Der große Ausrüstungs-Check: So machst du dein Gear fit für die nächste Saison

Der große Ausrüstungs-Check: So machst du dein Gear fit für die nächste Saison

Messer rostet, Schlafsack platt, Tarp undicht? So pflegst du deine Bushcraft-Ausrüstung richtig – damit sie hält, wenn du sie brauchst. Mit Checkliste.

Mehr als nur Survival: 35 Hacks, die dein Gefühl für den Wald verändern

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👉 Das Wichtigste in Kürze

  • Schneidwerkzeuge: Kohlenstoffstahl rostet schnell – Flugrost mit feiner Stahlwolle entfernen, Klinge einölen. Holzgriffe und Axtstiele einmal jährlich mit Leinölfirnis behandeln, sonst trocknen sie aus und der Axtkopf lockert sich.
  • Schlafsack niemals im Kompressionssack lagern: Daune und Kunstfaser brauchen Loft (Bauschkraft). Monatelanges Zusammenquetschen zerstört die Isolationsfähigkeit. Locker aufhängen oder in großem Aufbewahrungssack lagern.
  • Schlafsack waschen nur mit Spezialwaschmittel: Normales Waschmittel zerstört die Fettschicht der Daunen. Jetzt im Winter waschen – dann hat er Wochen zum Trocknen.
  • Isomatte über Nacht testen: Aufblasen, Gewicht drauf, warten. Ist sie morgens platt, hast du ein Leck. In der Badewanne finden, flicken.
  • Zelt und Tarp gegen Licht halten: Kleine Löcher vom Funkenflug oder morsche Abspannpunkte siehst du nur so. Mit Nahtdichter flicken, bevor es reinregnet.
  • Imprägnierung testen: Wasser draufsprühen – perlt es ab, ist alles gut. Zieht es ein, ist die DWR-Beschichtung durch und muss erneuert werden.
  • Erste-Hilfe-Set und Feuer-Kit checken: Ablaufdaten prüfen, leere Feuerzeuge ersetzen, Zunder auf Feuchtigkeit kontrollieren. Das vergisst jeder – bis es zu spät ist.
  • Batterien aus ungenutzten Lampen entfernen: Ausgelaufene Batterien zerstören Kontakte und machen teure Stirnlampen unbrauchbar. Lithium-Akkus bei 50-80% lagern.

Gestern habe ich meine Axt aus dem Keller geholt. Die Axt, die ich im Oktober "nur kurz" weggestellt hatte. Feucht. Mit Harz am Stiel.

Das war vor drei Monaten.

Jetzt: Flugrost auf der Schneide. Der Stiel trocken und rissig. Der Axtkopf wackelt. Gut gemacht, Martin.

Irgendwo da draußen liegt gerade ein Messer in einer feuchten Lederscheide. Ein Schlafsack ist seit Monaten im Kompressionssack zusammengequetscht. Ein Tarp hat Brandlöcher, die niemand geflickt hat.

Deshalb heute: Der große Ausrüstungs-Check. Damit du im Frühjahr nicht fluchend im Wald stehst.

Warum Pflege keine Kür ist, sondern Überlebenstraining

Ausrüstung pflegen klingt nicht sexy. Klingt nach Hausarbeit.

Aber hier ist die Wahrheit: Ein Bushcrafter ehrt sein Werkzeug. Nicht aus Romantik. Aus Pragmatismus.

Kaputte Ausrüstung ist draußen nicht nur nervig – sie kann gefährlich werden. Der Reißverschluss am Schlafsack, der bei minus fünf Grad aufplatzt. Das Messer, das abrutscht, weil die Schneide stumpf ist. Das Tarp, das im Sturm reißt.

Gute Survival-Ausrüstung kostet Geld. Aber sie hält ein Leben lang – wenn du sie behandelst wie einen Freund.

bushcraft messer pflege nahaufnahme

Schneidwerkzeuge: Messer, Äxte, Sägen

Das Herzstück jeder Ausrüstung. Und meistens das, was am meisten leidet.

Der Rost-Check

Hol dein Messer raus. Jetzt. Ich warte.

Siehst du kleine orangefarbene Flecken? Das ist Flugrost. Besonders bei Kohlenstoffstahl. Der rostet schneller, als du "hätte ich mal eingeölt" sagen kannst.

So wirst du Flugrost los:

Nimm feine Stahlwolle (0000er Körnung) oder einen Korken mit etwas Scheuerpulver. Sanft reiben, nicht schrubben wie ein Berserker. Danach die Klinge dünn einölen. Kamelienöl, Ballistol, oder zur Not Speiseöl.

Falls du ein gutes Bushcraft-Messer suchst oder wissen willst, welcher Stahl wie viel Pflege braucht: Ich habe da einen ausführlichen Ratgeber.

Jetzt wird geschärft

Der Winter ist die perfekte Zeit zum Schärfen. Du sitzt ohnehin drinnen. Und ein scharfes Messer ist ein sicheres Messer. (Klingt paradox, ist aber so.)

Hol deinen Schleifstein raus. Oder improvisiere – in meinem Artikel Messer schärfen ohne Schleifstein zeige ich dir neun Möglichkeiten.

Und vergiss die Axt nicht. Die wird genauso stumpf. Nur merkt man es erst, wenn man sich beim Holzhacken den Rücken ruiniert.

messer scharf halten titelbild

Holzpflege: Das vergessen alle

Axtstiele und Holzgriffe brauchen Öl. Einmal im Jahr. Mindestens.

Leinölfirnis ist perfekt. Dünn auftragen, einziehen lassen, überschüssiges Öl abwischen. Das verhindert, dass das Holz austrocknet und – im schlimmsten Fall – der Axtkopf sich beim Schwung verabschiedet.

Ist mir noch nie passiert. Einem Freund aber schon. Der Axtkopf flog drei Meter weit. Zum Glück in die richtige Richtung.

Sägen nicht vergessen

Deine Klappsäge verdient auch Liebe. Harz und Sägemehl entfernen (warmes Wasser, alte Zahnbürste, Harz bekommst du mit Öl ab). Gelenk ölen. Prüfen, ob die Arretierung noch hält.

Meine Bahco Laplander begleitet mich seit Jahren. Weil ich sie pflege. Meistens jedenfalls.

bahco laplander klappsaege astsaege

Das Schlafsystem: Schlafsack und Isomatte

Hier passieren die größten Fehler. Weil Schlafsäcke so genügsam wirken. Einfach zusammenstopfen und vergessen, oder?

Nein. Definitiv nein.

Lüften statt Lagern

Liegt dein Schlafsack seit Oktober im Kompressionssack? Dann hol ihn jetzt raus. Sofort.

Daune und Kunstfaser brauchen Loft – Bauschkraft. Das ist das, was dich warm hält. Wenn du den Schlafsack monatelang zusammenquetschst, zerstörst du genau diese Bauschkraft. Die Fasern brechen. Die Daune verklumpt.

Die Lösung: Schlafsack raus, aufschütteln, locker aufhängen oder in einen großen Aufbewahrungssack packen. Mehr dazu in meinem Artikel Schlafsack waschen und aufbewahren.

Waschen – aber nur wenn nötig

Schlafsäcke solltest du so selten wie möglich waschen. Jede Wäsche stresst das Material.

Aber wenn er müffelt wie ein nasser Hund? Dann muss er dran.

Jetzt im Winter ist die beste Zeit. Dann hat er Wochen zum Trocknen. Daunen brauchen ewig. Und ein feuchter Schlafsack ist schlimmer als ein dreckiger.

Benutze spezielles Daunenwaschmittel (kein normales Waschmittel, das zerstört die Fettschicht der Daunen). Großer Trockner. Tennisbälle rein, damit die Daunen wieder aufplustern.

schalfsack waschen aufbewahren pflegen 1

Die Isomatte: Der unterschätzte Held

Ohne Isomatte frierst du von unten. Der kalte Boden zieht dir die Wärme raus, egal wie gut dein Schlafsack ist. Deswegen ist der R-Wert so wichtig.

Der Dichtigkeitstest:

Blas deine Isomatte auf. Komplett. Leg ein paar Bücher drauf. Warte über Nacht.

Ist sie morgens platt? Dann hast du ein Leck.

Leck finden: Badewanne mit Wasser, Matte rein, nach Bläschen suchen. Wie beim Fahrradschlauch. Dann flicken.

Falls du eine neue brauchst: Hier mein Vergleich der besten Isomatten.

tarp loch pruefen gegenlicht

Wetterschutz: Tarp und Zelt

Dein Dach über dem Kopf. Das, was zwischen dir und dem Wolkenbruch steht.

Der Geruchstest

Schnüffel mal an deinem Zelt. Ernsthaft.

Riecht es muffig? Stockig? Dann hast du ein Problem. Das ist entweder Schimmel oder der Anfang davon.

Sofortmaßnahme: Aufbauen (notfalls im Wohnzimmer). Komplett trocknen lassen. Gut lüften. Bei echtem Schimmelbefall: Mit speziellem Zeltreiniger behandeln.

Mehr zur richtigen Pflege findest du in meinem Artikel Zelt aufbauen, reinigen und lagern.

Nähte und Löcher finden

Nimm dein Tarp oder Zelt, halte es gegen das Licht. Siehst du kleine Löcher? Funkenflug vom Lagerfeuer? Mückenstiche vom Sturm?

Ich sehe das bei meinem Tarp jedes Jahr. Kleine Brandlöcher, weil ich wieder zu nah am Feuer saß. Typisch.

Flicken: Nahtdichter (Seam Grip) für kleine Löcher. Tarp-Tape für größere. Jetzt machen, nicht erst, wenn es hineinregnet.

Auch die Abspannpunkte prüfen. Ausgerissen? Morsch? Das ist der Punkt, an dem dein ganzes Shelter im Sturm zusammenbricht.

tarp abspannen prusikknoten

Imprägnierung testen

Nimm eine Sprühflasche mit Wasser. Sprüh auf die Außenseite.

Perlt das Wasser ab? Gut.

Zieht es ein und hinterlässt dunkle Flecken? Schlecht. Dann ist die DWR-Beschichtung durch. Das Wasser perlt nicht mehr ab, der Stoff saugt sich voll, und du wachst in einer Pfütze auf.

Lösung: Nachimprägnieren. Spray oder Einwaschimprägnierung.

Erste Hilfe und Verbrauchsmaterial

Das hier vergisst wirklich jeder. Ich auch. Regelmäßig.

Ablaufdaten checken

Hol dein Erste-Hilfe-Set raus. Jetzt alles durchgehen:

  • Schmerztabletten: Abgelaufen?
  • Wunddesinfektion: Noch flüssig oder eingetrocknet?
  • Pflaster: Kleben die noch oder sind sie steinhart?
  • Rettungsdecke: Schon mal ausgepackt und wieder reingestopft? (Die halten das nicht ewig.)

Alles was abgelaufen ist: Raus. Ersetzen. Jetzt.

erste hilfe set inhalt pruefen

Das Feuer-Kit

Dein Feuerstahl – wie sieht der aus? Ist der Stab noch dick genug oder hast du ihn auf Zahnstocher-Durchmesser runtergerockt? Wann hast du den besten Feuerstahl zuletzt getestet?

Ist das Feuerzeug leer? (Immer dann, wenn du es brauchst.)

Und der Zunder? Birkenrinde, Kienspan, verkohlte Baumwolle – ist das alles noch trocken? Oder hast du es feucht eingepackt und jetzt ist es ein Klumpen Matsch?

Ich hab mir angewöhnt, meinen Zunder in einer wasserdichten Dose zu lagern. Seit dem einen Mal, als mein gesamtes Feuer-Kit nass war. Bei strömendem Regen. Ohne Backup.

Das war ein langer, kalter Abend.

der beste feuerstahl topliste kaufratgeber

Elektronik: Stirnlampen und Powerbanks

Batterien und Akkus sind heimtückisch. Sie sehen harmlos aus, aber sie können teure Ausrüstung zerstören.

Batterien raus!

Wenn du deine Stirnlampe länger nicht benutzt: Batterien raus.

Ausgelaufene Alkaline-Batterien hinterlassen eine weiße, ätzende Kruste, die die Kontakte zerfressen. Dann ist deine 80-Euro-Lampe Schrott. Wegen einer 50-Cent-Batterie.

Frag mich, woher ich das weiß.

Lithium-Akkus richtig lagern

Deine Powerbank mag es nicht, monatelang komplett leer zu liegen. Auch nicht komplett voll.

Der Sweet Spot: Etwa 50-80% Ladung. Einmal im Winter kurz aufladen, dann wieder weglegen.

Gleiches gilt für wiederaufladbare Akkus in Stirnlampen.

Checkliste: Der Schnell-Check zum Abhaken

Damit du nichts vergisst:

Schneidwerkzeuge:

  • [ ] Messer auf Rost prüfen, reinigen, einölen
  • [ ] Klingen schärfen
  • [ ] Holzgriffe und Axtstiele ölen
  • [ ] Sägen reinigen, Gelenke ölen

Schlafsystem:

  • [ ] Schlafsack aus Kompressionssack holen
  • [ ] Schlafsack lüften und aufschütteln
  • [ ] Bei Bedarf waschen (mit Spezialwaschmittel)
  • [ ] Isomatte auf Dichtigkeit prüfen

Wetterschutz:

  • [ ] Tarp/Zelt auf Geruch prüfen, lüften
  • [ ] Nähte und Löcher gegen Licht prüfen, flicken
  • [ ] Abspannpunkte checken
  • [ ] Imprägnierung testen und erneuern

Erste Hilfe & Verbrauch:

  • [ ] Ablaufdaten im Erste-Hilfe-Set prüfen
  • [ ] Feuer-Kit checken (Feuerstahl, Feuerzeug, Zunder)
  • [ ] Trockenen Zunder nachfüllen

Elektronik:

  • [ ] Batterien aus ungenutzten Lampen entfernen
  • [ ] Akkus auf 50-80% laden
  • [ ] Kontakte auf Korrosion prüfen
ausruestung bereit fruehling

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Du siehst: Gute Ausrüstung hält ein Leben lang – wenn man sie pflegt.

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Was jetzt?

Schließ diesen Artikel nicht und denk "mach ich später". Das hab ich mit meiner Axt auch gedacht.

Steh auf. Hol ein Teil deiner Ausrüstung. Nur eins. Und check es. Jetzt.

Und wenn du fertig bist: Schreib mir in die Kommentare. Was war der schlimmste Zustand, in dem du deine Ausrüstung mal gefunden hast?

Ich fang an: Ich hab mal versucht, einen Schlafsack im normalen Schleudergang zu waschen. Die Daunen haben sich in Klumpen verwandelt, die aussahen wie nasse Tennisbälle. Hat drei Tage gedauert, das wieder hinzubiegen.

Jetzt du.

Dein Martin vgwort

P. S. Du suchst die hochwertigste Outdoor-Ausrüstung? Dann gehts hier zu den Kaufratgebern. Finde hier meine Liste zur eigenen Ausrüstung, die ich regelmäßig nutze.

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Martin Gebhardt

Autor des Ratgebers


Martin Gebhardt

Hey, ich bin Martin und ich bin Wildnis-Mentor. Auf meinem Blog lernst du die Basics sowie zahlreiche Details zum Outdoor-Leben. Schnapp dir meine 35 einfach umsetzbaren Survival-Hacks, um ab morgen nicht mehr planlos im Wald zu stehen. Lies mehr über mich auf meiner “Über mich”-Seite.

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  1. Praktische Erfahrung: Ich habe die meisten Produkte, die ich empfehle, selbst unter extremen Bedingungen getestet.

  2. Unabhängigkeit: Als Wildnis-Mentor bin ich nicht an bestimmte Marken gebunden - das bedeutet, dass meine Empfehlungen unvoreingenommen sind.

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  8. Community-Feedback: Ich arbeite in Wildnisschulen, gebe selbst Kurse, besuche Kurse und bin in verschiedenen Outdoor- und Survival-Communities aktiv und integriere daher das Feedback und die Erfahrungen anderer in meine Empfehlungen.

Wenn ich also die besten Survival-Messer oder Taschenlampen vorstelle, kannst du sicher sein, dass jede Empfehlung auf soliden Erfahrungen und umfassendem Wissen basiert. Erfahre hier mehr über mich.

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