DWR-Finish."
Ich stehe im Outdoor-Laden. Nicke. Der Verkäufer nickt zurück. Wir verstehen uns.
Oder?
Ehrlich gesagt: Ich hab damals kein Wort verstanden. Aber zugeben wollte ich das nicht. Also hab ich genickt, das Tarp gekauft und erst zu Hause gegoogelt, was ich da eigentlich gekauft habe.
Das war vor Jahren. Heute weiß ich, was diese Begriffe bedeuten. Und ich weiß auch: Die meisten Verkäufer werfen damit um sich, weil es professionell klingt. Nicht, weil sie wollen, dass du es verstehst.
Deshalb heute: Der ehrliche Material-Guide. Ohne Fachchinesisch. Ohne Marketing-Blabla. Nur das, was du wirklich wissen musst, um beim nächsten Kauf nicht nur zu nicken – sondern zu verstehen.
Warum Material überhaupt wichtig ist
Ich könnte dir jetzt erzählen, dass Material "super wichtig" ist und du "unbedingt darauf achten" solltest.
Aber das weißt du schon. Sonst wärst du nicht hier.
Also kurz und schmerzlos:
Falsches Material bedeutet: Du schwitzt, du frierst, du scheuerst dir die Haut auf, und nach zwei Jahren fällt alles auseinander.
Richtiges Material bedeutet: Es funktioniert. Jahrelang. Und du sparst langfristig Geld, weil du nicht alle zwei Jahre neu kaufen musst.
Die richtige Survival-Ausrüstung ist eine Investition. Aber nur, wenn du verstehst, was du kaufst.
Also los. Fangen wir bei den Geweben an.

Synthetische Gewebe: Die Arbeitstiere
Das sind die Stoffe, die du am häufigsten siehst. In Rucksäcken, Zelten, Jacken, Hosen. Überall.
Ripstop – Der Riss-Stopper
Was es ist: Ein Gewebe mit eingewebtem Verstärkungsgitter. Du siehst es, wenn du den Stoff gegen das Licht hältst – kleine Quadrate oder Rauten.
Was es kann: Wenn ein Riss entsteht, stoppt er am nächsten Gitterfaden. Der Riss breitet sich nicht aus. Genial einfach.
Wo du es findest: Tarps, Zelte, leichte Hosen, Rucksäcke, Packsäcke.
Wann es Sinn macht: Wenn Gewicht zählt und die Hauptgefahr das Einreißen ist – nicht das Scheuern. Perfekt für Zeltdächer und Daunenjacken.
Die Schwächen:
- Ripstop stoppt Risse – aber es verhindert sie nicht. Ein Messer schneidet trotzdem durch.
- Wichtig: Ripstop ist NICHT abriebfester als normales Gewebe. Im Gegenteil: Die erhabenen Verstärkungsfäden bilden kleine Erhebungen auf der Oberfläche. Bei Reibung (Fels, Beton, Sand) scheuern genau diese Fäden zuerst durch. Für Rucksackböden oder Hosenknie ist Ripstop daher oft die schlechtere Wahl.

Cordura – Das Arbeitstier
Was es ist: Ein speziell behandeltes Nylon 6.6 Gewebe. Der Trick: Die Fasern werden durch einen Luftstrahl verwirbelt ("Air-Jet Textured"), sodass sie Schlaufen und Knäuel bilden – fast wie Baumwolle.
Was es kann: Dieser bauschige Aufbau wirkt wie ein mikroskopischer Stoßdämpfer. Bei Scheuern können die verwirbelten Fasern ausweichen und Energie absorbieren, statt sofort durchzureißen. Deshalb hält Cordura Abrieb so gut aus – nicht wegen der Dicke allein, sondern wegen der Texturierung.
Wo du es findest: Rucksäcke, Messerscheiden, Gürteltaschen, robuste Bushcraft-Hosen, Militärausrüstung.
Wann es Sinn macht: Wenn Haltbarkeit wichtiger ist als Gewicht. Wenn du weißt, dass deine Ausrüstung leiden wird.
Die Zahl dahinter: 500D, 1000D – das "D" steht für Denier, ein Maß für die Fadenstärke. Höher = dicker = robuster = schwerer. 500D ist ein guter Kompromiss. 1000D ist Panzer-Niveau.
Mein Favorit: Mein alter Rucksack ist aus 1000D Cordura. Der hat mehr erlebt als ich. Und er sieht immer noch gut aus. Naja. Akzeptabel.
Silnylon – Der Leichtbau-König
Was es ist: Nylon, beidseitig mit Silikon beschichtet. Klingt simpel. Ist es auch.
Was es kann: Wasserdicht. Leicht. Lässt sich klein verpacken.
Wo du es findest: Ultraleicht-Tarps, Zeltaußenhäute, Packsäcke. Alles, wo Gramm zählen.
Wann es Sinn macht: Wenn du dein Basisgewicht senken willst, ohne auf Wetterschutz zu verzichten.
Die Schwächen:
- Dehnt sich bei Nässe (Nylon nimmt bis zu 4 % Wasser auf). Du musst nachspannen. Die Reißfestigkeit sinkt nass um 10–20 %.
- Achtung Reparatur: Normale Klebebänder (Panzertape, Tenacious Tape) halten auf Silikon NICHT. Sie fallen nach Minuten wieder ab. Du brauchst speziellen Silikonkleber (z. B. Seam Grip +SIL) oder Silnylon-Patches mit Silikon-Klebeschicht.
- Nicht so abriebfest wie Cordura.
Wenn du nach einem guten Tarp suchst, wirst du viel Silnylon sehen. Zu Recht.

Dyneema (Cuben Fiber) – Der teure Traum
Was es ist: Ultrahochfestes Polyethylen, zu dünnen Fasern verarbeitet und zwischen Folien laminiert. Klingt nach Raumfahrt. Ist auch so teuer.
Was es kann: Leichter als alles andere. Extrem reißfest (Gewicht-zu-Stärke-Verhältnis besser als Stahl). Wasserdicht. Dehnt sich nicht.
Wo du es findest: High-End-Tarps, Ultraleicht-Rucksäcke, Zelte für Leute, die jeden Gramm zählen und jeden Euro nicht.
Wann es Sinn macht: Wenn du bereit bist, richtig Geld auszugeben. Und ich meine richtig.
Die Schwächen:
- Teuer. Sehr teuer.
- Knistert wie eine Chipstüte. (Manche hassen das.)
- UV-Stabilität – die Wahrheit: Die Dyneema-Faser selbst ist extrem UV-stabil – besser als Nylon. Das Problem ist der Mylar-Trägerfilm, der vergilben und verspröden kann. Strukturell hält DCF in der Sonne oft länger als Nylonzelte.
- Nicht stopfen! DCF verträgt kein wiederholtes Knicken und Quetschen. Das führt zu Ermüdungsbrüchen im Film – winzige Löcher ("Pinholes"), durch die Wasser eindringt. DCF-Zelte rollen oder locker falten, niemals in den Packsack stopfen.
- Reparatur ist einfacher als bei Silnylon: Normales Klebeband haftet auf dem Mylar-Film gut.
Der Elefant im Raum: Lohnt sich Dyneema wirklich?
Für die meisten: Nein. Silnylon macht 90% dessen, was Dyneema kann, für einen Bruchteil des Preises.
Für Thru-Hiker, die 4.000 Kilometer laufen: Ja. Jedes Gramm zählt, wenn du es 20 Millionen Schritte trägst.
Für einen Wochenend-Trip im deutschen Wald: Absolut nicht notwendig. Spar das Geld für ein gutes Messer.

Beschichtungen & Imprägnierungen: Die unsichtbaren Helden
Jetzt wird es etwas technischer. Aber keine Sorge – ich halte es kurz.
DWR (Durable Water Repellent)
Was es ist: Eine chemische Imprägnierung auf der Stoffoberfläche. Unsichtbar, aber wichtig.
Was es kann: Lässt Wasser abperlen. Die Tropfen rollen ab, statt einzuziehen.
Wo du es findest: Jacken, Hosen, Zelte, Rucksäcke – praktisch überall.
Das große Missverständnis: DWR ist nicht wasserdicht!
Lies das nochmal. DWR lässt Wasser abperlen. Aber wenn du lange genug im Regen stehst, drückt das Wasser trotzdem durch. DWR ist die erste Verteidigungslinie, nicht die einzige.
Für echten Regenschutz brauchst du eine Membran (Gore-Tex, etc.) oder eine Beschichtung (PU, Silikon).
Warum DWR nachlässt: Schmutz, Abrieb, Wäsche. Mit der Zeit funktioniert es nicht mehr so gut.
Wie du es erkennst: Wasser sprühen. Perlt ab = gut. Dunkle Flecken = DWR ist durch.
Wie du es erneuerst: Spray-Imprägnierung oder Einwaschimprägnierung. Ich bevorzuge Spray, weil ich faul bin. In meinem Artikel zur Zeltpflege erkläre ich das genauer.
PU-Beschichtung vs. Silikon-Beschichtung
Kurz und knapp:
PU (Polyurethan):
- Günstiger
- Hat eine chemische Lebensuhr: Nach 5-10 Jahren beginnt Hydrolyse – der Zerfall durch Feuchtigkeit und Wärme. Symptome: klebriger Film, der abblättert, und ein charakteristischer "Erbrochenen"-Geruch (Buttersäure). PU-beschichtete Ausrüstung immer trocken und kühl lagern!
- Kann geklebt und mit Nahtband versiegelt werden
Silikon:
- Langlebiger
- Teurer
- Kann nicht geklebt werden
Beide machen wasserdicht. Silikon hält länger. PU ist günstiger und einfacher zu reparieren.
Wassersäule – Was die Zahl wirklich bedeutet
Du siehst Zahlen wie 1.500 mm, 3.000 mm, 10.000 mm. Was heißt das?
Die Wassersäule misst, wie viel Wasserdruck ein Stoff aushält, bevor Wasser durchdrückt.
-
1.500 mm: Laut DIN-Norm offiziell "wasserdicht" (ab 1.300 mm). Reicht für Zeltwände und Regendächer, wo kein Druck auf dem Stoff lastet.
-
3.000 mm: Solide für die meisten Bedingungen.
-
5.000–10.000+ mm: Für Zeltböden Pflicht. Warum? Wenn du kniest, erzeugt dein Körpergewicht auf der kleinen Kniefläche punktuellen Druck, der 3.000 mm locker überschreitet. Für Böden gilt: Je mehr, desto besser.
Aber: Die Wassersäule ist nicht alles. Nähte können undicht sein. Reißverschlüsse auch. Ein Zelt mit 5.000 mm Wassersäule und schlechten Nähten ist weniger dicht als eins mit 3.000 mm und versiegelten Nähten.

Naturfasern: Die unterschätzten Klassiker
Synthetik dominiert die Outdoor-Welt. Aber Naturfasern haben ihren Platz. Besonders eine.
Merino-Wolle – Das Wundermaterial
Was es ist: Feine Wolle vom Merinoschaf. Viel feiner als normale Wolle. Kratzt nicht.
Was es kann:
- Temperaturregulierend (wärmt bei Kälte, kühlt bei Hitze)
- Stinkt nicht. Tagelang nicht. Ernsthaft.
- Weich und angenehm auf der Haut
- Wärmt auch feucht
Wo du es findest: Baselayer, Socken, Mützen, Unterwäsche. Alles, was direkt auf der Haut liegt.
Wann es Sinn macht: Mehrtagestouren, wenn Waschen keine Option ist. Wenn du drei Tage dasselbe Shirt tragen willst, ohne dass deine Begleiter Abstand halten.
Ich trage Merino auf jeder längeren Tour. Mein Synthetik-Shirt riecht nach einem Tag wie ein Umkleideraum. Mein Merino-Shirt nach drei Tagen noch akzeptabel. Das ist der Unterschied.
Die Schwächen:
- Trocknet deutlich langsamer als Synthetik. Wolle speichert bis zu 35 % ihres Gewichts an Wasser im Faserinneren. Synthetik nimmt kaum Wasser auf (<1%), das nur auf der Oberfläche sitzt und schnell verdunstet. Aber: Merino fühlt sich auch feucht noch trocken an und wärmt weiter – Synthetik klebt kalt auf der Haut.
- Empfindlicher (kann reißen, pillen)
- Teurer
Die Grammzahl: 150g/m², 200g/m², 250g/m² – was brauchst du?
- 150g/m²: Leicht, für Sommer oder hohe Aktivität
- 200g/m²: Allrounder, für Frühling/Herbst
- 250g/m²: Warm, für Winter oder als Mid-Layer
Mehr Gramm = dicker = wärmer = schwerer. Logisch.
Baumwolle – Warum sie draußen (fast) nichts verloren hat
Ich muss das sagen, auch wenn es wehtut: Baumwolle ist für Outdoor meist die falsche Wahl.
Das Problem:
- Saugt Wasser auf wie ein Schwamm
- Trocknet ewig
- Isoliert nicht mehr, wenn nass
- Kühlt dich aus
Der Spruch "Cotton kills" ist übertrieben. Aber er hat einen wahren Kern. Bei Kälte und Nässe kann nasse Baumwolle gefährlich werden.
Die Ausnahme: Canvas (schwere Baumwolle) für Bushcraft-Zelte. Atmungsaktiv, feuerfest am Lagerfeuer, robust. Aber: Sehr schwer. Eher für stationäre Camps als für Wanderungen.
Wenn du draußen schlafen im Winter willst, lass die Jeans zu Hause.

Daune vs. Kunstfaser – Der ewige Kampf
Für Schlafsäcke und isolierte Jacken hast du zwei Optionen:
Daune:
- Leichter bei gleicher Wärme
- Komprimierbarer
- Langlebiger (bei guter Pflege)
- ABER: Isoliert nicht mehr, wenn nass. Katastrophe bei Feuchtigkeit.
Kunstfaser:
- Schwerer und sperriger
- Isoliert auch feucht
- Günstiger
- Trocknet schneller
Wann Daune: Trockene Kälte. Wintercamping mit Schutz. Wenn Gewicht wichtig ist.
Wann Kunstfaser: Feuchte Bedingungen. Wenn du schwitzt. Wenn das Budget knapper ist.
In meinem Schlafsack-Ratgeber gehe ich tiefer ins Detail. Und vergiss nicht: Auch der beste Schlafsack ist nutzlos ohne gute Isomatte.
Checkliste: Welches Material wofür?
Damit du beim nächsten Kauf nicht raten musst:
Tarp / Zelt:
- Budget + leicht: Silnylon
- Budget + robust: Ripstop-Nylon mit PU-Beschichtung
- Ultraleicht + Geld egal: Dyneema
- Stationäres Camp + Lagerfeuer: Canvas
Rucksack:
- Maximale Haltbarkeit: Cordura (500D–1000D)
- Gewicht sparen: Ripstop oder leichteres Cordura (210D)
- Ultraleicht: Dyneema (aber teuer und weniger robust)
Baselayer (Shirt, Unterwäsche):
- Tagestour, schnell trocknend: Synthetik
- Mehrtagestouren, Geruchskontrolle: Merino
- Winter: Merino (200g/m² oder mehr)
Jacke / Hose:
- Leicht, wasserabweisend: Ripstop mit DWR
- Robust, für Bushcraft: Cordura-Verstärkungen
- Gute Bushcraft-Hosen kombinieren oft beides
Schlafsack-Füllung:
- Trocken + kalt + Gewicht wichtig: Daune
- Feucht + variabel + Budget: Kunstfaser
Isolation (Jacken):
- Trocken + kalt: Daune
- Aktiv + feucht: Kunstfaser
Was ich selbst benutze
Kurzer Einblick, weil ich oft gefragt werde:
Mein Tarp ist Silnylon. Leicht genug, robust genug, bezahlbar. Dyneema wäre Overkill für meine Touren.
Mein Rucksack ist Cordura. Der alte Freund, den ich schon erwähnt habe. Schwerer als nötig, aber unzerstörbar.
Baselayer: Merino. Immer. Ich hab den Geruchstest gemacht. Synthetik hat verloren.
Meine Bushcraft-Hose: Mischgewebe mit Cordura-Verstärkungen an Knien und Gesäß. Der Rest leichteres Material. Bester Kompromiss.
Schlafsack: Daune. Weil ich meistens bei trockenem Wetter unterwegs bin und das Packmaß liebe. Aber ich habe immer einen wasserdichten Packsack drum. Nasse Daune ist ein Albtraum.

Das Wichtigste zum Schluss
Material ist kein Marketing-Buzzword. Es ist der Unterschied zwischen "funktioniert" und "versagt, wenn du es brauchst".
Du musst kein Materialwissenschaftler werden. Aber wenn du verstehst, was Ripstop, Cordura und Merino bedeuten, triffst du bessere Entscheidungen. Und du nickst nicht mehr nur höflich, wenn der Verkäufer Fachbegriffe absondert.
Du verstehst, was du kaufst.
Und das ist unbezahlbar.
Was sind deine Erfahrungen? Welches Material hat dich enttäuscht? Welches positiv überrascht? Schreib's in die Kommentare.
Ich fang an: Ich hab mal eine billige Regenjacke gekauft. "Wasserdicht" stand drauf. Nach 20 Minuten im Regen war ich nasser als ohne Jacke, weil das Ding nicht geatmet hat und ich von innen durchgeschwitzt war. Seitdem achte ich auf Membran UND Atmungsaktivität.
Jetzt du.
Fragen und Antworten (Q&A) zum Thema
P. S. Du suchst die hochwertigste Outdoor-Ausrüstung? Dann gehts hier zu den Kaufratgebern. Finde hier meine Liste zur eigenen Ausrüstung, die ich regelmäßig nutze.
Autor des Ratgebers
Martin Gebhardt
Hey, ich bin Martin und ich bin Wildnis-Mentor. Auf meinem Blog lernst du die Basics sowie zahlreiche Details zum Outdoor-Leben. Schnapp dir meine 35 einfach umsetzbaren Survival-Hacks, um ab morgen nicht mehr planlos im Wald zu stehen. Lies mehr über mich auf meiner “Über mich”-Seite.
Da dies ein Ausrüstungs-Ratgeber ist, hier ...
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Community-Feedback: Ich arbeite in Wildnisschulen, gebe selbst Kurse, besuche Kurse und bin in verschiedenen Outdoor- und Survival-Communities aktiv und integriere daher das Feedback und die Erfahrungen anderer in meine Empfehlungen.
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