Survival Ausrüstung: diese 11 Tools brauchst du um in der Wildnis zu überleben

Kategorie: Ausrüstung | 2 Kommentare


Martin Gebhardt

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Survival Ausrüstung: diese 11 Tools brauchst du um in der Wildnis zu überleben

Wusstest du, dass eine durchschnittliche Person bis zu 3 Wochen ohne Nahrung überleben kann?

Aber nur 3 Tage ohne Wasser? Und nur 3 Stunden mit niedriger oder hoher Körpertemperatur?

Es gibt essenzielle Ausrüstungsgegenstände, die du mit in die Wildnis nehmen musst. Sie sichern dir dein Überleben in Notsituationen.

In diesem Artikel werde ich 11 Überlebensgegenstände vorstellen, die du brauchst um nicht in einer Katastrophe zu enden. Danach weißt du genau, was in deinem Rucksack nicht mehr fehlen darf.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Gegenstände dir das Überleben sichern, um so besser für dich.

Das Problem: Du kannst nicht jeden Gegenstand mitnehmen. Das wäre zu schwer und du würdest nicht vom Fleck kommen.

Daher ist es wichtig, dass du die richtigen Gegenstände in deine Survival-Ausrüstung einpackst. Diese musst du immer in deinem Überlebenskit dabei haben.

Hier sind meine 11 wichtigsten Gegenstände zum Überleben.

Welchen Sinn hat die Survival Ausrüstung?

Kommen wir gleich zum Punkt: Der Mensch hat Grundbedürfnisse und die müssen gedeckt werden. Deckst du NICHT deine Bedürfnisse, wird es dir seelisch und körperlich immer schlechter gehen. Am Ende wartet der Tod auf dich.

Die Grundbedürfnisse sind:

  • Nahrung
  • Wasser
  • Schutz
  • Wärme

Ich setze voraus, dass du nicht unter Wasser bist, denn dann wäre die Luft ein weitere Bedürfniss von dir. Auch darfst du die bestimmte psychische Faktoren nicht vernachlässigen. So brauchst du genug Schlaf, persönlichen Raum und körperliche Pflege (Hygiene).

Ein Shelter ist fix gebaut mit Messer und Säge – es hält dich in der Nacht warm, vorausgesetzt du findest genügend Laub zum Dämmen
Ein Shelter ist fix gebaut mit Messer und Säge – es hält dich in der Nacht warm, vorausgesetzt du findest genügend Laub zum Dämmen

All die vorgestellten Ausrüstungsgegenstände für deine Survival-Ausrüstung können die Grundbedürfnisse in der freien Wildbahn decken. Vorausgesetzt natürlich, du besitzt über die notwendigen Fähigkeiten und hast die verschiedenen Techniken gelernt.

Daher plädiere ich für den Grundsatz: Deine Ausrüstung ist nur so gut, wie du sie anwenden kannst. Ein Beispiel: Ein Messer nützt dir nichts, wenn du nicht weiß, zu was es alles einsetzbar ist. Oder ein Feuerstahl wird dir nicht helfen, wenn du nicht weißt, wie du damit ein Feuer entzündest.

Du siehst also, wie essentziell es ist, dass du deine Fähigkeiten ausbaust. Aber du bist ja schon auf meiner Website angekommen und hier beginnt nun deine Reise des Lernens.

1. Feueranzünder

Ein Feuer in der Wildnis zu entfachen ist eines der wichtigsten Dinge. Es schützt vor Kälte, die sehr unangenehm werden kann.

Außerdem hält ein Feuer Raubtiere fern und du kannst dir Essen damit zubereiten oder Wasser abkochen.

Ein Lagerfeuer ist so vielfältig, dass viele Menschen gar nicht wissen, wozu du es alles einsetzen kannst. Selbst für die Asche gibt es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.

Feuerstahl

Ich empfehle dir, dass du drei Gegenstände zum Feuer entfachen zu deiner Survival-Ausrüstung legst.

  • Feuerstahl oder Magnesium-Feuerstarter (hier besorgen)
    • Diese sind ziemlich einfach zu benutzen und dürfen niemals in deiner Ausrüstung fehlen.
  • Streichhölzer und Feuerzeug

Wichtig ist auch entsprechender Zunder. Entweder hast du selbst welchen hergestellt oder du nimmst Kienspan oder Birkenrinde oder du besorgst dir instafire Feuerstarter.

Ich lege dir auch meinen Artikel: “22 Beispiele, wie du an Zunder kommst”, ans Herz. Pack immer zwei bis drei Zunder in deine Taschen während du unterwegs bist. So wird er zum Beispiel schon getrocknet, wenn es sich um feines Gras oder Moos handelt.

Fein abgeschabte Flusen von harzdurchtränktem Holz (Kienspan) sind ein perfekter Zunder
Fein abgeschabte Flusen von harzdurchtränktem Holz (Kienspan) sind ein perfekter Zunder

Die Feueranzünder trägst du am besten in wasserdichten Behältern und lagerst sie getrennt in deinem Rucksack.

Schau dir auch meine Anleitung “Wie du mit dem Feuerstahl schnell und einfach ein Feuer entzündest (Anleitung + Video)” dazu an. So lernst du gleich, wie du mit dem Feuerstahl ein Feuer entzündest.

2. Überlebensmesser

Wenn du in der Wildnis unterwegs bist, musst du viele Aufgaben bewältigen. Ein feststehendes Messer (nicht klappbar, durchgängiger Stahl) wird dich dabei gewaltig unterstützen.

Ein Messer ist im Grunde dein wichtigster Gegenstand in deiner Survival-Ausrüstung. Denn du stellst damit viele Dinge her oder bearbeitest damit Material.

Du solltest darauf achten, dass es ein hochwertiges und sehr stabiles Messer ist. Stell dir vor, du musst mit deinem Messer einen kleinen Baum fällen. Dann darf es nicht auseinander brechen oder sich verbiegen, wenn du mit einem dicken Stamm auf das Messer schlägst.

Ich empfehle kein Klappmesser, Taschenmesser oder Multitool. Diese Konstruktionen sind nicht so stark belastbar sowie haltbar, wie feststehende Messer.

Dein Überlebensmesser sollte folgende Funktionen erfüllen:

  • Schnüre schneiden
  • Stöcke anspitzen
  • Spalten von Holz (Batoning)
  • Kleine Bäume fällen
  • Tiere ausnehmen
  • Tiere häuten
  • Als Verteidigung dienen

Achte darauf, dass dein Messer richtig scharf ist, wenn du in die Wildnis aufbrichst.

Auch hier gilt: Besser nimmst du ein einfaches Ersatz-Messer mit. Besitzt du nur eins und du verlierst es, wird sich deine Situation massiv verschlechtern.

Wenn du ein richtig gutes Messer für deine Survival-Ausrüstung suchst, kauf dir keins für 20 Euro. Diese Messer halten nicht lange und der Stahl ist meistens nicht massiv genug.

Wenn du dir nicht sicher bist, welches Messer legal oder illegal ist, so lies meinen exklusiven Ratgeber “Messer-Recht in Deutschland”.

Verschiedene Messer siehst du unten als Beispiel. Das erste ist das Ka-Bar Becker Companion.

Messer

Weiterhin liegt hier ein gratis PDF für dich bereit. Mit diesem trainierst du deine Messer-Skills und ich gebe dir neue Projektideen mit auf den Weg.

3. Karte und Kompass

Sicher, du kannst ein GPS-Gerät mitnehmen und dich darauf verlassen. Aber das wäre zu einfach und es ist auch nicht sicher, wie lange die Batterie hält. Oder es wird nass und die Technik versagt.

Du musst auch Karten lesen und einen Kompass bedienen können. Beides ist robust und einem Kompass schadet kein Wasser. Nur dann bist du auf der sicheren Seite, dich auch korrekt zu orientieren.

Schau dir Videos dazu an oder mach bei einem Survival-Training mit. Einen Kompass zu bedienen und in die richtige Richtung zu laufen ist nicht so einfach, wie es sich die meisten vorstellen.

Karten sind zudem leicht und einfach zu transportieren. Wenn du Karten mitnimmst, pack eine Straßenkarte sowie eine Karte der Topografie zu deiner Survival-Ausrüstung.

Auch hier gilt: Nimm nicht den billigsten Kompass. Ich empfehle dir den Suunto Kompass.

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4. Erste-Hilfe-Set

Auch wenn du nur kurz in den Wald gehst: Nimm ein Erste-Hilfe-Set mit. Du solltest dies zu jeder Zeit dabei haben.

Wichtig ist, dass du einen Druckverband machen kannst. Gerade bei schweren Verletzungen mit Blutungen ist das nötig. Die meisten Erste-Hilfe-Sets besitzen die Verbandsmaterialien um einen Druckverband anzulegen.

Es gibt extra Erste-Hilfs-Sets, die für Camping und Reisen geeignet sind. Diese empfehlen sich besonders, wenn du in der Wildnis unterwegs bist.

Leg dir auch ein Erste-Hilfe-Taschenbuch (PDF als Download) zu und studiere es VOR deinem Survival-Abenteuer. Die wichtigsten Handgriffe sollten sitzen.

Lies auch meinen Artikel: Erste-Hilfe-Set: zusammenstellen und anwenden. Dort zeige ich dir auch in einem Video, wie du einen Druckverband anlegst.

Erste Hilfe Set

5. Säge

Es gibt unterschiedliche Sägen und jeder kommt mit einer anderen Art gut zurecht.

Egal ob Bogensäge, Klappsäge, Handkettensäge, Drahtsäge, Bügelsäge oder Spannsäge – Am wichtigsten ist, dass du eine in deiner Survival-Ausrüstung hast. Die Säge sollte robust und leicht sein.

Mit einer Säge kannst du schnell und leise Stämme durchsägen oder dir Brennholz herstellen. Oder du baust dir aus großen Ästen einen Unterschlupf oder ein Dreibein. Mit einer Säge geht vieles leichter von der Hand. Den Rohstoff Holz hast du meistens in Massen zur Verfügung.

Schaue dir dazu meinen Artikel an “Warum eine Handsäge in dein Rucksack gehört” und “Die Bahco Laplander: Die Klappsäge, die ich seit über 5 Jahren für Survival & Bushcraft verwende”.

Sägen finden

6. Gute Kleidung

Das Wetter: unberechenbar. Es ändert sich innerhalb von Stunden. Aus Sonne wird Regen, aus Regen wird Schnee.

Doch dafür gibt es Abhilfe: die richtige Kleidung gehört in eine Survival-Ausrüstung.

Selbst wenn du an einem heißen Sommertag in die Wildnis gehst, musst du mit dem Schlimmsten rechnen.

Eine Unterkühlung kannst du auf deinem Survival Abenteuer überhaupt nicht gebrauchen. Diese ist Hauptursache für die meisten menschlichen Todesfälle in der Wildnis.

Ein Feuer kann ausgehen oder die Wärme reicht nicht, um dich angemessen zu wärmen.

Gute Kleidung ist sehr wichtig wenn du in der Wildnis bist
Gute Kleidung ist sehr wichtig wenn du in der Wildnis bist

Halte dich grundsätzlich von Bekleidung aus Baumwolle fern.

Wenn diese nass wird – durch Schwitzen oder Regen – trocknet sie nicht so schnell wie andere Stoffe.

Das Problem dabei: Du kühlst aus durch die Verdunstungskälte. Du wirst steifer in deinen Bewegungen, dadurch verletzungsanfälliger durch Zerrung, Umknicken oder Ausrutschen.

Hinzu kommt, dass du eine Erkältung samt Lungenentzündung bekommen kannst.

Aus diesem Grund empfehle ich Kleidung aus synthetischen Materialien. Wollmaterialien sind auch zu empfehlen.

Kunstfaser trocknet schneller und wärmt dadurch besser, da keine Verdunstungskälte entsteht. Außerdem sind diese Materialien oft wasserabweisend.

Weiterhin: Robuste und angehme Schuhe sind ein Muss. Spare nicht bei der Auswahl und tue deinen Füßen einen Gefallen.

7. Pfeife

Wenn du in Schwierigkeiten geraten bist, kann deine Stimme schnell versagen. Auch ist grundsätzlich deine Stimme nicht so laut, wie eine Pfeife.

Pack daher eine Pfeife zur Survival-Ausrüstung, denn diese hat eine hohe Reichweite. Du machst damit auf dich aufmerksam und Personen in der Nähe werden dich schnell orten können.

Pfeifen aus Kunststoff sind zu empfehlen, da diese leicht sind, schwimmen und nicht rosten. Trag deine Pfeife am besten um den Hals.

8. Rettungsspiegel

Stell dir vor, ein Hubschrauber sucht nach dir. Dann hilft dir die Pfeife auch nicht.

Aber ein Rettungsspiegel, auch Signalspiegel, Sonnenspiegel oder Heliograf genannt.

Diese leichten, kompakten Spiegel können das Licht über weite Entfernungen reflektieren und Signale an Personen in großer Entfernung senden.

Dieses Multifunktions-Notfall-Werkzeug gibt es auch mit Pfeife. Es kostet wenig, ist leicht und klein. Und es rettet Leben, wenn es hart auf hart kommt – also ab in den Rucksack zu deiner Survival-Ausrüstung.

9. Seil

Ein stabiles Seil ist ein wichtiges Überlebensmittel und darf in der Survival-Ausrüstung nicht fehlen. Die stabilen Seile werden auch Paracord genannt. Du kannst sie zum abseilen nutzen, für deine Hängematte, zum ziehen von Stämmen oder tragen von Brennholz.

Nimm verschiedene Schnüre mit, wie Angelsehne, Wäscheleine, Bindfaden und Grill-/Bratschnur. Tipp: viele Paracord-Seile haben Angelschnur und Zunder im Kern eingeflochten.

Paracord ist in vielen Bereichen sehr nützlich
Paracord ist in vielen Bereichen sehr nützlich

10. Wasserfilter und Wasserbehälter

Am Anfang des Artikels habe ich das Wasser-Problem schon benannt: Hast du innerhalb von 72 Stunden kein Wasser getrunken, sieht es sehr schlecht für dich aus.

Optimalerweise musst du am Tag mindestens einen Liter Wasser trinken. Wenn du dich körperlich betätigst, wie in der Wildnis, musst du sogar noch mehr Wasser zu dir nehmen.

Du könntest nun viel Wasser mitnehmen. Das Problem: Wasser ist schwer. Ein Liter wiegt ein Kilo.

Das bedeutet, dass du nur wenige Liter mitnehmen kannst. Den Rest musst du dir suchen.

Und unsauberes Wasser macht krank. Wirst du in der Wildnis krank, verschlimmert sich deine Situation drastisch.

Pack daher einen Wasserfilter zu deiner Survival-Ausrüstung. Damit filterst du das Wasser ausreichend.

Lies auch meinen Artikel dazu “Survival: der ultimative Wasser-Guide”.

Wasserfilter sind unentbehrlich um sauberes Trinkwasser zu gewinnen
Wasserfilter sind unentbehrlich um sauberes Trinkwasser zu gewinnen

11. Taschenlampe

Es wird Nacht, völlige Dunkelheit. Das Feuer geht aus, weil nicht genügend Brennholz vorhanden ist. Du siehst die Hand vor deinen Augen nicht mehr. Es ist keine Taschenlampe vorhanden.

Katastrophe!

Das darf nicht passieren. Völlige Dunkelheit kann Angst und Hilfslosigkeit verursachen. Du brauchst immer genug Licht.

Wenn du in der Wildnis unterwegs bist, gehört also eine Taschenlampe in jede Survival-Ausrüstung.

Taschenlampen waren noch nie so leicht, energieeffizient und so klein.

Ich empfehle dir eine, die sehr hell ist, wasserfest und nur wenig und kleine Batterien benötigt: die Streamlight Stylus.

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Die Taschenlampe habe ich mir auch genauer angeschaut und du findest dazu ein Review mit Video.

Dein Rucksack

Ich liste den Rucksack nicht als einzelnen Ausrüstungsgegenstand auf, weil ich diesen als selbstverständlich betrachte. Irgendwie musst du ja deine Ausrüstung transportieren.

Es gibt keinen Rucksack den ich besonders gut oder schlecht finde. Aber es gibt Attribute, die ich gut finde. Achte daher darauf, dass er gut sitzt sowie einen Brust- und Beckengurt besitzt.

Mein Grundsatz: einen guten Rucksack merkst du nicht beim Wandern. Außerdem muss dir klar sein, dass du mit einem Rucksack auch mal rennen musst. Achte also darauf, dass er gut und eng am Körper anliegt – wie ein eigenes Körperteil.

Du als Ausrüstungsgegenstand

Nun hast du allerhand Gegenstände in deiner Survival-Ausrüstung und du kannst damit die meisten Notfallsituationen meistern.

Jedoch musst du auch wissen, wie du diese Tools einsetzt und möglichst effektiv damit umgehst.

Zwei weitere wichtige Elemente gehören zu dem Gesamtpaket dazu:

Wissen sowie körperliche und geistige Fitness.

Dein Wissen ist der Schlüssel zum Überleben

Ich kann es nur wiederholen: Du musst mit den Gegenständen umgehen können. Das beste Messer der Welt ist sinnlos, wenn du damit nicht umgehen kannst.

Bevor du dich also in ein richtiges Abenteuer stürzt, wende die Gegenstände in einer sicheren Umgebung an. Dann kannst du alles ausprobieren und lernst dazu.

Es gibt auch viele Bücher und Videos zu den verschiedenen Gegenständen.

Ein Survival-Training kannst du in Deutschland auch durchführen. (Schaue dazu meinen Artikel “Fünf großartige Survival-Trainings in Deutschland” an. Ich habe auch die Kosten aufgelistet.)

Und lies auch meinen Artikel dazu “Die 7 wichtigsten Survival-Tipps zum Überleben”.

Körperliche und geistige Fitness

Du musst fit sein für den Wald und das Abenteuer. Deine Fitness ist ein entscheidender Faktor.

Überleben und Notsituationen meistern, bedeutet Stress. Auch, wenn du dir das jetzt noch romantisch ausmalst: Bist du erst ein mal in der Situation, musst du schwere Entscheidungen treffen. Du wirst Ängste und Unsicherheiten entwickeln, die du vorher nicht kanntest. Panik musst du unbedingt vermeiden.

Ein Feuer anzuzünden oder einen Unterschlupf zu bauen kann sehr anstrengend sein. Das sieht in Filmen oft leicht aus, benötigt aber im richtigen Survival oft Stunden körperlicher Arbeit.

Dazu darfst du deinen Optimismus nicht verlieren. Bist du ständig am Tiefpunkt während deines Abenteuers, wird noch mehr schiefgehen. Und es werden Dinge schiefgehen – versprochen.

Stell dir vor, du hattest seit zwei Tagen kein Essen. Wie wird wohl deine Laune sein? Mit Hunger musst du umgehen können. Das kannst du zum Beispiel vorher schon üben.

Wenn du körperlich und geistig fit bist, sind deine Überlebenschancen um ein vielfaches höher.

Ein gesunder Körper sowie eine wache Psyche gehören daher auch zur Survival-Ausrüstung.


Habe ich etwas vergessen? Was denkst du zu der Liste? Schreib es mir in die Kommentare.

Außerdem habe ich hier noch ein Bild, welches zum Teilen ist.

Rucksack packen - diese 5 Dinge dürfen nie fehlen


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